Suchmaschinen­optimierung

Cloaking
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Cloaking – was ist das eigentlich?

Haben Sie schon einmal etwas vom Cloaking gehört? Wenn Sie diese Frage jetzt nur mit einem Kopfschütteln beantworten können, dann stehen Sie damit auf jeden Fall nicht allein da. Tatsächlich kann es aber für Sie nur von Vorteil sein, wenn Sie sich mit dem Thema ein wenig beschäftigen. Gerade dann, wenn Sie eine eigene Webseite haben und mit dieser Webseite gerne möglichst weit oben in der Suchmaschine erscheinen wollen, kommen Sie um das Thema Cloaking fast nicht drum herum. Daher möchten wir Ihnen heute ein wenig darüber erzählen. Das Cloaking ist eine Technik, die dazu verhelfen kann, einem Webcrawler unter einer bestimmten URL eine andere Seite anzuzeigen. Wenn wir sagen, dass Sie um das Thema Cloaking nicht drum herum kommen, dann meinen wir nicht, dass Sie dies auch betreiben sollen. Stellen Sie sich vor, Ihr Nutzer ruft eine URL auf und erhält eine Webseite. Stellen Sie sich nun vor, der Googlebot ruft dieselbe URL auf, bekommt aber eine andere Webseite. Erkennen Sie das Problem? Der Bot wird die Webseite beurteilen, die er sieht und diese ranken. Der Nutzer wird jedoch eine andere Webseite sehen. Das klingt vielleicht erst einmal nicht schlimm. In den Qualitätsrichtlinien der Suchmaschinen ist das aber strengstens verboten. Warum das so ist, erklären wir weiter unten.

Suchmaschinenoptimierung

Hier zählen nur die Top 10

Über 96% der Google Suchmaschinennutzer schenken den ersten zehn Positionen ihre Aufmerksamkeit, das ist statistisch belegt.
Wie weit gehen Sie?

Durch Cloaking Spammer deklassieren

Auch wenn das Ranking bei einer Suchmaschine vor allem über technische Hilfsmittel läuft, so sollten Sie diese aber dennoch nicht unterschätzen. Vielleicht kommen Sie mit Cloaking ein paar Mal durch, vielleicht denken Sie auch, dass Sie nicht entdeckt wurden. Fakt ist jedoch: Sobald Sie entdeckt werden, wird Ihre Seite für das Ranking ausgeschlossen und Sie haben nichts gewonnen.

Es gibt verschieden Arten von Cloaking und teilweise gelten diese sogar als Grenzfälle und müssen nicht unbedingt zu einer Deklassierung führen. Grenzfälle liegen beispielsweise dann vor, wenn Sie mit Flash-Animationen auf Ihrer Webseite arbeiten oder beispielsweise Text auf Bildern hinterlegen. Die Crawler sehen hier andere Inhalte als die Webseitennutzer. Da Sie hier jedoch nicht bewusst etwas verbergen, kann es durchaus sein, dass diese Art des Cloakings als Grenzfall betrachtet wird und nicht zur Deklassierung führt. Im Idealfall legen Sie es aber nicht darauf an sondern achten darauf, dass der Bot Sie nicht als Cloaker einstuft und somit die Seite sperrt.

Warum ist Cloaking in den Richtlinien verboten?

Vielleicht klingt es für Sie nicht unbedingt so, als wäre Cloaking etwas Schlimmes. An sich ist es das auch nicht. Die Erklärung dazu ist jedoch in der Vergangenheit zu suchen. Gerade in den Anfangszeiten, als das Cloaking aufgekommen ist, wurde es vor allem für die Irreführung eingesetzt. Dem Kunden wurde etwas vorgegaukelt, das er dann nicht zu sehen bekommen hat. Stellen wir uns vor, Sie suchen Informationen zu einem Schauspieler, geben dessen Namen in die Suchmaschine ein, sehen eine gute Webseite, klicken diese an und finden sich plötzlich auf einer Webseite für Pornos wieder. Der Crawler hat jedoch auch gedacht, hierbei handele es sich um eine Seite über den Schauspieler und hat diese im Ranking durchaus recht weit oben eingestuft. Dieses Szenario war keine Seltenheit. Nun können Sie das erste Mal vielleicht noch darüber lachen, beim zweiten Mal sind Sie schon verärgert und beim dritten Mal fühlen Sie sich dezent über den Tisch gezogen. Was tun Sie? Sie beschweren sich und fragen bei dem Anbieter der Suchmaschine nach, wie das sein kann. Dieser kann dann zwar erklären, wie es dazu kommt. Die Verärgerung der Kunden ist aber da. Also wurde das Cloaking als verboten in den Richtlinien vermerkt.

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Wie wird Cloaking entdeckt?

Nun stellen Sie sich möglicherweise die Frage, wie denn ein Crawler herausfinden kann, ob Cloaking betrieben wird. Die Frage ist durchaus berechtigt und lässt sich relativ einfach beantworten: Der Betreiber der Suchmaschine geht einfach mit einer ganz normalen Browserkennung auf die Webseite und verwendet hierfür eine neutrale Adresse. So bekommt er zu sehen, was der Nutzer sehen kann. Ist dies etwas anderes als das, was dem Crawler angezeigt wird, führt dies zu einer Abmahnung. Die Webseite wird vom Index ausgeschlossen. Das ist natürlich etwas, das man unbedingt vermeiden möchte.

Bedenken Sie auch, dass die meisten Suchmaschinenbetreiber nicht alle Crawler öffentlich benennen. Auch das ist ein Schutz, um Cloaking erkennen zu können. Wir haben Ihnen nun also gezeigt, was Cloaking ist und auch darauf hingewiesen, warum dies nicht betrieben werden sollte. Es gibt für die Suchmaschinenoptimierung ganz unterschiedliche Wege, um im Ranking nach oben zu kommen und hier eine gute Platzierung zu erhalten. Die SEO Agentur Suchhelden sind für Sie hier ein idealer Ansprechpartner. Auf Wunsch überprüfen wir auch, ob bei Ihrer Webseite möglicherweise unbewusst Cloaking durchgeführt wird und können dafür sorgen, diese Problematik aus dem Weg zu räumen, um einen Ausschluss vom Index zu vermeiden.

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