Inhaltsverzeichnis

SEO: Einblicke in die SEO Optimierung

Die Begriffe SEO Optimierung, SEO und Search Engine Optimization beschreiben alle dasselbe; hierbei geht es um eine Methode, die im Online-Marketing verstärkt eingesetzt wird. Durch unterschiedliche Faktoren wird so die Platzierung in den Suchmaschinenergebnissen, z.B. bei Google, erhöht. Das sorgt dafür, dass Nutzer anhand von Keywords, welche sie in die Suchleiste eingeben, auf die Webseite des Unternehmens geleitet werden, dort für höheren Traffic sorgen und im besten Falle auch die Umsätze steigern.

Während man lange nur von Search Engine Optimization gesprochen hat, kurz SEO, hat sich in den letzten Jahren noch eine weitere Stufe entwickelt; Die sogenannte Search Experience Optimization, kurz SXO. Bei dieser weiterführenden Entwicklung geht es in erster Linie um die Nutzer, welche durch qualitativ aufbereitete und informative Inhalte genau das finden, was sie suchen. Auch dies soll in Zukunft ein Faktor sein, die Suchergebnisse zu staffeln.

Neben dem SXO unterscheidet man bei der klassischen SEO Optimierung außerdem zwischen dem Onpage- und dem Offpage-SEO. Das Onpage-SEO befasst sich dabei mit allen Optimierungen, welche auf der Zieldomain selbst getätigt werden, um das Ranking zu erhöhen. Hierzu gehört z.B. die ansprechende Aufbereitung von Text, Videos und Bildern. Die Offpage-Optimierung befasst sich hingegen in erster Linie mit dem sogenannten Linkaufbau oder Linkbuilding. Mehr dazu später.

Klingt cool?
Lassen Sie sich von uns beraten!

Gewinnen Sie mehr Kunden, generieren Sie mehr Umsatz, treten Sie zeitgemäß auf und profitieren Sie von unserem Know-how!

Niklas Meijerink

Head of Sales
Jetzt Kontakt aufnehmen

BVDW
Mitglied

BVDW Mitglied

Ein Team voller Experten!

Ein großer Haufen aus digital Natives, professionellen Querdenkern und kreativen Köpfen, die sich darauf freuen Ihr Projekt nach vorne zu bringen.

Jetzt Beratungstermin vereinbaren!

Einflüsse von SEO

Mittlerweile ist die SEO Optimierung für Unternehmen und Webseiten ein wichtiges Mittel, um die Reichweite zu erhöhen und potenzielle Kunden schneller zu erreichen. Um Unternehmen einer bestimmten Branche oder schnell die richtigen Produkte zu finden greifen Konsumenten immer mehr auf Suchmaschinen zu. Die Suchanfragen steigen und somit wurde auch das Thema SEO in den letzten 2 Jahrzehnten immer relevanter.

Besonders die SEO Optimierung bei der größten Suchmaschine Google ist ein wichtiger Teil des Online-Marketings. Aber auch E-Commerce-Plattformen wie Amazon sind als Produktsuchmaschinen kaum noch wegzudenken und haben Google in seiner Funktion als Suchmaschine für Verkaufsprodukte bereits überholt. Gerade für private Konsumenten sollten Unternehmen also auch auf diesen Plattformen für ausgereifte SEO sorgen.

Effekte von SEO

Das Suchmaschinenmarketing bzw. SEO ist zu einem der wichtigsten Punkte des Online-Marketings geworden. Konsumenten suchen hier nicht nur nach Produkten, sondern auch nach aktuellen Informationen zu Politik, Wissenschaft, Sport und vielem mehr. Gerade deshalb braucht eine Webseite eine funktionierende SEO Optimierung, um in den Massen der stetig neuen Domains und Webseiten nicht unterzugehen. Google spielt hierbei eine besonders wichtige Rolle, da neue Anlaufplattformen in den meisten Fällen hierüber gesucht und gefunden werden.

Aus diesem Grund ist es wichtig, die SEO insbesondere auf neue Interessenten anzupassen, Informationen zu liefern und potenzielle Kunden am Anfang ihrer Customer Journey aufzufangen und zu begeistern. Aber nicht nur Neukunden gilt es anzusprechen; auch wenn bereits ein konkreter Wunsch zu einem Produkt besteht und die richtige Verkaufsplattform noch nicht gefunden wurde, sind Google & Co. in den meisten Fällen der erste Anlaufpunkt für Interessenten.

Damit möglichst viele Konsumenten während der Customer Journey angesprochen werden, sind ansprechend aufbereitete SEO-Faktoren für jede Webseite ein absolutes Muss im Online-Marketing.

Unterschiede zwischen SEA, SEM und SEO

In der Welt digitaler Medien gibt es eine Vielzahl an Fachvokabular, Abkürzungen und englischen Begriffen. Da SEM, SEO und SEA auch noch aus dem gleichen Bereich stammen, müssen diese Abkürzungen zunächst geklärt werden:

  • SEA = Search Engine Advertising (Suchmaschinenwerbung)
  • SEM = Search Engine Marketing (Suchmaschinenmarketing)
  • SEO = Search Engine Optimization (SEO Optimierung)

Auch wenn es unterschiedliche Definitionen zum Search Engine Marketing (SEM) gibt, werden SEO und SEA in den meisten Fällen als Teilbereiche dieser Marketingform bezeichnet. Das Suchmaschinenmarketing umfasst also sowohl die Schaltung von Suchmaschinenwerbung (SEA), als auch die Erfüllung von SEO-Faktoren – egal ob On- oder Offpage.

Während es bei der Search Engine Optimization um organische und natürliche Anordnungen der Suchergebnisse geht, ist mit der Suchmaschinenwerbung die bezahlte Werbung gemeint, welche zwischen den natürlich dargestellten Ergebnissen erscheint. Hier erwerben Verkäufer, die das nötige Budget aber auch einen ausreichenden Traffic auf ihrer Seite generieren, freie Werbeplätze, um so noch häufiger gefunden zu werden. Hier müssen dann nur noch die Keywords vom User nachgeschlagen werden.

Lust auf frischen Wind für Ihr Unternehmen und eine klasse Zusammenarbeit?

Dann sind Sie hiermit herzlich eingeladen! Wann hätten Sie denn das nächste freie Zeitfenster?

Ziele der SEO

Wie bereits beschrieben, erhöht SEO die Platzierung eines Links oder einer Webseite in den Ergebnissen von Suchmaschinen. Das Ziel dabei ist es, durch relevante Inhalte mit Mehrwert und den gesuchten Keywords möglichst weit oben in dieser Auflistung zu erscheinen, da diese Links schneller gefunden werden und vertrauenswürdiger wirken. Hierbei zählen aber nicht nur die Inhalte Onpage. Auch die Optimierung des angezeigten Snippets mit Titel und Beschreibung sorgt dafür, dass User sich angesprochen fühlen die Seite zu besuchen. Um höhere Klickraten und mehr Traffic auf der Webseite zu generieren, sollten Metasnippets und Onpage-Inhalte also perfekt auf die Suchanfragen potenzieller Besucher angepasst werden.

Die wichtigsten SEO-Kennzahlen (KPIs)

Unter KPIs (Key Performance Indikatoren) versteht man im SEO-Marketing die wichtigsten Zahlen, an welchen der Erfolg der SEO Optimierung ausgemacht wird. Unter einer riesigen Anzahl an KPIs gelten folgende Zahlen als besonders wichtig:

  • Sichtbarkeits-Indizes für relevante Keywords (Schlüsselbegriffe)
  • Ranking-Positionen für einzelne Keywords
  • Snippet-Klickraten bzw. CTR (Click-Through-Rates)
  • Ranking-Positions-Verteilung pro SERP
  • Absprungraten
  • Anteile der Besucher über Suchmaschinen
  • Aufenthaltsdauer
  • Und mehr…

Um möglichst natürliche Inhalte bereitzustellen, sollten Webseitenbetreiber allerdings nicht nur eine etwaige Anzahl eines bestimmten Keywords abdecken, sondern Texte auch auf die Informationsdichte- und Relevanz abstimmen. Aus diesem und anderen Gründen stehen hierfür entwickelte Tools, wie Sistrix oder Searchmetrics recht häufig in der Kritik.

Unterschiedliche Suchmaschinen & Plattformen für die Content-Distribution

Im Internet findet man eine Vielzahl an Suchmaschinen, riesigen Verkaufsplattformen und anderen Diensten fürs E-Commerce. Auch wenn Google hier am häufigsten genannt wird, haben Informationssuchende auch andere Möglichkeiten nach Informationen zu recherchieren. Alternativen zu Google sind beispielsweise:

  • T-Online-Suche, Web.de-Suche (basieren auf dem Google-Index)
  • YouTube
  • Amazon
  • Bing, AOL-Suche (basieren auf dem Bing-Index)
  • Yahoo
  • XING
  • Voice Search bzw. Assistenten, wie Alexa, Siri, Google Now, Cortana, …
  • Und mehr…

Bei der Informationsrecherche greifen Nutzer in den meisten Fällen noch auf Google oder die Videoplattform YouTube zurück. Insbesondere in den letzten Jahren hat sich jedoch der Trend zum Onlineshopping auf Amazon entwickelt, wo Nutzer direkt die passenden Produkte vorgeschlagen bekommen. Besonders im Zusammenspiel mit digitalen Assistenten, wie Alexa, ist eine Produktsuche- und Bestellung so noch einfacher und schneller durchzuführen.

Um als Unternehmen seine Zielgruppe zu erreichen, sollte die Content-Distribution also in erster Linie auf Plattformen stattfinden, wo potenzielle Interessenten tatsächlich erreicht werden. Hierzu ist eine Zielgruppenanalyse besonders wichtig. Hier sollte man besonders darauf achten, wo und wie die Touchpoints zum Unternehmen zustande kommen.

Folgende Faktoren spielen bei der Bestimmung für die Content-Distribution eine besonders große Rolle:

  • Branche
  • Zielgruppe
  • Zieldefinition
  • Content-Format
  • Content-Art (Push oder Pull)
  • Reichweite des E-Mail-Verteilers
  • Reichweite der Social-Media-Kanäle
  • Thematische Autorität der Domain
  • Markenpopularität,- Reputation und Autorität

Je nach Schwerpunkt eines Unternehmens ist es also wichtig, dort den Content zu verbreiten, wo er gesucht wird. Über diese Wege sollte dann eine gute Auffindbarkeit gegeben sein, um den Content zielgerichtet zu verbreiten. In den meisten Fällen lohnt es sich für Unternehmen am meisten, sowohl auf Google als auch in den sozialen Medien schnell auffindbar zu sein.

Besonders hilfreich für Konsumenten sind also mehrere Wege der Content-Distribution. Oftmals wird der Kaufabschluss nur dann erfolgreich getätigt, wenn also ein sogenannter Distributions-Mix angestrebt wird. Dieser ist besonders dann sinnvoll, wenn die Produkte für viele verschiedene Zielgruppen geeignet sind, das Unternehmen eine Monopolstellung genießt oder wenn unterschiedliche Webseiten zur Vermarktung genutzt werden. Hier ist dann das Zusammenspiel aus Content-Seeding, Content-Promotion und Content-Outreach entscheidend.

Lust auf frischen Wind für Ihr Unternehmen und eine klasse Zusammenarbeit?

Dann sind Sie hiermit herzlich eingeladen! Wann hätten Sie denn das nächste freie Zeitfenster?

Häufige SEO-Problematiken & Fehler

Häufig machen Webseitenbetreiber die gleichen Fehler, wegen denen die Webseite nur sehr weit unten in den Suchmaschinenergebnissen gerankt wird. Häufige Probleme, welche sich leicht aus dem Weg schaffen lassen, sind beispielsweise folgende:

  • Interne und insb. externe Verlinkungen sind nicht ausreichend vorhanden
  • Nach der Veröffentlichung werden Webseiten nicht direkt bewertet bzw. gecrawlt (von Suchmaschinen-Crawlern gefunden)
  • Inhalte sind noch nicht angepasst und werden von Crawlern nur erschwert gefunden
  • Fehlermeldungen beim Crawling der Webseite
  • Technische Angaben machen es unmöglich, dass Webseiten durch Bots gecrawlt und in vollem Umfang im Internet indexiert werden
  • Doppelte Webseiten-Inhalte können das Crawling und das Herausfiltern relevanter Inhalte hinauszögern
  • Inhalte sind für User nicht relevant und erfüllen die Suchintention nur eingeschränkt
  • Webseite ist in mobiler Ansicht (z.B. auf dem Smartphone/Tablet) nicht gut lesbar

Strategische & taktische SEO

Um eine erfolgreiche SEO Optimierung zu erreichen, benötigt es einiges an Know-how. Dazu gehört, dass es beispielsweise zwei unterschiedliche Taktiken gibt, die miteinander funktionieren. Dabei spricht man von der taktischen und strategischen SEO Optimierung.

Bei der taktischen SEO Optimierung geht es vor allem um die Inhalte und die technische Verbesserung einer Domain. Hierbei wird der Content SEO-technisch optimiert, genauso wie Snippets und Indexierungs- bzw. Crawlingsteuerungen. Duplicate-Content sollte bei den Inhalten bspw. soweit möglich vermieden werden.

Die strategische SEO befasst sich insbesondere mit Entitäten, welche bei Google direkt angezeigt werden und zur Webseite führen. Befinden sich auf der Webseite also genau die Informationen, die der Konsument sucht, wird die Entität angezeigt und die Autorität der Webseite steigt.

Bei strategischer SEO Optimierung werden also eher Wege gesucht, die Relevanz einer Domain indirekt zu stärken. Vor allem durch die Entwicklung des Hummingbird-Algorithmus, des Knowledge Grafen und weiteren, umfassenden Updates, hat diese Taktik immer größere Priorität bekommen.

Nachfolgend ein Überblick über die wichtigsten Aufgaben und Teilbereiche der SEO:

  • Technische SEO Optimierung
  • Optimierung der Navigations- / Informationsstruktur bzw. der internen Verlinkung
  • Verbesserung des Nutzerverhaltens
  • Content-Produktion und -Optimierung
  • Offpage-Optimierung
  • Suchmuster-Optimierung

Durch verschiedenste Disziplinen in der SEO lassen sich nicht alle Teilbereiche eindeutig dem taktischen oder strategischen Aufgabenfeld zuordnen. Das lässt sich beispielsweise beim Linkbuilding (Linkaufbau) erkennen. Obwohl das Ziel darin liegt, die Entitäten zu erlangen und die Autorität der Seite zu verbessern, beschreiben viele den Linkaufbau noch immer als ein taktisches Ziel, da es indirekt auch mit dem Content zutun hat. Tatsächlich gibt es aber auch beim Content-Marketing strategische und taktische Ziele, sodass es nur selten ganz eindeutig ist, welcher Taktik sich eine Disziplin zuordnen lässt. So wird Linkbuilding in den meisten Fällen der strategischen SEO zugeordnet.

OnPage und OffPage bei der SEO Optimierung: so wirken sie zusammen

Um eine Seite zu ranken, benötigt Google zur Aus- und Bewertung bestimmte Parameter. Hierfür wurden 3 Ebenen definiert, die hierbei berücksichtigt werden:

  • Dokumentebene
  • Informationsebene
  • Domainebene

Auf Ebene der Dokumente geht es in erster Linie um die Qualität des Inhalts. Hier wird überprüft, ob der Inhalte auf Suchanfragen antworten, weiterführende Informationen beinhalten oder weit vom Interesse der Konsumenten weg sind. Kann der Inhalt für Suchende relevant sein, wird diese Ebene gut bewertet, die Webseite steigt im Ranking.

Bei der Informationsstruktur geht es – auch wenn man es denken mag – in erster Linie nicht um den Inhalt, sondern auf seine Aufbereitung auf der gesamten Webseite. Besonders das Einbinden interner Links und die Relevanz dieser Verlinkungen spielt hierbei eine große Rolle.

Die letzte Ebene ist die Domainebene. Hier wird das Know-how des Publishers überprüft; wie glaubwürdig sind seine Informationen, welche thematischen Schwerpunkte deckt er ab und kann er mit Fachwissen überzeugen? Bei diesem Punkt wird die Vertrauenswürdigkeit einer Webseite überprüft.

Die Dokumentenebene sowie die Informationsebene kann in erster Linie durch Onpage-Signale optimiert werden. Anders sieht dies bei der Domainebene aus. Hier werden z.B. auch Offpage-Signale, wie Backlinks zu anderen Seiten und Kookkurrenzen der Marke und des Schwerpunktes auf anderen Domains und in Suchanfragen gesetzt. Besonders das Content- und Social-Media-Marketing spielen hierbei mittlerweile eine maßgebliche Rolle, genauso wie PR.

Die Aufgaben der taktischen SEO

Um eine Webseite möglichst schnell und fehlerfrei indexieren und bewerten zu lassen, benötigt es vor allem technischer, aber auch inhaltlicher Optimierung. Hierfür ist die taktische SEO Optimierung zuständig. Durch ein erleichtertes Crawling werden neue Webseiten schneller gefunden und können so in das Ranking aufgenommen werden. Um dieses Crawling zu erleichtern, muss das Benutzerverhalten optimiert werden, z.B. mithilfe eines übersichtlichen Linkaufbaus. Auch die Offpage-Signale und der Content müssen auf User abgestimmt und angepasst werden, um die Webseite nutzerfreundlicher zu machen.

Technische Optimierung für erleichtertes Crawling & Indexierung

Die technische Optimierung von Webseiten ist ein wichtiger Teil der taktischen SEO. Hierbei wird die Webseite so optimiert, dass sie beim Crawling von Suchmaschinen-Bots leichter als neue Webseite erfasst werden und im Nachhinein indexiert – also gespeichert – werden kann. Durch einen reibungslosen Ablauf und eine umfassende technische Optimierung wird verhindert, dass die Seite nur spät oder sogar gar nicht erfasst wird und somit auch von Usern nicht gefunden oder aufgerufen werden kann.

Beim Crawling werden also zunächst neu erstellte Webseiten durch bestimmte Bots bzw. Crawler einer Suchmaschine ausfindig gemacht. Schon hier kann es, bspw. bei doppelten Inhalten oder technischen Störungen, zu Verzögerungen bei der Indexierung kommen. Das ist z.B. der Fall, wenn der Bot der falschen URL folgt oder diese nicht funktioniert.

Ist eine Webseite und deren Inhalte vom Crawler gefunden worden, wird sie mit dem sogenannten Parser nun auf die Indexierung vorbereitet. Beim Parsing werden Inhalte gescannt und so aufgeschlüsselt, dass relevante Textstellen und Wiederholungen analysiert werden. Aus diesen Teilen ergibt sich dann z.B. das Meta-Snippet, sollte dieses nicht vorher angemessen festgelegt worden sein. Nun kann die Indexierung erfolgen.

Damit der Nutzer die Webseite am Ende schön aufbereitet anschauen kann, werden die Inhalte nun dementsprechend in html, CSS oder Java-Script gerendert. Dieses Rendering ist der letzte Schritt bei der technischen Einbindung und Indexierung einer Webseite. Im weiteren Verlauf kann sie nun gerankt werden.

Oft kommt es beim Crawling und der Indexierung von Inhalten zu technischen Fehlern. Die Ursachen sind gerade für Laien nicht einfach zu erkennen. Daher sind nachfolgend die häufigsten Probleme und Hürden aufgelistet, die es bei der technischen SEO Optimierung zu lösen gilt:

  • Fehlerhafte Einträge in der Robots.txt
  • Falscher Status der Weiterleitungen (302, 307 statt 301)
  • Crawling und Indexierung von nicht Suchmaschinen-relevanten Inhalten
  • Schlechte interne Verlinkung
  • nicht SEO-konforme Nutzung von Java Script bei wichtigen Inhalten
  • & mehr …

Lust auf frischen Wind für Ihr Unternehmen und eine klasse Zusammenarbeit?

Dann sind Sie hiermit herzlich eingeladen! Wann hätten Sie denn das nächste freie Zeitfenster?

Steuerung von Crawling, Indexierung & Webseiten-Hygiene bei der technischen SEO

Bei der technischen SEO Optimierung geht es, wie bereits angesprochen, zunächst um das fehlerfreie Crawling und die Indexierung der Webseite ins System. Um dies zu steuern gibt es unterschiedliche Teilbereiche.

Crawl Demand

Um die Crawl Rate zu erhöhen gibt es außerdem den Crawl Demand. Dieser setzt sich aus der Popularität und der Aktualität der URL’s zusammen. So werden Webseiten, deren URL bereits bekannt ist, häufiger gecrawlt, um neue Unterseiten zu finden und indexieren zu können. Auch Links, die häufig erneuert und aktualisiert werden, werden von den Bots häufiger gecrawlt, um Veränderungen der Webseite so schnell wie möglich Indexieren zu können. Das Gleiche gilt beim Umzug der Domain.

Weitere SEO Möglichkeiten, um das Crawl-Budget zu erhöhen

Neben dem Crawl Rate Limit und dem Crawl Demand sind häufig auch die Inhalte und die Qualität der Webseite entscheidend für das Crawl-Budget. Hier lassen sich unter anderem folgende Faktoren nennen:

  • Facetten-Navigation und Session-URL-Parameter, die häufig in Shops vorkommen
  • Duplicate-Content
  • viele Soft 404-Seiten
  • gehackte Seiten
  • Low-Quality und Spam-Content

Besonders bei Webseiten mit vielen Unterseiten und über 10.000 verschiedenen URL’s lohnt sich die Steuerung des Crawling-Budgets. Kleinere Domains werden zwar auch von Google gecrawlt, die Frequenz bleibt aber recht klein; dies reicht in den allermeisten Fällen aber aus, um trotzdem alle nutzerrelevanten Inhalte zu erfassen und später zu indexieren.

Webseiten Hygiene

Um die Webseite stets auf dem neuesten Stand zu halten und das Crawling zu erleichtern, sollten Fehlermeldungen stets sofort beseitigt werden. Für die Webseiten Hygiene bieten sich also folgende Tätigkeiten an:

  • Überwachung und Beseitigung von 404-Fehlerseiten bzw. Erreichbarkeit der URLs
  • Überwachung und Optimierung von Weiterleitungen

SEO und Crawlingsteuerung

Damit eine Seite bei Google indexiert werden kann, muss sie zunächst von den Bots bzw. Crawlern der Suchmaschine gefunden werden. Erst wenn die URL bekannt und das Crawling erfolgreich abgeschlossen ist, kann eine Indexierung erfolgen.

Damit das Crawling schnell und umfassend auf der gesamten Domain durchgeführt werden kann, sollten technische Probleme ausgeschlossen werden, denn hiernach wird das sogenannte Crawl-Budget von Google festgelegt und für jede Webseite individuell bestimmt. Es setzt sich zusammen aus dem Crawl Demand und dem Crawl Rate Limit.

Indexierungssteuerung

Auch die Indexierung kann durch bestimmte Vorgänge beeinflusst und gesteuert werden:

  • Überwachung und Steuerung der von den Suchmaschinen indexierten Seiten
  • Bereitstellung und Pflege eine XML-Sitemap
  • Steuerung der Indexierung durch Meta Robots Angaben noindex bzw. index um z.B. Duplicate Content zu vermeiden
  • Vermeidung von Duplicate Content durch Canonical-Tag-Nutzung

Crawl Rate / Crawling-Frequenz

Die Crawl Rate bzw. Crawling-Frequenz wird zum einen durch die Ladezeit der Domain bestimmt. Je schneller sie lädt, desto besser kann das Bot die Verbindung zur Seite herstellen. So können Unterseiten und relevante Inhalte gleichzeitig gescannt bzw. gecrawlt werden und das Crawl Rate Limit steigt an. Tauchen hingegen auf vielen Unterseiten der Domain Fehlermeldungen auf, so können weniger Inhalte gescannt werden. Ist dies der Fall kann das bedeuten, dass kaum relevante Inhalte auf der Webseite gefunden werden. Für ein erneutes Crawlen müssen Webseitenbesitzer dies bei Google anfragen. Hier kann die Crawl Rate auch begrenzt werden.

User Experience (UX) durch technische SEO verbessern

Durch die technische SEO Optimierung lässt sich nur die Crawling-Rate, sondern auch die User Experience – also die Nutzererfahrung – verbessern. Hierzu gehören zum Beispiel schnelle Ladezeiten (Pagespeed) , die technische Optimierung der benutzerfreundlichen Oberfläche (Usability), die Conversion-Optimierung sowie das Bereitstellen der Inhalte für alle Endgeräte, besonders für die mobile Ansicht auf dem Handy und Tablet.

Auch eine https-Verschlüsselung trägt zur Seriosität bei und vermittelt Nutzern ein Gefühl von Sicherheit. Störende Werbeblöcke, bspw. in Form von Pop-Ups, sind hingegen nicht gern gesehen und sollten daher sparsam und sorgfältig für die Domain ausgewählt werden.

Um in Zukunft noch besser auf die UX eingehen zu können, wird Google ab 2021 auch Web Vitals als Rankingfaktor fürs SEO-Management berücksichtigen. Hierbei geht es zum Beispiel darum, dass nicht mehr nur die Ladezeit der gesamten URL gemessen wird, sondern auch bis zu dem Punkt gemessen wird, an dem der Hauptinhalt geladen wurde (LCP). Außerdem sollen die ersten Berührungspunkte und Interaktivitäten der Nutzer noch genauer gemessen und analysiert werden (FID). Auch technische Probleme, wie eine Layoutverschiebung, werden in Zukunft beim Messen der User Experience berücksichtigt (CLS).

Um diese Web-Vitals zu überwachen wurden sie in Tools, wie der Google Search Console, Lighthouse und Page Speed Insights aufgenommen. Trotzdem sollte das größte Augenmerk noch immer auf hochwertige und relevante Inhalte gelegt werden. Denn indirekt tragen auch diese Faktoren am Ende maßgeblich zur Nutzererfahrung bei.

A good page experience doesn’t override having great, relevant content. However, in cases where there are multiple pages that have similar content, page experience becomes much more important for visibility in Search. Quelle: https://webmasters.googleblog.com­/ 2020/05/evaluating-page­-experience.html

Maßnahmen für die technische SEO Optimierung

Bei der technischen SEO sind folgende Maßnahmen effektiv und gängig:

  • Pagespeed-Analysen
  • SEO-Audit (SEO-technische Überprüfung der Webseite)
  • Relaunch-Begleitung
  • Einrichtung und Optimierung strukturierter Daten

SEO-Maßnahmen zur Content-Optimierung

Bei der Content-Optimierung im SEO-Bereich sollten folgende Bereiche und Aufgaben abgedeckt werden:

  • Snippet-Optimierung: Seitentitel, Decription, Rich Snippets
  • Landingpage-Konzeption hinsichtlich UX und CRO (Conversion Rate Optimization)
  • Content-Audits
  • TF-IDF-Analysen (Term Frequency – Inverse Document Frequency) 
  • Erstellung von Textbriefings
  • Content-Wettbewerbsanalysen
  • Themen-Recherchen zur Aufdeckung von W-Fragen
  • Keyword-Recherchen- und Analysen

Lust auf frischen Wind für Ihr Unternehmen und eine klasse Zusammenarbeit?

Dann sind Sie hiermit herzlich eingeladen! Wann hätten Sie denn das nächste freie Zeitfenster?

SEO-Maßnahmen zur Verbesserung der Informations- und Navigationsstruktur

Um die Navigations- und Informationsstruktur einer Webseite zu verbessern, sollten folgende SEO-Maßnahmen ergriffen werden:

  • Interne Verlinkungen auf die Konsistenz überprüfen und diese optimieren
  • Individuelles Keyword- und Themen-Mapping, um Inhalte sinnvoll in die Informationsstruktur der Webseite einzubaue

Maßnahmen bei der OffPage SEO-Optimierung

Diese Maßnahmen sollte man bei Offpage-Inhalten ergreifen, um höhere SEO-Erfolge zu generieren:

  • Begleitung von Linkbaits im Rahmen der PR-Arbeit
  • Begleitung von Marketing-Maßnahmen, die Auswirkung auf die Verlinkung und das Suchverhalten nach einer Marke beeinflussen können.
  • Proaktive-Linkakquise
  • Offpage-Wettbewerbsanalysen
  • Linkaufbau-Planung
  • Linkquellen-Recherchen
  • Maßnahmen für Penalty-Removals
  • Detox-Link-Analysen
  • Analysen hinsichtlich Broken Links

Die Aufgaben eines SEO-Verantwortlichen

Um die SEO einer Domain zu verbessern, müssen SEO-Manager einiges an Know-how und Kompetenzen mitbringen. Einen großen Überblick über die Themengebiete haben Sie bereits gewonnen. Im Überblick finden Sie nun alle Bereiche und Aufgaben, die ein SEO-Verantwortlicher begleitet und erledigt:

  • Ständige Erreichbarkeit gewährleisten
  • Optimierung von Snippets, Seitentiteln & Descriptions
  • Ladezeiten (Page Speed) optimieren
  • Content-Optimierung
  • Keyword-Recherche- und Analyse
  • Website zur mobilen Darstellung anpassen
  • Linkaufbau (Linkbuilding)
  • Broken Links erneuern
  • Optimierung interner Verlinkungen und Informationen
  • Löschen von irrelevanten Inhalten / unpassenden URLs
  • Doppelten Content (Duplicate Content) vermeiden / entfernen
  • Optimierung des Nutzerverhaltens & der Nutzererfahrung (UX)
  • Strategische SEO

Nutzerverhalten als Rankingfaktoren?

Auch wenn die Verbesserung des Nutzerverhaltens zur Nutzererfahrung beiträgt, zählt sie trotz häufiger Befürwortungen nicht zu den wichtigsten Optimierungspunkten im SEO-Bereich. Die Optimierung der Nutzersignale trägt eher indirekt dazu bei, dass eine Webseite höher gerankt wird. Auch John Müller vom Konzern Google sagt, dass dieser Bereich keine direkten Auswirkungen auf die Rankingfaktoren zu haben scheint.

Mittlerweile kann man durch unterschiedliche Experimente, die von Google selbst durchgeführt wurden, feststellen, dass die Nutzersignale doch Auswirkungen aufs Ranking einer Webseite haben. So scheinen die Klickraten bzw. die Back to SERP-Raten (Zurückspringen auf die Suchergebnisse), sowie Short- und Longklicks einen Einfluss auf den Ranking-Algorithmus zu haben. Die Intensität dieser Auswirkungen ändert sich stets, wie wir bereits im Abschnitt zur User Experience geklärt haben.

Wie diversifizieren sich SEO-Plattformen?

Auch wenn man beim Thema SEO oft noch von der Auffindbarkeit bei der weltbekannten Suchmaschine Google spricht, sind auch andere Suchmaschinen und Plattformen nicht vom SEO-Marketing ausgeschlossen. Selbstverständlich gibt es auch bei Bing, Yahoo und anderen Search Engines Faktoren und Systeme, die das Ranking der Suchergebnisse beeinflussen und sortieren.

Aber auch Amazon und XING, Plattformen, auf denen man möglicherweise nicht mit einem solch ausgeklügelten System rechnen würde, haben sich mittlerweile SEO-technisch angepasst.

In den letzten Jahren konnten sich also alternative Systeme zur Google-SEO entwickeln; so zum Beispiel die Amazon SEO die App SEO.

Trotz der Entwicklungen hat im Business-Bereich noch immer Google und seine SEO die Nase vorn. Hier sind die Chancen einfach am größten, mit neuen Zielgruppen in Kontakt zu kommen und den Umsatz zu steigern. Um eine Monopolisierung der großen Suchmaschinen zu verhindern, macht es jedoch Sinn auch andere – fürs Unternehmen sinnvolle – SEO-Faktoren- und Modelle im Blick zu behalten und diese ins Geschäftsmodell bzw. auf die Webseite aufzunehmen.

Wie funktionieren Suchmaschinen wie Google & Bing?

Nach einigen Jahren konnten sich die Algorithmen fürs Ranking der Suchergebnisse deutlich verbessern. Vor allem bei Google und Bing wirken viele unterschiedliche Faktoren mit ein, um den Usern innerhalb von Sekunden das passende Ergebnis zu liefern. Zwar funktionieren auch diese Suchmaschinen durch eine einfache Textanalyse, diese ist jedoch – anders als bei unbekannteren Suchmaschinen und Plattformen – deutlich mehrdimensionaler und ausgeklügelter. Der Grund; anders als bei einfachen Rakingalgorithmen werden bei Google und Bing auch die Offpage-Faktoren in die Analyse eingebunden. So haben bspw. externe Links ebenso einen Einfluss auf die Platzierung in den Suchergebnissen.

Durch die Analyse von Onpage-Inhalten und Offpage-Faktoren wird hier also ein deutlich umfassenderes Ergebnis geliefert, um Relevanz – und den damit verbundenen Rankingplatz – herauszuarbeiten. Aber nicht nur die Textanalyse hat bei Google Auswirkungen auf die Anordnung der Suchergebnisse; immer mehr wird auch auf individuelles Nutzerverhalten wert gelegt. Hier werden Parameter, wie die Verweildauer des Nutzers auf der Seite, gemessen und ins Ranking mit einbezogen.

Außerdem nutzt Google hierzu ein sogenanntes Rankbrain. Diese virtuelle Intelligenz kann Suchanfragen speichern, verstehen und diese nachbilden, um ein genaueres Verständnis über die Nutzer zu erlangen. Außerdem wird immer weiter daran gearbeitet, bestimmte Schlüsselwörter, nach denen ein User sucht zu ermitteln und die eigentliche Suchintention herauszufinden. So sollen in Zukunft noch passendere Suchergebnisse geliefert werden können.

Neben der Suchintention sind auch die genauen Daten der Nutzer relevant, um Suchergebnisse genauer anpassen zu können. Kontexte, wie geographische Verortung, Standort, Alter und Interessen sind wichtige Anhaltspunkte fürs SEO-Management. Um diese Daten zu sammeln und mit der Suchhistorie abzugleichen, ist ein Zugang zu den Daten über das eingeloggte Google-Konto nötig. Nur so kann Google das Klick- und Suchverhalten einzelner Personen erfassen und dementsprechend anpassen.

Welche Rankingfaktoren nutzt Google?

Mittlerweile nutzt Google als größte Suchmaschine ein ausgeklügeltes System, um den Rankingalgorithmus zu konzipieren. Hierbei werden nicht nur über 200 Rankingfaktoren mit einbezogen, sondern bei jeder Suchanfrage werden diese auch neu gewichtet. Wie Google die einzelnen Rankingsignale wertet ist zwar nicht bekannt, sicher ist aber, dass ein riesiges System dahintersteckt, um dem Nutzer am Ende die richtigen Suchergebnisse zu präsentieren. Hier einige Rankingfaktoren, welche Google bei der Erstellung des Rankings berücksichtigt:

  • Content
  • Links
  • Bekanntheit
  • Brand bzw. Marken-Nennungen bei relevanten Medien
  • Rankbrain
  • Page-Speed bzw. Ladezeit
  • Mobilfreundlichkeit

Um Suchergebnisse zu personalisieren bedient sich Google der Daten von Nutzern. Auch so werden die Ergebnisse, je nach Schlagwort, angepasst und herausgegeben. Auf diese Nutzerinformationen greift Google dabei zu:

  • Standort
  • Endgerät
  • Suchhistorie
  • Vorherige Webseitenzugriffe

Auch auf diese Informationen greifen Suchmaschinen mit einem ausgeklügelten Rankingverfahren höchstwahrscheinlich zurück:

  • Suchmuster (z.B. die Nennung zweier kombinierbarer Begriffe)
  • Brand + Thema-Kookkurrenzen

Wer eine Suchanfrage bei Google oder anderen Suchmaschinen stellt, erwartet passende und in erster Linie relevante Ergebnisse. Diese sollten alle gestellten Fragen beantworten und passende Produkte anzeigen, solange diese erwünscht sind. Die Relevanz wird dabei von folgenden Faktoren beeinflusst:

  • Reputation, Trust, Autorität und Popularität der Quelle bzw. Domain
  • Zweck, Expertise und Erreichbarkeit des Dokuments bzw. Inhalts

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die Relevanz der gezeigten Inhalte zum einen aus der Suchintention (Search Intent) und der Sicherheit bzw. der Trust der Webseite zusammensetzt. Diese Faktoren bedeuten für Google, dass die Seite relevant ist und somit auch weiter oben im Ranking erscheinen kann.

Lust auf frischen Wind für Ihr Unternehmen und eine klasse Zusammenarbeit?

Dann sind Sie hiermit herzlich eingeladen! Wann hätten Sie denn das nächste freie Zeitfenster?

Historie der SEO Optimierung (SEO) bei Google

Mit der Entwicklung der Suchmaschine Google wurde auch die SEO immer weiter optimiert und geupdatet. So konnte Google ein weitgreifendes und umfassendes System zum Ranking jedes einzelnen Suchergebnisses erstellen. Die maßgeblichsten Weiterentwicklungen waren dabei das Pinguin- und Panda-Update, das Exact Matsch Domain-, das Hummingbird-, das Caffeine- und das Vince-Update.

Um diese Entwicklung besser nachvollziehen zu können, nachfolgende eine chronologische Abfolge der einzelnen Algorithmus-Updates, welche von Google angegeben wurden. Seit 2015 wurden diesbezüglich keine Angaben mehr von Google getätigt. (Quelle: Sistrix)

2015

  • Google Panda Update 4.2
  • Google Core Algorithmus Update (Phantom Update)
  • Google Mobile-Friendly Ranking-Faktor Update

2014

  • Google Pirate Update 2.0
  • Google Penguin Update 3.0
  • Google Panda Update 4.1
  • Google HTTPS Ranking-Faktor Update
  • Google Payday Loan 3.0 Update
  • Google Panda Update 4.0
  • Google Payday Loan 2.0 Update
  • Google Page Layout Update #3 (Ads Above The Fold)

2013

  • Google Penguin Update 2.1
  • Google Hummingbird Update
  • Google Payday Loan Update
  • Google Penguin Update 2.0

2012

  • Google Page Layout Update #2 (Ads Above The Fold)
  • Google Exact-Match Domain (EMD) Update
  • Google DMCA Penalty
  • Google Penguin Update
  • Google Venice Update
  • Google Page Layout Algorithm Update (Ads Above The Fold)

2011

  • Google Freshness Update
  • Google Expanded Sitelinks Update
  • Google Panda Update

2010

  • Google Caffeine Update
  • Google May Day Update

2009

  • Google Vince Update (Brand Update)

2008

  • Google Dewey Update

2007

  • Google Buffy Update

2005

  • Google Big Daddy Update
  • Google Jagger Update
  • Google Gilligan Update
  • Google Bourbon Update
  • Google Allegra Update

2004

  • Google Brandy Update
  • Google Austin Update

2003

  • Google Florida Update
  • Google Fritz Update
  • Google Esmeralda Update
  • Google Dominic Update
  • Google Cassandra Update
  • Google Boston Update

2002

  • 1. dokumentiertes Google Update

Bekannte SEO-Tools

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Tools, die das Arbeiten in der SEO-Branche vereinfachen sollen. Je nach Aufgabenbereich und Webseite können diese mehr oder weniger sinnvoll sein. Um trotzdem einen kurzen Überblick zu geben, möchten wir Ihnen die beliebtesten Tools zum Crawlen von Webseiten, zum Recherchieren von Keywords und zum Linkbuilding vorstellen.

Onpage-Crawler

  • Screaming Frog
  • Ryte
  • Audisto
  • Seoratio

Tools für Keyword-Recherche, Wettbewerbs-Analyse und Ranking-Tracking

  • Metrics Tools
  • Sistrix
  • XOVI
  • Searchmetrics
  • ahrefs

Tools für den Linkaufbau

  • Contentbird
  • Link Research Tools
  • Majestic SEO

Das sagen unsere Kunden!

Die ungeschönte Wahrheit.

Unsere Referenzen

„Keine leeren Versprechungen, Messbare Erfolge sowie die professionelle und aufmerksame Zusammenarbeit mit den Suchhelden überzeugt uns nun schon fast 2 Jahre auf ganzer Linie!

Daher möchten wir an dieser Stelle eine klare Weiterempfehlung und ein großes Dankeschön an unsere Helden der Osnabrücker Online-Marketing-Agentur aussprechen!“

Klaus Stass

Online Marketing Manager
Hämmerle Logo

„Als Unternehmen, das selbst in der Werbebranche unterwegs ist, sind wir immer wieder auf’s Neue über das Engagement, Knowhow und Reaktionsvermögen der Suchhelden erstaunt. Inzwischen können wir auf eine zweijährige Zusammenarbeit zurückblicken und können uns seitdem deutlich vom Markt abheben. Kurzum: Service, Beratung, Umsetzung und vor allem die messbaren Ergebnisse sind einfach TOP! Dankeschön!“

Rene Buchheimer

Verkaufsleiter
Hessen Display Logo

„Das Team der Suchhelden hat uns bei dem sensiblen und zeitkritischen Thema Website-Relaunch hervorragend unterstützt. Wir waren sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit, der Kommunikation, der Pro-Aktivität des Teams und dem Verständnis für unser Unternehmen RHEINZINK. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in den Bereichen SEO und Google Ads.“

Online Marketing Team

Rheinzink Logo

„Die Suchhelden unterstützen das Wavin Team seit einigen Jahren als Digitalagentur. Wir schätzen die schnellen Kommunikations- und Reaktionswege und das herausragende Kampagnenmanagement. Auch die stete Verfügbarkeit unterschiedlicher Units sowohl aus dem Marketingbereich, wie auch aus dem Kreativbereich ist für uns extrem hilfreich.

Wir freuen uns auf den weiteren gemeinsamen Weg.“

Christian Kemper

Manager Marketing Communications
wavin Icon

"Unsere Umsätze sind nach dem Einstieg der Suchhelden enorm gewachsen. Das Team der Suchhelden ist stets freundlich, gut erreichbar und hat immer die passenden Ideen parat. Wir von DOGANDLIVING sind überzeugt und haben unsere Zusammenarbeit aus diesem Grund auch ausgebaut und freuen uns auf die Zukunft mit den Suchhelden."

Thomas Halder

Geschäftsführer
DOGANDLIVING Icon

FAQ: SEO Optimierung (SEO)

Wie funktioniert SEO Optimierung?

Bei der SEO Optimierung (SEO) werden On- und Offpage Optimierungsmaßnahmen ergriffen. Die Inhalte und technischen Voraussetzungen für die Onpageoptimierung stellen dabei alle Aufgaben dar, die für die Webseite und Unterseiten erstellt werden. Hierzu gehört z.B. die Content Erstellung- und Optimierung, das Erstellen von Metaangaben, der robots-txt. und die Erstellung von Konfigurationsdateien, wie htaaccess. Bei der Offpageoptimierung werden hingegen alle Vorkehrungen getroffen, die nicht direkt auf der Seite stattfinden und trotzdem fürs Ranking in den Suchmaschinen wichtig sind. Hierzu gehört z.B. der Linkaufbau.

Was ist SEO für Offpage?

Auch Offpage kann eine Webseite ihre Autorität im Webseitenranking der Suchmaschinen verbessern. Hierfür müssen auf der Webseite externe Links gesetzt werden, die andere URL’s verlinken und die Nutzererfahrung durch weiterführende Informationen verbessern. Auch die Erwähnung auf und die Partnerschaft mit externen Webseiten ist Teil der Offpage-SEO. Wichtig hierbei ist, dass die Webseitenpartner unabhängig sind, zur Brand passen und die Suchintention der User erfüllt.

Was ist Linkbuilding?

Linkbuilding oder Linkaufbau ist ein wichtiger Teil der SEO Optimierung im Offpage-Bereich. Hier werden unter anderem Backlinks für externe Domains erstellt und an der passenden Stelle verlinkt. Beim Linkaufbau werden folgende Maßnahmen getroffen:

  • Broken Linkbuilding
  • Linkakquise
  • Produktion, Publikation, Seeding und Outreach von Linkbaits (Link-Köder)
  • Linkbuilding via Partnerschaften / Kooperationen

Was ist zwischen SEO-Marketing und SEO-Optimierung?

Die Begriffe SEO-Marketing und SEO-Optimierung werden in der Regel gleichgesetzt und bedeuten nichts anderes als SEO Optimierung, also SEO. Der Begriff SEO-Optimierung wird nur sehr selten eingesetzt, da die Übersetzung irreführend und 2 Mal den Optimierungsbegriff enthält. Auch SEO-Marketing meint die einfache SEO Optimierung, also alle Maßnahmen, die ergriffen werden, um im Suchmaschinenranking möglichst autoritär zu erscheinen. Auch diese Vokabel wir daher nur selten genutzt.

Was sind Black-Hat- und White-Hat-SEO?

Bei der White-Hat- und Black-Hat-SEO geht es in erster Linie darum, mit einfachen Tricks und Methoden das Ranking in den Suchmaschinenergebnissen zum eigenen Vorteil zu beeinflussen. Da Google und andere Suchmaschinen ihre Richtlinien mittlerweile verschärft haben, darf aber zumindest Black-Hat-SEO nicht mehr durchgeführt werden. Es handelt sich hierbei also um alte Methoden. Auch White-Hat-SEO arbeitet mit diesen Methoden, verstößt allerdings nicht gegen die Richtlinien von Google. Zur White- und Black-Hat-SEO gehören z.B. Maßnahmen wie Doorway Pages, Keyword-Stuffing und das Linkbuilding mit Linknetzwerken.

Was sind SEO-Texte?

SEO-Texte werden mit dem Fokus erstellt, dass sie die Webseite, auf der sie veröffentlicht werden, in der Autorität beim Suchmaschinenranking verbessern. Sie enthalten also alle Maßnahmen, welche für die Rankingposition wichtig sind, z.B. optimiertes Linkbuilding und Keywords. Oftmals sind SEO-Texte verpönt, da sie in erster Linie nicht auf die Bedürfnisse der Nutzer ausgerichtet sind, sondern auf die Optimierung für die Suchmaschine. Viele Suchmaschinen arbeiten aber daran, dass auch die UX verstärkt Teil der SEO werden.

Wieviel Aufwand ist SEO?

Wer erfolgreiche SEO-Effekte spüren möchte sollte Geduld haben. Gerade bei neuen Webseiten, die sich noch keine Autorität im Netz aufbauen konnten, kann es über 6 Monate dauern, bis die ersten Effekte der SEO Optimierung eintreten; Dies ist auch abhängig von der Kontinuität und Intensität der Optimierungsmaßnahmen. Bei Websites, die sich durch relevante, vertrauenswürdige und technisch einwandfreie Inhalte bereits eine Autorität und hohe Rankingplätze aufbauen konnten, müssen kaum noch SEO-Maßnahmen ergriffen werden. Neue Unterseiten werden hier nach dem Crawling meist direkt unter den ersten Suchergebnissen angezeigt. Da es aber bei allen Domains zu technischen Störungen kommen kann oder Inhalte aktualisiert werden müssen, sollten SEO-Maßnahmen kontinuierlich weitergeführt werden.

Für wen ist SEO geeignet?

Für viele Unternehmen werden SEO-Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Auffindbarkeit und Autorität bei Suchmaschinen empfohlen. Das ist immer dann der Fall, wenn die Internetpräsenz für eine Domain besonders wichtig ist und diese von potentiellen und bestehenden Kunden, von Multiplikatoren, Influencern und möglichen Werbe- und Kooperationspartnern über die Suchmaschine ausfindig gemacht werden sollen. Hier sollten dann Informationen über Produkte, die angebotenen Dienstleistungen und über die Firma selbst bereitgestellt werden. Bei diesen Steakholdern ist es wichtig, dass sie über Suchmaschinen schnell und einfach gefunden werden können, was durch eine allumfassende technische und inhaltliche On- und Offpage-SEO erreicht werden kann.

Was kostet SEO?

Da die SEO Optimierung für jede Domain individuell – nach Angebot, aktueller Autorität und Zielen – entwickelt werden sollte, kann man hier keine allgemeingültigen Preisspannen nennen. Trotzdem gibt es einige Anhaltspunkte, an denen man festmachen kann, ob eine Webseite mehr oder weniger für SEO-Maßnahmen ausgibt bzw. ausgeben sollte.

Diese Faktoren enthalten zum Beispiel die aktuelle Situation der Webseite. Hier sollte man Ziele, Themengebiete und Zielgruppen, sowie die geografische Lage und den Konkurrenzmarkt einbeziehen. Bei einer laufenden Betreuung, die mindestens 6 Monate lang andauern sollte, können hierbei Kosten von 1000-2000 Euro monatlich anfallen. Bei weiterführender Betreuung können Kosten ab 10.000 Euro pro Jahr entstehen, je nach Arbeitsaufwand.

Einzelne SEO-Maßnahmen, wie Keyword-Strategien, Onpage-Optimierungen oder Workshops liegen in der SEO-Branche dann bei 700 bis 5000 Euro. Am meisten gibt man bei einzelnen Maßnahmen für die Erstellung von Inhalten, die technische SEO Optimierung und die Verbesserung der User Experience (UX) aus. Sicher ist aber, dass in der SEO keine monatlichen Pauschalen ohne festgesetzte Leistungen ausgemacht werden sollten.

Wie lerne ich SEO?

Um die gesamte Bandbreite der SEO Optimierung kennenzulernen und adaptieren zu können, bieten sich die von Google angebotenen Ressourcen an. Guides und genaue Anleitungen bieten hierbei den Einstieg in die SEO. Hier einige Beispiele:

  • Googles Richtlinien für Webmaster
  • Googles SEO-Einsteiger-Guide
  • die Google Quality Rater Guidelines
  • Das Google Webmaster Forum
  • Die englischen und deutschen Webmaster Hangouts mit John Müller.
  • Java Script SEO
  • #AskGoogleWebmasters: Alle Videos in der Übersicht
  • SEO Mythbusting von Google

Mittlerweile beschäftigen sich viele Blogs im Internet mit dem Thema SEO und bieten viele gute Tipps für den Einstieg in das breite Themenfeld SEO und Online-Marketing. Auch SEO-Seminare und Konferenzen sind als Webseitenbetreiber zu empfehlen, wenn bestimmte Kenntnisse fehlen. Wichtig hierbei ist, die Unabhängigkeit der Quellen zu prüfen und auf offizielle Studien zurückzugreifen, die SEO-Erfolge, neue Maßnahmen und Erfahrungen objektiv und faktisch wiedergeben. Für die wahrheitsgemäße Veröffentlichung von neuesten SEO-Maßnahmen sind, solange Google als Suchmaschine genutzt wird, also die Veröffentlichungen vom Suchkonzern selbst, da hier keine Meinungen, sondern klare Fakten erläutert werden. Bei Google lernt man die SEO-Grundlagen, welche später weiterführend über andere Wege und SEO’s erweitert werden können.

Welche SEO-Konferenzen gibt es?

Oftmals werden gerade für Einsteiger Konferenzen zum Thema SEO angeboten. Sie bieten unterschiedliche Themenschwerpunkte für verschiedenste Zwecke der SEO Optimierung. Hier einige Beispiele:

  • SEOCampixx (Berlin)
  • SEOkomm (Salzburg)
  • SMX (München)
  • OMT (Wiesbaden)

Was ist SEO für Onpage?

Die Onpage-SEO befasst sich mit allen relevanten Bereichen, den inhaltlichen und den technischen Voraussetzungen, die für die Erstellung, das Crawling die Indexierung und das Ranking wichtig sind. Dazu gehört u. a. die Content-Optimierung sowie die Erstellung von relevantem Content, der später eine gute UX (User Experience) bringt. Auch die technischen Voraussetzungen, z.B. das Vermeiden fehlerhafter URL’s oder Fehlermeldung ist Teil der Onpage-SEO.

Ist eine SEO-Agentur für die SEO Optimierung nötig?

Ob ein Unternehmen zur Verbesserung der Internetpräsenz eine SEO-Agentur benötigt ist nicht pauschal zu beantworten. Auch hier gibt es einige Faktoren, die das Hinzuziehen einer solchen Agentur mehr oder weniger nötig machen. Hierzu zählen z.B. die eigenen Zeit-Ressourcen und das Know-how, über welches man zumindest in den Grundlagen verfügen sollte. Selbstverständlich sollte auch das Interesse am Thema SEO vorhanden sein.

Natürlich ist es auch möglich, einen Mitarbeiter für die firmeninterne SEO einzustellen. Dieser Inhouse SEO ist ständig zur Verfügung und kann nach den eigenen Vorstellungen arbeiten. Der enge Kontakt, ein direkter Einblick in die Content-Management-Systeme (CMS), Zielgruppen und Themen bringen oftmals eine engere Zusammenarbeit mit sich, die das Unternehmen intrinsisch fördern.

Die Nachteile eines Inhouse-SEOs könnten folgende sein:

  • Höhere Kosten als externe SEO-Agenturen
  • Zu nah am Firmengeschehen und fehlender Austausch führen zu Betriebsblindheit

Eine Möglichkeit, die Vorteile des Inhouse-SEO zu nutzen und den Nachteilen zu entkommen, ist eine Zusammenarbeit von SEO-Agenturen und Inhouse-SEOs. Zwar ist diese Kombination recht kostenaufwendig, jedoch besteht so die Möglichkeit, dass Agenturen ihre Erfahrung und einen externen Blick beisteuern, während der Inhouse-SEO sich der Umsetzung annimmt. Auch einzelne Aufgabenbereiche, wie die technische Optimierung, können von SEO-Agenturen übernommen werden.

Lust auf frischen Wind für Ihr Unternehmen und eine klasse Zusammenarbeit?

Dann sind Sie hiermit herzlich eingeladen! Wann hätten Sie denn das nächste freie Zeitfenster?

Den richtigen SEO-Dienstleister finden

Bei der Suche nach dem richtigen SEO-Dienstleister für ein Unternehmen gibt es einige Faktoren, welche erfüllt werden sollten. Diese sind natürlich auch von den eigenen Vorstellungen abhängig, die gängigsten Punkte, die man bei der Suche einer passenden SEO-Agentur beachten sollte, haben wir jedoch nachfolgend aufgelistet.

  • Kaltakquise: In der Regel ist eine Kaltakquise – also die erstmalige Kontaktaufnahme mit ihrem Unternehmen – ein Tabu. Besonders per Mail oder Telefon sollten sich SEO-Agenturen nicht zuerst bei Ihnen melden, um ein etwaiges Angebot mitzuteilen.
  • Agentur-Empfehlung: Wenn Sie Personen oder Unternehmen kennen, die eine gute SEO haben, sollten Sie hier den Kontakt suchen und um Empfehlungen für professionelle Agenturen bitten. Achten Sie darauf, dass das Unternehmen für gute Arbeit bekannt ist und mögliche Referenzen auch vorweisen kann.
  • Vertragslaufzeiten: Bei den Vertragslaufzeiten sollten Sie Vorsicht walten lassen. Besonders bei der ersten Zusammenarbeit mit einer SEO-Agentur ist es empfehlenswert, eine möglichst kurze Vertragsspanne einzugehen, die bei Bedarf verlängert werden kann. Ebenfalls ist es möglich, die Qualität der Kooperation durch einzelne Projekte zu überprüfen, bevor eine langfristige Betreuung und Zusammenarbeit eingegangen wird.
  • Transparenz: Hält sich ein potenzielles Partnerunternehmen sehr bedeckt und will keine Informationen, wie Preisspannen oder Arbeitsweisen preisgeben, sollten Sie auch hier Abstand nehmen. Eine transparente Arbeit ist bei der Kooperation das A & O, deshalb sollten Sie:
    • Prüfen, ob Angestellte, Ansprechpartner und Berater das nötige Fachwissen und ausreichend Expertise mitbringen, um an einem oder mehreren SEO-Projekten allein zu arbeiten.
    • Die Abrechnungen sollten transparent sein und zuvor verhandelt werden. Ziele, die in einer bestimmten Zeit erreicht werden müssen, sollten hier keine Grundlage sein.
    • Die Arbeitsweise und das zeitliche Vorgehen sollten auf beiden Seiten klar kommuniziert werden.
  • Branchenerfahrung: Es ist stets von Vorteil, eine Online-Marketing-Agentur auszuwählen, die Erfahrung mit der Arbeit in Ihrer Branche hat. Die Agentur sollte nicht nur die Disziplin verstehen, für welche sie hinzugezogen wird, sondern auch die Zielgruppen, die Produkte und die allgemeine Stimmung in der Branche erkennen, um zielgerichtet und individuell arbeiten zu können. Gleichzeitig ist es wichtig, dass sich Agenturen professionell verhalten und für jedes Unternehmen unterschiedliche SEO-Strategien entwickeln, obwohl diese womöglich aus der gleichen Branche stammen.
  • Referenzen: Oft geben SEO-Agenturen lediglich die Partner an, mit denen sie bereits zusammengearbeitet haben oder noch immer zusammenarbeiten. Bestehen diese Referenzen aus erfolgreichen Unternehmen, ist das schonmal ein gutes Zeichen. Besser jedoch ist es, wenn Agenturen auch die Erfolge und Misserfolge angeben, die sie in der Vergangenheit gemacht haben. Dies kann beispielsweise mittels Case-Studies funktionieren.
  • Know-how-Vermittlung: Um die Arbeitsweise nachvollziehen und möglicherweise adaptieren zu können, sollten Online-Marketing-Agenturen bereit sein, ihre Arbeitsweise innerhalb des Unternehmens zu offenbaren. So ist es möglich, eigene Inhouse-SEOs mit nötigem Know-how auszustatten oder in die Prozesse der Agentur einwirken zu können.
  • Keine Ranking-Garantieren: SEO-Agenturen, welche bestimmte Plätze im Suchmaschinenranking versprechen, sind oftmals nicht seriös und sollten somit nicht zu Rate gezogen werden.
  • Bekannte Personen als Agenturleitende: Wird eine SEO- oder Online-Agentur von einer bekannten Person der SEO-Branche geleitet, so sind diese Agenturen oftmals darauf bedacht, ihre Arbeit noch zuverlässiger und in höherer Qualität auszuführen. Durch unsaubere Arbeit oder schlechte Ergebnisse müssen nicht nur die Agenturen, sondern besonders die Personen selbst an Anerkennung einbüßen.
  • Zertifikate und Siegel Da Zertifikate in der SEO- und Online-Branche sehr leicht zu bekommen sind, ist dieses Merkmal nicht unbedingt ein Zeichen für hochwertige Arbeit. Immer wieder werden neue Zertifikate und Siegel erstellt, die nicht unbedingt die Kompetenzen der SEO-Agentur auflisten. Daher sollten eher transparente Referenzen bei der Suche nach einem SEO-Dienstleister hinzugezogen werden.
  • Größe und Mitarbeiter: Auch bei der Größe von Unternehmen ist Vorsicht geboten; viele kleine Unternehmen geben an mehr Mitarbeiter zu haben als eigentlich wahr. Außerdem muss eine kleine Agentur nicht schlechter sein, solange die Mitarbeiter ausreichend Know-how besitzen und die Ansprüche der zeitlichen Zusammenarbeit nicht zu groß sind. Um herauszufinden lohnt sich ein Blick auf die Firmenwebseite der Agentur. Oftmals sind hier alle Mitarbeiter und ihre Positionen dargestellt. Gleichzeitig sollten Sie überprüfen, ob es sich hierbei nicht etwa um Stockfotos oder die Bilder von ehemaligen Praktikanten handelt, die schon lange nicht mehr in der Agentur arbeiten. Solche und ähnliche Methoden werden oft von Unternehmen genutzt, die Angst vor Headhuntern haben.

Anruf

E-Mail