Kostenloses Online-Tool · Von PDF umwandeln
Hier kannst du eine PDF in Excel umwandeln und Tabellen als bearbeitbare XLSX-Datei weiterverwenden. Kostenlos und ohne Anmeldung – deine Datei wird auf einem Server in Deutschland umgewandelt und direkt danach gelöscht.
Zieh deine PDF in das Feld oder wähle sie aus. Die Übertragung ist per HTTPS verschlüsselt.
Der Server erkennt die Tabellen in der PDF und legt für jede ein eigenes Tabellenblatt an.
Lade die Excel-Datei herunter und öffne sie in Excel, LibreOffice Calc oder Google Tabellen.
Erkannte Tabellen landen jeweils in einem eigenen Tabellenblatt. So bleibt auch eine lange PDF übersichtlich.
Werte im deutschen Format wie 1.234,56 werden als echte Zahlen übernommen. Du kannst sofort damit rechnen.
Text außerhalb von Tabellen sammelt das Tool im Blatt „Text“. Überschriften und Hinweise bleiben so erhalten.
Die Umwandlung läuft auf einem Server in Deutschland. Deine Datei wird direkt danach gelöscht und nicht weitergegeben.
Keine Anmeldung, kein Wasserzeichen. Du kannst PDFs bis 100 MB umwandeln.
Kontoauszüge, Preislisten, Umsatzberichte oder Messwerte kommen oft nur als PDF. Zum Anschauen reicht das. Sobald du aber summieren, filtern oder ein Diagramm bauen willst, brauchst du die Daten in einer Tabellenkalkulation. Genau dafür kannst du hier eine PDF in Excel umwandeln, ohne jede Zahl abzutippen.
Das Tool sucht in deiner PDF nach Tabellen, also nach Text, der in Zeilen und Spalten angeordnet ist. Jede erkannte Tabelle wird zu einem eigenen Blatt in einer XLSX-Datei. Alles andere, etwa Fließtext, Adressen oder Fußnoten, sammelt es im Blatt „Text“. Die Datei funktioniert in Microsoft Excel ebenso wie in LibreOffice Calc oder Google Tabellen.
Typische Einsatzfälle aus dem Alltag:
Der „Trick“, nach dem viele suchen, ist also ganz einfach: Nicht kopieren und einfügen, sondern die ganze Datei umwandeln lassen. Beim Kopieren aus einem PDF-Viewer landen nämlich oft alle Werte einer Zeile in einer einzigen Zelle.
Eine PDF speichert keine Tabelle im eigentlichen Sinn, sondern nur Textstücke an bestimmten Positionen. Das Tool muss die Struktur also rekonstruieren. Bei sauberen, digital erzeugten PDFs klappt das in der Regel gut. Bei aufwendig gestalteten Dokumenten musst du eventuell etwas nacharbeiten.
| Art der PDF | Ergebnis |
|---|---|
| Export aus Buchhaltung, Banking, ERP | Meist sehr gut, klare Spalten |
| Tabelle mit Linien und festen Spalten | Gut |
| Verbundene Zellen, mehrzeilige Einträge | Teilweise Nacharbeit nötig |
| Gescanntes Dokument oder Foto | Zuerst Texterkennung (OCR) nötig |
Ein Vorteil gegenüber einfachem Kopieren: Zahlen im deutschen Format mit Tausenderpunkt und Dezimalkomma werden als Zahlen übernommen. Du musst also nicht erst Punkte und Kommas tauschen, bevor Excel rechnen kann.
Ist deine PDF ein Scan, besteht jede Seite nur aus einem Bild. Es gibt keinen Text, den das Tool auslesen könnte. Du erkennst das daran, dass du in der PDF keinen Text markieren kannst. Dann gehst du in zwei Schritten vor:
Je besser der Scan, desto besser das Ergebnis. Gerade ausgerichtete Seiten mit gutem Kontrast funktionieren am zuverlässigsten. Handschriftliche Tabellen werden dagegen kaum erkannt.
Brauchst du eher den Fließtext als die Tabellen, ist PDF in Word die bessere Wahl.
Für die Tabellenerkennung braucht es mehr Rechenleistung, als ein Browser zuverlässig bietet. Deshalb läuft dieses Tool auf einem Server. Die Übertragung ist per HTTPS verschlüsselt, der Server steht in Deutschland. Sobald die Excel-Datei fertig ist, wird deine PDF gelöscht. Es wird nichts gespeichert, ausgewertet oder an Dritte weitergegeben.
Pro Datei sind bis zu 100 MB möglich. Damit der Dienst für alle schnell bleibt, gilt ein Richtwert von etwa 60 Umwandlungen pro Stunde und Nutzer. Für normale Nutzung ist das mehr als genug. Ist die PDF mit einem Passwort geschützt, entferne das Passwort vorher.
Du brauchst kein Programm: Das Tool läuft im Browser auf Windows, Mac und Linux genauso wie am iPhone, iPad oder Android-Smartphone. Am Handy wählst du die PDF aus der Dateien-App oder dem Download-Ordner aus und öffnest die XLSX danach in der Excel-App oder in Google Tabellen.
Mit neueren Excel-Versionen für Windows kannst du Tabellen auch über Daten > Daten abrufen > Aus Datei > Aus PDF importieren. Das lohnt sich, wenn du regelmäßig dieselbe Art von PDF einliest. Für einzelne Dateien, am Mac oder am Handy ist der Weg über dieses Tool meist bequemer.
Öffnest du die XLSX in Excel, erscheint unter Umständen ein Hinweis zur geschützten Ansicht, weil die Datei aus dem Internet stammt. Klick auf „Bearbeitung aktivieren“, dann kannst du normal arbeiten. Ein guter erster Schritt ist, die Daten als Tabelle zu formatieren (Strg+T unter Windows, Cmd+T am Mac). So bekommst du Filter und Sortierung für jede Spalte und kannst die Werte direkt in einer PivotTable oder einem Diagramm auswerten. Am Handy reicht für kurze Korrekturen auch die kostenlose Excel-App oder Google Tabellen.
Dieselbe Funktion findest du unter vielen Namen: PDF zu Excel, PDF in XLSX, PDF-Tabelle in Excel umwandeln oder englisch PDF to Excel und convert PDF to Excel. Egal wie du es nennst: Am Ende steht eine bearbeitbare Tabelle statt einer starren PDF. Willst du später aus deiner fertigen Tabelle wieder eine PDF machen, hilft dir Excel in PDF.
Lade die PDF in dieses Tool hoch, warte kurz und lade die XLSX-Datei herunter. Das ist kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen. Erkannte Tabellen landen jeweils in einem eigenen Tabellenblatt.
Am einfachsten wandelst du die ganze PDF hier in eine Excel-Datei um und kopierst die gewünschte Tabelle dann in deine eigene Mappe. Zahlen im deutschen Format kommen dabei als echte Zahlen an. Einfaches Kopieren aus der PDF zerlegt die Spalten dagegen oft.
Nicht direkt, denn ein Scan enthält nur Bilder und keinen Text. Mach die PDF zuerst mit dem OCR-Tool durchsuchbar und wandle sie danach in Excel um.
Den sammelt das Tool im Tabellenblatt „Text“. So gehen Überschriften, Adressen oder Anmerkungen nicht verloren, stören aber auch nicht in deinen Datenblättern.
Ja, bis 100 MB pro Datei. Bei sehr umfangreichen Dokumenten lohnt es sich trotzdem, nur die Seiten mit Tabellen vorher zu extrahieren. Das Ergebnis wird übersichtlicher.
Die Datei wird verschlüsselt an einen Server in Deutschland übertragen und direkt nach der Umwandlung gelöscht. Sie wird weder gespeichert noch weitergegeben.
Ja. Das Tool erzeugt eine normale XLSX-Datei. Die öffnen Excel, LibreOffice Calc, Numbers und Google Tabellen gleichermaßen.