Native Advertising - was ist das? 🥇 I Erklärung & TIPPS
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Native Advertising: Marketingstrategie der Zukunft?

Das gesamte Internet ist voll von Display Ads, Pop-ups, Bannern & Co. Auf nahezu jeder Internetseite finden Sie gesponsorte Kampagnen, die durch möglichst auffällige Bilder zum Kauf eines Produkts oder zumindest zum Klicken anregen sollen. Klassische Ad-Blocker, Bannerblindheit und die vermehrte Nutzung mobiler Geräte sind dabei ein riesiges Problem für Unternehmen, die durch digitale Werbung Reichweite und Umsätze generieren möchten.

Native Advertising scheint die Lösung zu sein; schon vor einigen Jahren kam diese Art des Marketings aus dem Boden geschossen. Doch was bedeutet Native Advertising, wie genau funktioniert es und warum ist es für Unternehmen, die Online-Marketing betreiben, so vorteilhaft? Suchhelden klärt auf und hilft Ihnen gern bei der Erstellung Ihrer ersten Native Advertising-Kampagne.

Hochwertiger Content und effektives Marketing durch Native Ads

Native Advertising Grafik mit Laptops

Dass ein Internetauftritt für die allermeisten Unternehmen unverzichtbar geworden ist, sollte mittlerweile klar sein. Doch wie genau nutzt man digitales Marketing, um von möglichst vielen Personen der eigenen Zielgruppe wahrgenommen zu werden?

Noch heute setzen viele Unternehmen auf Quantität, anstatt auf Qualität: Möglichst viele Banner mit auffälligen Werbeslogans und Bildern sollen das Engagement, die Klickrate und langfristig auch die Unternehmensumsätze erhöhen. Die bereits angesprochenen Problematiken der Bannerblindheit, Ad-Blocker und die vermehrte Nutzung von Smartphones hat in den letzten Jahren bei vielen Unternehmen für dramatische Einbußen gesorgt.

Beim Native Advertising geht es hingegen um Qualität; statt mit einem einzigen Banner, welcher über Call-to-Action direkt zur Produktseite oder zum Kaufformular leitet, sollen Konsumenten nun mit Inhalt überzeugt werden und am besten gar nicht erst bemerken, dass es sich beim Gelesenen um Werbung handelt.

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Schleichwerbung oder intelligente Marketingstrategie?

Hierfür werden auf redaktionellen Websites Artikel (Advertorials) erstellt, die sich optisch und inhaltlich kaum von den nicht-werblichen Artikeln auf dieser Seite unterscheiden. Zu diesen sogenannten Native Advertorials gelangt man beim Native Advertising über Text-Bild-Anzeigen, die sich allein durch ihre Werbe-Kennzeichnung von anderen redaktionellen Blogartikeln des Publishers unterscheiden.

Täuschungsversuch? Dies könnte man beim Native Advertising zunächst annehmen, da Werbung kaum als solche zu erkennen sind und sich perfekt in das Design und den Artikel auf der Veröffentlichungsseite eingliedern.

Trotzdem geht es beim Native Advertising eindeutig um den Nutzen und den Mehrwert – sowohl für Konsumenten als auch für Werbetreibende.

Durch Native Advertorials haben Unternehmen die Möglichkeit, viele Informationen zu einem Produkt, einer Dienstleistung oder der eigenen Marke auf professionelle Weise zu veröffentlichen. Vor allem sollen jedoch die Konsumenten von diesen Informationen profitieren. Sind die Bedürfnisse an einen Artikel befriedigt, obwohl (oder gerade weil) Produkte zum Thema angeboten wurden, kann dies das Markenvertrauen verbessern.

Aber was bedeutet Native Advertising nun genau?

Schon seit einiger Zeit bemühen sich Unternehmen immer mehr darum, Werbebotschaften an die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe anzupassen – nicht andersherum. Insbesondere bei nativer Werbung sollte der Konsument mit seinen Bedürfnissen im Vordergrund stehen.

Native Advertising finden Sie schon heute häufig: Auf vielen Webseiten, Blogs oder anderen Plattformen und Beiträgen werden Hersteller oder Produkte empfohlen, die für Ihr Anliegen nützlich sein können. Dass es sich auch hierbei um bezahlte Werbung handelt, fällt den meisten gar nicht auf; sie vertrauen auf die Expertise des Publishers und nehmen Produktangebote meist als Hilfestellung und nicht als Werbung wahr.

Für Konsumenten und für Firmen steht der Inhalt des sogenannten Advertorials also im Mittelpunkt; werden Produkte oder Dienstleistungen in einem Text mit Mehrwert beworben, wirkt dies deutlich vertrauenswürdiger als klassische Banner oder Anzeigen, die viele überhaupt nur noch dann wahrnehmen, wenn sie die Sicht auf den Inhalt versperren.

Während klassische Werbeanzeigen also entweder gar nicht oder im schlimmsten Fall als störend wahrgenommen werden, sorgt Native Advertising für die Bedürfnisbefriedigung der Leser. Sie haben die Informationen gefunden, nach denen sie gesucht haben und gleichzeitig passende Produkte oder Dienstleistungen vorgeschlagen bekommen, welche perfekt auf sie abgestimmt scheinen.

Native Advertising Grafik mit Megafon

Die Unterschiede zwischen Native Advertising & Content-Marketing

Möglicherweise kennen Sie Content-Marketing bereits; das Ziel ist es, die Leser mit Inhalten zu überzeugen, anstatt plumpe Werbebotschaften zu vermitteln. Die Konsumenten sollen sich in ihren Werten und Bedürfnissen mit dem Unternehmen verbunden fühlen – genauso wie beim Native Advertising. Doch wo liegen die Unterschiede zwischen Native Advertising und Content-Marketing?

Man könnte sagen, dass es sich beim Native Advertising um eine spezielle Strategie des Content-Marketings handelt. Genauso könnte man aber sagen, dass es sich beim Native Advertising um das Containerschiff handelt, welches sämtliche Voraussetzungen für erfolgreiches Content-Marketing mitbringt.

Während das Content-Marketing sich hauptsächlich auf die Planung und Erstellung von Inhalten mit Mehrwert konzentriert, kümmert sich das Native Advertising beispielsweise um die Beschaffung geeigneter Werbeplätze oder um die Aufbereitung von passenden nativen Text-Bild-Anzeigen.

Beim Native Advertising steht zunächst einmal die Veröffentlichung von Kampagnen im Mittelpunkt, die sich natürlich und harmonisch in das Gesamtbild der Veröffentlichungsseite des Publishers eingliedern sollen. Das Content-Marketing liefert hierfür, wie der Name sagt, die Inhalte.

Warum native Werbelösungen in Zukunft immer wichtiger werden

Native Werbung, die sich harmonisch in das Gesamtbild der Veröffentlichungsseite einfügt, stößt häufig auf Kritik. Durch absichtliche Täuschung werde dem Leser ein vermeintlich redaktioneller Artikel aufgetischt, welcher sich bei näherer Betrachtung als Schleichwerbung identifiziert.

So sollte es allerdings nicht sein; Native Advertising sollte stets im richtigen Kontext stehen und dem Leser hochwertigen und relevanten Content mit Mehrwert bieten. Clickbait oder rein werbliche Artikel würden stattdessen nicht nur das Vertrauen der Leser mindern, sondern auch den Publisher sowie das werbetreibende Unternehmen in ein schlechtes Licht rücken.

In Zeiten, in denen Menschen digitaler Werbung immer mehr misstrauen und ihr gegenüber kritischer werden, müssen neue Maßstäbe für das Content-Marketing, und speziell für native Werbelösungen gesetzt werden.

Suchhelden hilft Ihnen als erfahrene Full-Service Digitalagentur bei der Erstellung und Verbreitung Ihrer Native Advertising-Kampagnen. Wir als SEO-Agentur setzen uns mit Publishern auseinander, finden freie Werbeplätze und erstellen Advertorials, die Ihr Produkt oder Ihre angebotene Dienstleistung latent und doch eindrucksvoll vorstellen und bewerben.

Digitales Marketing zwischen Bannerblindheit & Adblockern

Digitale Werbung ist mittlerweile die wohl schnellste und beste Möglichkeit, um möglichst gezielt Reichweite für das eigene Unternehmen zu generieren. Auf diese Veränderungen hat sich jedoch auch ein Großteil der Gesellschaft eingestellt, der sich von ständiger Werbung auf sämtlichen Websites gestört fühlt.

Neben Adblockern, die Banner und Anzeigen gezielt von der Seite entfernen, ist auch die Bannerblindheit für Unternehmen ein Grund zur Sorge. Dieses Phänomen tritt auf, wenn Menschen stets und überall mit Werbung konfrontiert werden. Dies führt ganz automatisch dazu, dass sie sich die Werbung nicht einmal mehr anschauen und so nicht von ihr beeinflusst werden können – selbst dann, wenn sie zur Zielgruppe gehören und das Produkt vermeintlich interessant wäre.

Auch die vermehrte Nutzung mobiler Geräte wie Smartphones oder Tablets führt zu neuen Bedürfnissen; häufig können Anzeigen auf mobilen Endgeräten nicht – oder nicht so wie auf dem Laptop – wiedergegeben werden. Anders sieht das beispielsweise bei Native Advertorials aus.

Noch mehr Werbung? Zurück zum analogen Marketing? Weder noch!

Adblocker, Bannerblindheit und die Nutzung mobiler Geräte schränken bisherige Online-Marketing-Maßnahmen stark ein. Native Advertising könnte hierbei eine Lösung darstellen, welche die drei genannten Probleme geschickt umgeht. Denn um Bannerblindheit oder den Einsatz von Adblockern zu manipulieren, reicht es nicht, nur noch mehr Werbung zu schalten.

Auch der Wechsel zurück zum analogen Marketing stellt keine Alternative dar, da sich die meisten Zielgruppen heutzutage hauptsächlich im Internet aufhalten, statt Radio zu hören oder TV-Werbung zu schauen. Außerdem sind Sie in der Gestaltung Ihrer digitalen Werbekampagnen deutlich freier und anpassungsfähiger, als es bei analogen Medien der Fall wäre.

Native Advertising hingegen fügt sich, anders als andere Werbung geschickt in das Umfeld der Veröffentlichungswebseite ein. Nicht nur die Banner und Anzeigen, sondern auch die Advertorials sind so gestaltet, dass dem Leser kein Unterschied zu anderen redaktionellen Beiträgen auffallen würde.

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Vorteile des Native Advertisings gegenüber bisherigen Marketingstrategien

Beim Native Advertising Ads mit Lupe suchen

Einerseits schützt diese neuartige digitale Marketingstrategie vor den Auswirkungen von Bannerblindheit; Menschen, die auf einer vertrauten Webseite surfen, werden zunächst nicht bemerken, dass es sich bei dem jeweiligen Banner oder Beitrag um Werbung handelt. Allein eine kleine Kennzeichnung mit dem Hinweis „Werbung“, „Anzeige“, „Sponsored“ etc. weist darauf hin, dass dieser Artikel ein Unternehmen oder Produkt bewirbt bzw. von diesem gesponsort ist.

Andererseits werden Native Advertorials für Adblocker nicht als Werbung erkannt, da es sich um inhaltlich wertvolle Informationen handelt, die sich äußerlich sowie inhaltlich kaum bis gar nicht von anderen redaktionellen Beiträgen unterscheiden. Die dazugehörigen Text-Bild-Anzeigen können weiterhin blockiert werden.

Für mobile Geräte sind diese Advertorials ebenfalls deutlich nutzerfreundlicher. Während Bild-Text-Anzeigen und Banner häufig das falsche Format fürs Smartphone haben oder gar nicht erst angezeigt werden, werden Advertorials – je nach Publisher – auch für mobile Geräte formatiert. Wichtig hierbei ist, dass die Leser keinen Textblock vor der Nase haben, gleichzeitig jedoch den gesamten Abschnitt auf einen Blick lesen können.

Die unterschiedlichen Formate & Beispiele von Native Ads

Native Ads können auf unterschiedliche Art und Weise aufbereitet sein, um Lesern durch Content einen relevanten und gleichzeitig werbenden Inhalt bieten zu können. Neben den Native Advertorials, also den redaktionellen Beiträgen, in denen unter anderem das Produkt beworben oder das Unternehmen erwähnt wird, sind auch Bild-Text-Anzeigen ein wichtiger Teil der nativen Werbung.

Wir möchten uns noch einmal ins Gedächtnis rufen, dass es sich um Native Advertising handelt, wenn sich Banner und/oder Advertorial harmonisch in das Gesamtbild einer Webseite einfügen und die vom Leser somit nicht direkt als Werbung erkannt werden. Doch wie weit muss der Inhalt aufbereitet sein, um sich als „Native Ad“ verkaufen zu können und gehören reine Bild-Text-Anzeigen bereits zum Native Advertising? Suchhelden klärt auf!

Gehören reine Bild-Text-Anzeigen zur nativen Werbung?

Bei einer Text-Bild-Anzeige handelt es sich um einen Teaser, welcher den dahinterliegenden Artikel bzw. die Webseite sowohl inhaltlich durch Überschrift und Text als auch durch eine bildliche Veranschaulichung beschreibt. Häufig findet man mehrere dieser Text-Bild-Anzeigen auf journalistischen Websites, die am Ende eines Artikels auf ein ähnliches Thema verweisen. Ob diese Teaser zum Native Advertising gehören oder nicht, hängt selbstverständlich von der Aufmachung ab. Ist eindeutig sichtbar, dass die dahinterliegende Seite einen Partner bewirbt, so gehört diese Anzeige selbstverständlich nicht zum Native Advertising.

Handelt es sich also um eine Bild-Text-Anzeige, die sich in das Gesamtbild der Publisher-Website einfügt, so gehört auch diese zu den Native Ads. Oftmals werden diese Teaser sogar als wichtigster Inhalt des Native Advertisings beschrieben, da sie häufig der erste Berührungspunkt mit dem Leser sind. Dabei kann eine Bild-Text-Anzeige auch auf eine externe Seite führen, z. B. zum Hersteller oder zur Produktbeschreibung – das Linkziel ist also irrelevant.

Native Advertorial: qualitativer Content als Herzstück nativer Werbemaßnahmen

Am meisten Mühe sollten sich Publisher bzw. Agenturen mit dem Inhalt und der Aufbereitung des Advertorials geben, dem Herzstück einer Native Advertising-Kampagne. Auch wenn das Advertorial schon seit langem ein wichtiger Teil des Content-Marketings ist, kommt es im Zusammenhang mit Native Advertising in einem ganz neuen Gewand daher.

Während es sich bei Advertorials in der Vergangenheit meist um einen professionell aufbereiteten Werbeartikel handelte, in dem das beworbene Produkt im Mittelpunkt stand, werden Advertorials heute genutzt, um relevante Informationen zu liefern und die Werbebotschaft in einem passenden Themenumfeld möglichst unauffällig und natürlich zu vermitteln.

Auch optisch ändert sich bei Native Advertorials einiges, da diese nun vom Publisher bzw. von Agenturen geschrieben werden, um sie sowohl in ihrem Stil als auch in ihrer Tonalität an die Veröffentlichungsseite anzupassen.

Ein „Problem“ an diesen Native Advertorials ist die Veröffentlichungs- bzw. Verbreitungsweise. Da das Advertorial ausschließlich in das Content Management System (CMS) einer einzigen Publisher-Website eingefügt wird, kann es auch nur dort von Konsumenten gelesen werden. Sie müssen also entweder den direkten Link zum Advertorial besitzen bzw. den Artikel auf der Publisher-Seite finden.

Wird das Advertorial wiederum auf einer anderen Webseite veröffentlicht oder geteilt, so wird dies als Duplicate Content gewertet, was unter anderem negative Einflüsse auf die Google-Platzierung hat. Um dies zu vermeiden, gibt es seit einigen Jahren das True Native Advertising, welches eine größere Reichweite und mehr Kontrolle ermöglicht.

True Native Advertising: Liegt hier der Schlüssel?

Im Gegensatz zum Native Advertising kombiniert das True Native Advertising die Bild-Text-Anzeige und das Advertorial miteinander, um die Vorteile beider Native Advertising-Formen so effektiv wie möglich auszunutzen. Auf der Veröffentlichungsseite finden Konsumenten beim True Native Advertising also Bild-Text-Anzeigen, die nicht auf eine externe Seite weiterleiten, sondern zum Advertorial auf ebendieser Publisher-Website.

Wenn Leser nun auf eine Bild-Text-Anzeige klicken, hinter der sie einen Artikel vermuten, so werden diese nicht enttäuscht. Sie bleiben auf der Publisher-Seite, auf der sie auf die Anzeige geklickt haben und werden so direkt zu einem redaktionellen, professionell aufbereiteten Artikel weitergeleitet, der ebenfalls nicht direkt als Werbung zu identifizieren ist. Das Misstrauen, welches Konsumenten durch eine Weiterleitung auf eine externe Website entwickeln könnten, bleibt somit aus.

Native Advertising Möglichkeiten MindMap

Mehr Reichweite & verbesserte Zielgruppenansprache durch True Native Advertising

Der größte Unterschied zwischen Native- und True Native Advertising ist jedoch die Aufbereitung der Advertorials. Während beim Native Advertising ein einziges Advertorial für die Publisher-Webseite erstellt wird, ist das Advertorial beim True Native Advertising allgemeingültig formuliert, um es auf mehreren Websites gleichzeitig zu veröffentlichen und somit die Reichweite zu erhöhen.

Hierbei handelt es sich nicht um Duplicate Content, da das Advertorial nicht bei Google indexiert wird – Nutzer können durch eine hochwertige Aufbereitung des Textes jedoch trotzdem den Mehrwert herausziehen, auch wenn das Advertorial nicht perfekt auf die Veröffentlichungsseite angepasst ist. Auch die Verbreitung in sozialen Medien stellt durch True Native Advertorials kein Problem mehr dar.

Von der Planung zur Realisierung: So funktioniert Native Advertising

Native Ad-Kampagnen sollten sorgfältig geplant und durchgeführt werden, um Konsumenten bei Laune zu halten, anstatt sie durch kaum identifizierbare Werbung zu verärgern. Inhaltlicher Mehrwert, aber auch die technische Planung und Kontrolle sind hierbei wichtige Schritte, um mit Native Advertising Erfolg generieren zu können.

Der größte Drahtseilakt ist hierbei die möglichst harmonische Einbindung von Werbung in die Veröffentlichungsseite, die inhaltliche Zufriedenstellung der Nutzer und der gleichzeitige Umsatzerfolg des Werbetreibenden; zum Beispiel sollte die Werbung zwar subtil, aber nicht unauffindbar in das Advertorial eingebaut sein.

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Vorbereitung einer Native Ad-Kampagne in 3 Schritten

Zunächst möchten wir Ihnen die 3 ersten Schritte zur Vorbereitung einer Native Ad-Kampagne vorstellen, bevor wir Ihnen die Realisierung von Advertorials, Teasern & Co. erläutern. Außerdem möchten wir auf die Unterschiede zur Planung von True Native Advertising eingehen, da hierfür weitergreifende Kenntnisse und Fähigkeiten durch Vermarkter und Agenturen wie Suchhelden nötig sind.

1 Die wichtigsten KPIs beim Native Advertising

Key Performance Indicators (KPIs) sind wichtige Richtlinien und Messwerte, um Erfolge digitaler Marketingstrategien messen, nachvollziehen und anpassen zu können. Auch beim Native Advertising sollten Sie bzw. Ihre Agentur stets die KPIs analysieren, um Verbesserungen oder Änderungen vornehmen und den Erfolg einer nativen Werbeanzeige optimieren zu können.

Welche KPIs beim Native Advertising besonders wichtig sind, erläutern wir Ihnen im Nachfolgenden.

Impressionen: Ein Blick reicht aus

Ein wichtiger Indikator zur Erfolgsmessung einer Native Ad-Kampagne sind die Ad-Impressionen. Hierbei handelt es sich um die Anzahl der Einblendungen einer Text-Bild-Anzeige oder eines Advertorials. Diese lassen sich aktiv durch die Anzahl der gebuchten Werbeplätze oder durch die Auswahl zwischen einer Native- und einer True Native Advertising-Kampagne beeinflussen.

Zwar werden Teaser und Artikel beim True Native Advertising häufiger eingeblendet, weil der Inhalt auf mehreren Seiten gleichzeitig veröffentlicht wird, jedoch heißt dies nicht unbedingt mehr Erfolg. Neben den Einblendungen spielen insbesondere die Klicks bzw. die Klickrate und auch die Verweildauer eine große Rolle bei der Erfolgsmessung digitaler Werbekampagnen.

Klicks und Klickrate (CTR)

Wenn man die Auswirkungen der Klicks auf ein natives Advertorial messen möchte, sollte man sich nicht allein von der Anzahl der Klicks beirren lassen. Natürlich sind mehr Klicks immer besser, da dies ein Anzeichen für eine ansprechend gestaltete Text-Bild-Anzeige sein kann, jedoch spielt vor allem die Click-Through-Rate eine große Rolle.

Hierbei handelt es sich um das Verhältnis zwischen Einblendungen und Klicks. Wird ein Teaser insgesamt seltener eingeblendet, kann er nicht die gleiche Anzahl an Klicks generieren wie eine sehr häufig geschaltete Einblendung. Daher ist die CTR wichtig, um zu erkennen, wie viele Konsumenten tatsächlich auf die Werbung klicken, nachdem ihnen diese angezeigt wurde.

Ist die CTR sehr niedrig, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass Ihr Teaser noch einmal überarbeitet werden sollte. Möglicherweise fällt Konsumenten schon im Voraus zu stark auf, dass es sich bei dem dahinterliegenden Artikel um Werbung handelt – möglicherweise sind Teaser und Advertorial aber auch nicht ausreichend an die Veröffentlichungsseite angepasst worden.

Verweildauer als neues Maß

Auch die Verweildauer ist ein wichtiges Maß zur Erfolgsmessung Ihrer Advertorials. Sie beschreibt die Zeit, die ein Leser auf der Seite Ihres Advertorials verbringt. Ist die durchschnittliche Verweildauer sehr hoch, haben Sie alles richtig gemacht; der Leser scheint relevanten Inhalt für seine Interessen gefunden zu haben und liest sich das gesamte Advertorial durch.

Eine kurze Verweildauer kann hingegen ein Warnsignal sein; es könnte sein, dass der Konsument den werbenden Charakter des Advertorials direkt erkannt hat und sich deshalb nicht mehr auf den restlichen redaktionellen Inhalt einlassen möchte.

Genauso ist es möglich, dass der Inhalt nicht den Interessen entspricht oder schlecht formuliert ist. In diesem Fall besteht das Risiko, dass der Konsument den werbenden Teil des Advertorials nicht einmal liest, weil er schon vorher weggeklickt hat. Dieser KPI gibt also im wesentlichen Aufschluss über die Qualität eines Advertorials und hat nichts mit dem Erfolg einer Text-Bild-Anzeige zu tun.

2 Die technischen Anforderungen: Native Adserver

Owned, Paid und Earned Media beim Native Advertising

Wer als Werbetreibender native Werbung als Paid Media auf fremden Internetseiten schalten möchte, benötigt hierzu einen Native Adserver. Da der Umgang mit solchen Softwares recht komplex ist, wenden sich die meisten Werbetreibenden an erfahrene Agenturen wie Suchhelden, um Publisher zu finden und Native Advertisement zu schalten. Einfach erklärt kümmert sich ein Adserver durchgängig um die Suche nach freien Werbeflächen auf Publisher-Websites, um sie später mit dem jeweiligen Teaser der Native-Ad-Kampagne zu bespielen.

Außerdem misst der Adserver die Reaktionen auf eine solche Kampage, überprüft also die zuvor genannten KPIs, welche dann analysiert werden müssen, um die Bild-Text-Anzeige ggf. zu optimieren. Adserver besitzen ein sehr komplexes System, welches gleichzeitig Werbeflächen sucht, Werbung auf mehreren Websites schaltet und die darauffolgenden Reaktionen misst.

Aus diesem Grund werden Native Adserver insbesondere für die Schaltung von Bild-Text-Anzeigen genutzt, da auch diese auf mehreren Websites geschaltet werden können. Außerdem kommen sie beim True Native Advertising zum Einsatz, da hier der gleiche Content in verschiedenen Medien geteilt wird.

Für das Einpflegen und die Schaltung eines Advertorials, welches nur auf einem Medium ausgestrahlt wird, sind allein der Publisher und sein CMS verantwortlich. Hierfür ist also kein Adserver nötig.

3 Native Werbung in Newsletter & Apps einbinden

Natürlich gibt es Möglichkeiten, die Reichweite vom Native Advertising zu erhöhen. Newsletter und Apps verschiedener Publisher eignen sich hierfür sehr gut, solange sie zu Ihrem beworbenen Produkt passen.

In diesem Fall verschickt der Publisher einen gewöhnlichen Newsletter an die jeweiligen Abonnenten. Neben den Empfehlungen des Publishers wird jedoch auch Ihre mit „Anzeige“ markierte Werbung im Newsletter erscheinen. Durch das Vertrauen der Newsletter-Abonnenten, die sich aktiv dazu entschieden haben, Werbung vom Publisher zu erhalten, erscheint Ihre Anzeige zunächst vertrauenswürdig.

Beim nativen E-Mail-Marketing, in Apps oder bei der direkten Ansprache ausgewählter Leser dürfen Sie die Ansprüche dieser jedoch nicht außer Acht lassen. Sie haben dem Publisher bspw. durch das Abonnement des Newsletters einen Vertrauensvorsprung gegeben; erhält dieser Leser nun Werbung in seinen E-Mails, die nicht zum Angebot des Publishers passt, sinkt sein Vertrauen in den Publisher, aber auch in den Advertiser, ergo in Ihr Unternehmen.

Alles Teamarbeit

Die Realisierung: Erstellung von Advertorial & Teaser

Was hinter den Vorbereitungen einer Native Advertising-Kampagne steckt, konnten wir Ihnen hoffentlich bereits näherbringen. Natürlich bekommen Sie von all dem nichts mit, wenn Sie eine Agentur wie Suchhelden aufgesucht haben, die Ihre Ansprüche und Ihr Produkt genauestens kennen und nötige Ressourcen haben, um Werbeflächen zu finden, diese Kampagnen zu realisieren und gemeinsam mit dem Publisher zu schalten.

Die Erstellung einer Text-Bild-Anzeige

Die Erstellung eines Teasers scheint auf den ersten Blick weniger aufwendig, da er nur aus einem Titel, einem kurzen Info-Text und einer Grafik besteht. Damit das Interesse des Users jedoch tatsächlich geweckt wird, müssen einige Kriterien erfüllt sein. Zum einen muss die Anzeige natürlich ins redaktionelle Umfeld des Publishers passen – sowohl optisch als auch inhaltlich.

Plakative Sprüche und grelle Farben sehen nach klassischer Bannerwerbung aus und verleiten nicht zum Klicken. Ist ein neutraler Teaser gefunden, der sich optisch und inhaltlich perfekt in die Publisher-Seite einfügt, sollte natürlich auch der dahinterstehende Inhalt zu dem passen, was der Konsument nun erwartet: einen redaktionellen Artikel.

Sobald der Nutzer auf eine externe Website weitergeleitet wird, entsteht hingegen Skepsis. Landet er dann direkt auf einem Kaufformular für etwas, was er nicht erwartet hat, geschweige denn kennt, ist die Wahrscheinlichkeit eines Absprungs sehr wahrscheinlich. Ein Klick auf den Teaser sollte daher als sehr wertvoll betrachtet werden und die Erwartungen des Lesers bestmöglich erfüllen.

Advertorial: Darauf sollten Publisher & Advertiser achten

Bei einem Advertorial handelt es sich in der Regel um einen redaktionellen Text, der die Werbebotschaft des Advertisers enthält, gleichzeitig jedoch ideal auf das Umfeld der Publisher-Seite angepasst ist. Um dies zu realisieren, bedarf es einer engen Zusammenarbeit zwischen Publisher und Werbetreibendem.

Zum einen kennt nur der Publisher die genauen Formatierungen von Überschriften, Text, Bildern etc. Andererseits sollte aber auch die Tonalität zum Rest der Website passen, sodass sich das Native Advertorial kaum bis gar nicht vom Rest abhebt.

Damit Leser die nötigen Informationen über Ihr Angebot erhalten und keine Werbebotschaften falsch oder unvollständig vermittelt werden, ist auch Ihre Arbeit am Advertorial Voraussetzung.

Bei einer Zusammenarbeit mit einer Agentur wie Suchhelden werden Sie im Voraus alle wichtigen Informationen an uns übermitteln, damit Sie später möglichst wenig mit der Vorbereitung & Realisierung Ihrer Native Advertisement-Kampagne zu tun haben müssen. Selbstverständlich erfolgt die Zusammenarbeit mit Suchhelden trotzdem vollkommen transparent.

Die Unterschiede zur Realisierung eines True Native Ads

Während Ihr Advertorial beim Native Advertising auf eine einzige Publisher-Webseite maßgeschneidert wird, erfolgt die Veröffentlichung bei einer True Native Ad-Kampagne auf mehreren Plattformen. Das müssen Sie auch bei der inhaltlichen Erstellung eines Advertorials beachten.

Inhaltlich muss ein True Native Advertorial also zu vielen verschiedenen Websites passen. Somit sollte der Artikel allgemein gehalten werden, da kein Bezug zu bestimmten Themenfeldern genommen werden kann. Solange das Advertorial allgemein relevante Informationen enthält und die Erwartungen der Leser erfüllt wurden, kann auch dies durchaus von Erfolg sein.

Vermarkter als Akteur zwischen Publisher & Werbetreibenden

Bei der Realisierung des True Native Advertisings kommt ein weiterer entscheidender Unterschied zum einfachen Native Advertising hinzu. Neben der Zusammenarbeit zwischen Publisher und Advertiser bzw. Agentur und Advertiser kommt ein Vermarkter als Akteur hinzu. Dieser hat Zugriff zu einem Native Adserver, welcher das Advertorial auf die unterschiedlichen Kanäle und Medien verteilt, sie dort entsprechend formatiert, Uhrzeiten der Schaltung festlegt und vieles mehr.

Auch die ständige Analyse erfolgt durch diesen Native Adserver. In Echtzeit überwacht dieser rund um die Uhr Ad-Impressionen, CTR, die Verweildauer von Nutzern usw. Anhand dieser Daten kann eine Agentur mögliche Schwachstellen einer Kampagne feststellen und diese ebenso schnell auf jeder der angespielten Plattformen parallel anpassen. Dies entlastet vor allem den Publisher und seine Redaktion.

Auch die Teaser werden über diesen Adserver gesteuert. Dabei ist es möglich, mehrere Teaser für ein Advertorial anzufertigen und diese auf unterschiedliche Publishing-Plattformen aufzuteilen. Vor allem der Vergleich der Klickrate zwischen diesen Teasern ermöglicht eine bessere Optimierung der True Native Advertising-Kampagne.

Native Advertising auf Social-Media verbreiten

Viele Publisher redaktioneller Medien haben einen Account in den sozialen Medien Facebook, Instagram, Twitter & Co. Hier werden regelmäßige Updates zu Inhalten der Website geliefert, etwa zu bestimmten Artikeln. Immer wieder kommt es vor, dass Publisher auch zu einem gesponsorten Paid Media-Artikel verlinken, der neben redaktionellen Inhalten auch Content zum beworbenen Produkt enthält.

Viele fragen sich, ob die Verbreitung dieser Native Advertorials auf Social-Media ebenfalls als eine Form des Native Advertsings betrachtet werden kann. Da in sozialen Medien meist nicht redaktionell gearbeitet wird und auch die Formatierung der Inhalte vorgegeben ist, würden wir die sozialen Medien eher als effektiven Verbreiter von nativen Werbelösungen sehen. Um bestimmte Zielgruppen zu erreichen, kann die Verbreitung auf Instagram und Facebook für Ihr Native Advertising aber durchaus von Erfolg gekrönt sein.

Dabei sollte klar sein, dass hier nur die Advertorials gemeint sind. Text-Bild-Anzeigen, welche als Teaser auf bestimmten Banner- und Werbeflächen geschaltet werden, können auf Social-Media nicht eingebettet bzw. geteilt werden. Wer mehr Reichweite für Teaser benötigt, könnte diese z. B. in freien Werbeflächen von Newslettern der Publisher finden.

Die Vor- und Nachteile von Native Advertising auf einen Blick

Was genau Native Advertising bedeutet und wie es umgesetzt werden kann, haben Sie nun gelernt. Die vielen unterschiedlichen Formate und Arten nativer Werbung können recht unübersichtlich wirken, bringen sie doch alle ihre Vor- und Nachteile mit.

Damit Sie sich schon im Voraus einen besseren Überblick machen können, möchten wir Ihnen die Vorteile und Nachteile von Text-Bild-Anzeigen, Native Advertorials und True Native Advertising in Kürze zusammenfassen.

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Pros & Contras: Teaser / Text-Bild-Anzeigen

Die Vorteile von Native Advertising in Form von Text-Bild-Anzeigen / Teasern:

  • können verteilt über mehrere Medien / Plattformen / Publisher geschaltet werden
  • schnelle & recht einfache Konzeption möglich
  • ständige Erfolgskontrolle der KPIs durch Adserver
  • Vergleichbarkeit durch mehrere Anzeigen für ein Angebot / Advertorial

Die Nachteile von Native Advertising in Form von Text-Bild-Anzeigen / Teasern:

  • leiten auf externe Websites weiter, was zu Vertrauensverlusten führen kann
  • dahinterliegender Link muss von Relevanz sein (kein Clickbait)
  • nicht auf Social-Media teilbar
  • werden von Adblockern als Werbung erkannt

Pros & Contras: Native Advertorials

Die Vorteile von Native Advertising in Form von Advertorials:

  • starke Individualisierung auf das Publisher-Medium möglich
  • Zusammenarbeit von Advertiser / Agentur & Publisher
  • Vertrauensvorsprung durch Konsumenten der Publisher-Website
  • teilbar auf Social-Media-Kanälen des Publishers
  • werden von Adblockern nicht als Werbung erkannt
  • kann von Suchmaschinen indexiert werden (SEO)

Die Nachteile von Native Advertising in Form von Advertorials:

  • auf Publisher-Medium beschränkt, dadurch geringere Reichweite
  • inhaltliche Änderungen durch redaktionelle Arbeit des Publishers recht zeitintensiv
  • weniger für direkte Kaufangebote geeignet (muss für den Nutzer v. a. informationshaltig / relevant / unterhaltend sein)
  • KPIs können häufig weniger genau kontrolliert / nachvollzogen werden (Zusammenarbeit mit Agentur von Vorteil)

Pros & Contras: True Native Advertising

Die Vorteile von True Native Advertising:

  • Content (Advertorial) kann auf mehreren Plattformen erscheinen
  • schnelle Anpassung / Optimierung durch einen zentralen Adserver möglich
  • ständige Überwachung & Kontrolle der KPIs
  • Advertorial wird von Adblockern nicht als Werbung erkannt

Die Nachteile von True Native Advertising:

  • keine Individualisierung auf ein einzelnes Publisher-Medium möglich
  • Text-Bild-Anzeigen können weiterhin von Adblocker als Werbung erkannt werden
  • Erstellung des Contents erfolgt durch den Werbetreibenden

Als Full-Service Digitalagentur übernimmt Suchhelden selbstverständlich die Erstellung des Contents für Ihr True Native Advertorial. Auch bei der Suche nach Publisher-Websites für die Veröffentlichung Ihrer ersten erfolgreichen Native Ad-Kampagne unterstützen wir Sie gern!

Welches Native Advertising-Format kommt für mein Unternehmen infrage?

Bei all den unterschiedlichen Native Advertising-Formen und Formaten fragen Sie sich nun sicherlich, welche native Werbelösung für Ihr Unternehmen infrage käme. Selbstverständlich müssen Sie dies nicht eigenhändig entscheiden; in einem unverbindlichen Beratungsgespräch mit Suchhelden klären wir Sie gern auf, welches Native Advertising-Format am besten zu Ihnen passt.

Wir haben die Ressourcen und die Erfahrung, um die Vorteile sämtlicher Native Advertising-Formate angepasst auf Ihr Unternehmen zu analysieren und effektiv zu nutzen. Trotzdessen möchten wir Ihnen einige Anhaltspunkte nennen, um das passende Werbeformat in Ihrem Unternehmen zu bestimmen.

Text-Bild-Anzeigen:

  • sind insbesondere für Werbetreibende geeignet, die Ihre Sichtbarkeit im Internet verbessern möchten
  • liefern genaue KPIs, die Rückschlüsse auf Zielgruppen, Performance-Optimierung, Klickrate etc. zulassen (diese können Aufschluss über den „besten“ Publisher für Ihre Inhalte geben)

Native Advertorials:

  • sind besonders für Unternehmen geeignet, die ihre Message über eine ausgewählte Plattform verbreiten möchten, um Nutzer mit Relevanz oder einem hohen Unterhaltungswert zu überzeugen
  • eignen sich für Unternehmen mit einer gebündelten Zielgruppe, die direkt beim Publisher „Ihres Vertrauens“ nach Informationen sucht
  • können mit guter SEO in Suchmaschinen indexiert werden und erhöhen so die Reichweite des Unternehmens

True Native Advertising:

  • eignet sich für Unternehmen, die ihre digitale Reichweite vergrößern möchten (z. B. durch Shares auf Social-Media, Verteilung eines Advertorials über mehrere Plattformen)
  • Unternehmen sollte auf eine größere Zielgruppe ausgerichtet sein, um keinen Vertrauensverlust durch weniger spezifische Inhalte auszulösen
  • einfache Kontrolle der KPIs ermöglichen die schnelle Optimierung von Inhalten und eine bessere Anpassung an die Bedürfnisse der Konsumenten

Ist die Kritik am Native Advertising berechtigt?

In der digitalen Medien- und Marketingbranche werden immer wieder Stimmen gegen das Native Advertising laut. Aber auch Konsumenten sehen sich häufig durch versteckte Werbung in die Irre geführt. Dass das Native Advertising wie ein trojanisches Pferd wirkt, welches Schleichwerbung geschickt in ein redaktionelles Umfeld einfügt, ist kein Wunder.

Nutzer verlieren ihr Vertrauen in Publisher und Werbetreibenden in vielen Fällen aber nicht nur aufgrund der Werbung, sondern aufgrund der falschen Umsetzung dieser „nativen“ Werbung. Die Kritik am Native Advertising ist also durchaus berechtigt, wenn Nutzer auf einer vertrauenswürdigen Website Teaser zu vermeintlich redaktionell aufbereiteten Artikeln finden, stattdessen jedoch direkt zu einem Kaufformular weitergeleitet werden.

Für Unternehmen, die allein an schneller Reichweite und sofortigen Umsatzerfolgen interessiert sind, ist das klassische Native Advertising insofern wohl nichts. Wer jedoch eine Message verbreiten möchte, ein neues innovatives Produkt entwickelt hat oder eine bestimmte Zielgruppe mit exklusiven Inhalten versorgen möchte, kann durch professionell aufbereitete Advertorials die Nutzerbedürfnisse befriedigen, bessere Conversions und eine größere Brand Awareness zu erzielen.

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7 Tipps für erfolgreiches Native Advertising

Grafischer Überblick Native Advertising

Native Advertising und das dazugehörige Content-Marketing umfassen viele komplexe Bereiche des digitalen Marketings. Neben einer genauen Zielgruppenanalyse kommen technische Voraussetzungen wie Adserver & Content-Management-Systeme, die Suche nach Werbeflächen und die effektive Reichweitenoptimierung durch Suchmaschinenoptimierung hinzu.

Dies waren nur einige der Voraussetzungen & Kenntnisse, die die Erstellung von Native Advertising erfordern. Trotzdem möchten wir Ihnen 7 Tipps nennen, die Sie bei der Realisierung Ihrer ersten Native Ad-Kampagne im Hinterkopf behalten und gemeinsam mit Ihrer Agentur bestmöglich umsetzen sollten:

1 Die korrekte Werbe-Kennzeichnung

Egal, ob es sich um einen Teaser, ein Advertorial oder beides in Kombination handelt: Werbung muss allein rechtlich immer als solche gekennzeichnet werden. Sowohl in Newslettern, Advertorials als auch auf den Text-Bild-Anzeigen, welche zu einem Angebot führen, sollte die Kennzeichnung „Sponsored“, „Anzeige“, „Werbung“, „Promotion“ etc. zu finden sein.

Aber nicht nur auf rechtlicher Ebene befinden Sie sich so auf der sicheren Seite. Zwar könnte es sein, dass Nutzer die Kennzeichnung bemerken und den Teaser ignorieren, allerdings ist dies deutlich verkraftbarer als Nutzer, die sich vom Publisher und Werbetreibenden hinters Licht geführt sehen und das Vertrauen in diese verlieren.

Auch wenn Native Advertising sich möglichst natürlich und harmonisch in die Publisher-Website integrieren sollte, ist eine eindeutige Werbe-Kennzeichnung das oberste Gebot. Auch bei selbst erstellten Advertorials sollten Sie stets um eine Kenntlichmachung durch Sie als Absender bitten.

2 Advertorials: Balance zwischen SEO, Mehrwert & Infotainment

Beim Native Advertising sollten Sie eines stets im Hinterkopf behalten: Hinter den Bildschirmen sitzen echte Menschen, die Ansprüche an einen redaktionell aufbereiteten, professionellen, aber gleichzeitig unterhaltenden Artikel mit Mehrwert haben. Gleichzeitig dürfen Sie nicht vergessen, dass es sich bei einzelnen Advertorials um eine Möglichkeit der Reichweitensteigerung handelt.

Einerseits sollten Sie Ihr Advertorial also auf die Menschen ausrichten, die dieses lesen; eine genaue Zielgruppenanalyse liefert Anhaltspunkte bei der Wahl des Publisher-Mediums, aber auch beim Aufbau, der Tonalität und der optischen Aufmachung des Artikels.

Gleichzeitig sind Native Advertorials von hoher Relevanz für den SEO-Bereich, da diese in Suchmaschinen indexiert werden. Nutzen Sie die Keywords, die für Ihre Zielgruppe relevant sind und sorgen Sie für eine hohe Verweildauer durch interessante Informationen, um die Platzierung im Google-Ranking zu verbessern. Suchhelden hilft Ihnen gern bei der Erstellung von suchmaschinenoptimierten Native Advertorials!

3 Die Erstellung eines Teasers

Obwohl ein Teaser recht einfach aufgebaut ist, benötigt die Erstellung doch etwas mehr Kenntnisse, als viele denken mögen. Zunächst muss die Wirkung auf den Nutzer ansprechend sein und sich in die anderen Teaser „echter“ redaktioneller Artikel (ohne Werbung) einfügen. Knallige Farben, bunte Slogans oder Schlagwörter, die zum Kauf anregen sollen, passen hier nicht.

Das Bild sollte also am besten einen Menschen oder einen Gegenstand abbilden, mit dem viele etwas anfangen können. Starke Emotionen, Gesichter oder Tiere erregen oftmals die Aufmerksamkeit. Natürlich sollte das Bild dabei perfekt zum Inhalt des Teasers und des dahinterliegenden Advertorials bzw. Kaufangebots passen.

Bild, Text und Überschrift müssen außerdem bestimmte Kriterien in Sachen Formatierung und Zeichenlänge erfüllen. Bei einzelnen Text-Bild-Anzeigen werden diese häufig vom Publisher vorgegeben. Achten Sie jedoch immer darauf, dass sowohl die Überschrift als auch der Teaser-Text gut lesbar sind. Beispielsweise sollte die Überschrift aus nicht mehr als 80 Zeichen bestehen, um dem meist recht kleinen Format gerecht zu werden.

4 Native Werbung braucht Geduld

Native Advertising ist eine gute Möglichkeit, um eine Markenbotschaft zu verbreiten, eine bestimmte Zielgruppe mit interessanten Informationen zu versorgen oder KPIs auszuwerten, um eine bessere Vorstellung über zukünftige Marketingoptionen zu gewinnen. Hierbei steht der Fokus stets auf der langfristigen Vertrauensgewinnung und dem Mehrwert für Nutzer.

Natürlich sorgen Text-Bild-Anzeigen und Advertorials immer für eine größere Präsenz, mehr Impressionen, Reichweite und mit der richtigen Planung auch für Umsatzerfolge. Trotzdem wird, je nach Publisher-Medium, Zielgruppe und Aufbereitung meist kein schnelles Geld mit Native Advertising verdient.

Nutzer müssen erst einmal das Advertorial finden, es lesen, die Werbung entdecken und Kaufinteresse entwickeln. Auch wenn sich zunächst wohl nur ein Bruchteil der Nutzer weiter über Ihr Angebot informiert wird, werden Ihre Umsatzerfolge langfristig bei immer mehr zufriedenen Konsumenten steigen. Haben Sie also Geduld!

Native Advertising Ausgaben in Milliarden

5 Gehen Sie mit Native Advertising sparsam um

Native Advertising und insbesondere die Erstellung von Advertorials ist sehr zeitaufwendig und sollte gut geplant werden, um Ihre Werbebotschaft bestmöglich zu vermitteln. Viele unterschiedliche Advertorials zu verschiedenen Produkten oder Dienstleistungen Ihres Unternehmens würden ständige Optimierungs- und Überarbeitungszeit bedeuten. Aber nicht nur der Aufwand spricht für den sparsamen Einsatz von Native Advertising.

Auch die Nutzererfahrung wird verbessert, wenn Sie Native Advertorials bzw. Text-Bild-Anzeigen nur für tatsächlich relevante Informationen nutzen. Ein neues Produkt oder eine neue Farbe in einer Produktlinie wäre für Nutzer, die noch nie von Ihrem Unternehmen gehört haben, eher uninteressant. Stellen Sie Ihr Unternehmen, Ihre Werte und Angebote daher möglichst umfassend dar, um Nutzern die Relevanz Ihres Unternehmens aufzuzeigen.

6 Call-to-Action anstatt reißerischer Werbesprüche

Advertorials haben meist den Anspruch, einem redaktionell veröffentlichten Artikel gerecht zu werden. Insbesondere auf großen News-Plattformen mit einer weitreichenden Zielgruppe haben Nutzer gewisse Ansprüche an Qualität, in manchen Fällen sogar an journalistische Richtigkeit.

Je nach Umfeld sollte also auch Ihr Advertorial einen professionellen Eindruck machen. Da sich die Tonalität auf privat betriebenen Websites stark von der eines Medienunternehmens unterscheidet, sollte hierauf auch im Advertorial Rücksicht genommen werden.

Eins sei jedoch vorangestellt, egal ob private Website, oder nicht: Ein Advertorial sollte dem User vor allem Mehrwert und relevante Informationen bieten können, ohne das Interesse des Lesers zu verlieren. Reißerische Werbesprüche wie „Nur noch heute!“, „Kaufen Sie jetzt!“, „Hammer Angebote!“ etc. haben hier keinen Platz.

Trotzdem dürfen Sie gern Call-to-Action nutzen, um auf Ihr Produkt oder weitere Informationen aufmerksam zu machen; Verweise auf Studien zum Download oder tatsächlich lohnende Rabattaktionen können je nach Umfeld das Interesse des Nutzers steigern und zu einer höheren Conversion beitragen.

7 Das richtige Publisher-Medium finden

Ein sehr wichtiger Punkt beim Native Advertisement ist die Wahl des richtigen Publishers bzw. mehrerer Publisher-Plattformen. Hiermit sind die Websites gemeint, die Ihnen freie Werbe- und Beitragsflächen anbieten, um Ihr Advertorial redaktionell aufzuarbeiten und es später über das Content-Management-System auf der Website zu schalten.

Hierbei ist es sehr wichtig, dass sich die behandelten Themenfelder des Publishers mit Ihrem Angebot überschneiden. Auch die Teaser sollten deshalb in einem passenden Umfeld platziert sein, um den Nutzern ein weiteres Informationsangebot zu liefern, welches zum zuvor gelesenen Artikel bzw. zur Suchintention passt.

Digitalagenturen wie Suchhelden helfen Ihnen bei Ihrer Zielgruppenanalyse, um die besten Publisher-Medien für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung ausfindig zu machen. Außerdem hilft der Erfolgsvergleich von Bild-Text-Anzeigen auf mehreren Plattformen, um herauszufinden, welche Gestaltung am ansprechendsten ist und auf welcher Website sich Ihre Zielgruppe am ehesten aufhält.

Wie erfolgt die Abrechnung von Native Advertising-Kampagnen?

Da Native Advertising-Kampagnen sehr unterschiedlich aufgebaut sein können, erfolgt auch die Abrechnung auf unterschiedliche Wege, je nachdem ob Sie als Werbetreibender direkt mit dem Publisher zusammenarbeiten oder sich eine Agentur suchen. Publisher bieten ihre Werbeflächen häufig für wenig Geld an; ausschlaggebend sind dann die Impressionen (Tausender-Kontakt-Preis), die Klicks (Cost-per-Click) oder die Anzahl an Bestellungen beim Werbetreibenden (Cost-per-Order).

Bei Agenturen wie der Full-Service Digitalagentur Suchhelden erfolgt die Erstellung einer Native Advertising-Kampagne mitsamt Publisher-Suche, Planung, Realisierung, Kontrolle & Analyse der Kampagne meist auf fester Preisbasis. In einem ersten unverbindlichen Beratungsgespräch helfen wir Ihnen gern bei sämtlichen Fragen weiter!

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