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SEO-Analyse

Die SEO-Analyse ist eine der wichtigsten Aufgaben, geht es um die Präsenz einer Webseite im Netz. Immer wieder führen Suchmaschinen neue Updates in Rankingsystemen ein, um Nutzern das passendste Suchergebnis anzeigen zu können. Die Relevanz einer Domain ist daher vor allem bei Google entscheidend, wenn es um das Generieren neuer Kunden und größerer Umsätze geht.

Eine SEO-Analyse umfasst dabei aber nicht nur den Content. Suchmaschinen-Bots und Crawler von Google gehen ganz genau vor, um die Qualität einer Webseite zu prüfen und dementsprechend in den Suchmaschinenergebnissen (SERPs) zu platzieren. Um einen Platz unter den ersten Vorschlägen zu ergattern, bedarf es also mehreren SEO-Faktoren.

Hierzu gehören sowohl die Content-Optimierung als auch die technische Analyse. Um Onpage und Offpage zu unterscheiden und die wichtigsten Faktoren bei der Suchmaschinenoptimierung vorzustellen, möchten wir von den Suchhelden Ihnen nachfolgend einen Überblick über die relevantesten Themen und Aufgaben bei der SEO-Analyse aufzeigen.

Warum sind SEO-Analysen wichtig?

Regelmäßige SEO-Analysen sind insbesondere für Unternehmen mit einer ausbaubaren Internetpräsenz wichtig. Denn nur durch eine professionelle und umfassende Suchmaschinenoptimierung kann die Webseite zielgerichtet angepasst werden und im Nachgang für mehr Traffic und höhere Conversion-Rates (Umwandlung von Besuchern zu Käufern) sorgen.

Aber SEO-Analysen bringen auch andere Vorteile mit sich; neben dem Aufbau einer größeren Autorität bei Google und anderen Suchmaschinen lernen Unternehmer und Webseitenbetreiber ihre Firma und vor allem die Zielgruppen besser kennen. Ein wichtiger Teil der SEO-Analyse ist nämlich die Content-Optimierung.

Um Inhalte auf die Nutzer zuschneiden zu können, müssen diese vorher aber SEO-analysiert werden; neben geografischen Faktoren kommen hier bspw. Alter, Geschlecht und Interessen hinzu, nach denen man die bereitgestellten Inhalte optimieren kann.

Und auch die technische Analyse gibt Aufschluss über mögliche Fallzahlen im Verkauf oder eine niedrige Rankingposition. Hier kann beispielsweise eine zu hohe Ladezeit der Domain erkannt und anschließend angepasst werden, um beim Scannen (Crawling) durch Suchmaschinen kein Potenzial zu verschenken.

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Niklas Meijerink

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Was wird bei der SEO-Analyse geprüft?

Die SEO-Analyse sollte umfangreich sein und alle Bereiche der Suchmaschinenoptimierung abdecken. Welche Teilbereiche hier gemeint sind und welche SEO-Disziplinen diese umfassen, erklären wir Ihnen nachfolgend.

Onpage-SEO

Bei der Onpage-SEO geht es, wie der Name vermuten lässt, um alle Inhalte, die auf einer Webseite bereitgestellt werden und für den Rankingerfolg entscheidend sind. Nicht nur die Texte, sondern auch der Aufbau einer Webseite gehören hierzu.

Die Onpage-Inhalte sollten dabei besonders nutzerfreundlich sein; denn auch dies ist ein wichtiger SEO-Faktor, der oftmals übersehen wird. Statt Keywordstuffing sollten also inhaltlich relevante Texte erstellt werden, die dem Nutzer Mehrwert bieten und mögliche Fragen beantworten.

Auch die Webseiten-Struktur ist dabei ausschlaggebend für die Verweildauer von Usern auf der Seite – ein weiterer wichtiger SEO-Faktor. Um also erfolgreiche Onpage-SEO zu erstellen, bedarf es klaren Strukturen und hochwertigem Content, der inhaltlich ansprechend ist und in Maßen die passenden Keywords enthält, um in den Suchergebnissen zu erscheinen.

Linkaufbau (Backlinks)

Beim Linkbuilding, oder Linkaufbau, sollte man in erster Linie auf vertrauenswürdige und relevante Backlinks achten. Irrelevante oder gar kaputte Links werden beim Crawling während der SEO-Analyse erkannt und als negativ eingestuft, wohingegen ausgeklügelte Backlink-Strukturen positiven Einfluss haben können – sowohl auf die UX als auch auf Suchmaschinen-Bots, die die Webseite crawlen werden.

Um eine gute Linkstruktur aufzubauen, bedarf es also relevanter „DoFollow-Links“, welche weiterführende Informationen bereithalten. Aber auch Backlinks, welche mit dem Attribut „No-Follow“ ausgestattet sind, sollen in einer gewissen Anzahl positive Auswirkungen auf die Rankingpositionierung bei Google & Co. haben.

Ein weiterer Faktor bei der Linkerstellung ist die Betitelung der Ankertexte, unter welchen sich der entsprechende Backlink befindet. Hier ist es gut, eines der zuvor in der SEO-Analyse analysierten Keywords einzubauen, wenn dieses zur Suchintention und zum Inhalt der Landingpage passt.

Offpage-SEO

Bei der Offpage-Analyse geht es im Gegensatz zum Onpage-Bereich um alle SEO-Faktoren, die extern Einfluss auf die Rankingposition der Webseite haben. Hierzu gehört beispielsweise die Präsenz auf Social Media, der Aufbau von Kooperationen und Partnerschaften oder das Hosting Ihrer Domain.

Die Hauptaufgabe beim Offpage-SEO ist das Linkbuilding. Hierbei werden externe Webseiten verlinkt, die den Usern weiterführende Informationen zum Hauptthema bereitstellen und somit die User Experience (UX) verbessern. In Sachen Linkstruktur und Linkaufbau gibt es jedoch einiges zu beachten, damit die Webseite tatsächlich besser rankt und nicht gar in den SERPs untergeht.

Technische Suchmaschinenoptimierung

Zwei weitere Teilbereiche der SEO sind die technische und die inhaltliche Optimierung und Analyse. Die technische SEO umfasst dabei alle Prozesse, die der User nur indirekt konsumiert und nutzt, die aber trotzdem Einflüsse auf die Autorität der Domain haben.

Ein großer Teil der technischen Suchmaschinenoptimierung umfasst dabei die Geschwindigkeit und die Ladezeiten der Webseite. Sind diese besonders hoch, kann die Seite beim Crawling zum einen nicht gänzlich gescannt werden. Zum anderen verlieren Webseitenbesucher schnell das Interesse und verlassen die Seite schnell wieder, obwohl die Verweildauer von Usern auf der Seite einen weiteren Faktor bei der SEO-Analyse darstellt.

Auch die mobile Bereitstellung von Inhalten gehört zu der technischen SEO. Wenn sich während der SEO-Analyse herausstellt, dass die Webseite auf Smartphones und Tabletts nicht aufrufbar oder nur schlecht anzuschauen ist, können auch hier Einbußen im Ranking kassiert werden.

Dies ist ebenfalls der Fall, wenn veraltete Systeme angewandt werden, welche die Seite für den Nutzer womöglich unsicher machen. Regelmäßige Updates der CMS (Content-Management-Systeme) sind dabei unerlässlich, ebenso wie eine etwaige https-Verschlüsselung.

Inhaltliche Suchmaschinenoptimierung

Bei der inhaltlichen SEO geht es um die Optimierung aller Inhalte, die der Besucher einer Webseite sieht und liest. Hierzu gehören nicht nur Texte bspw. in Form von Produktbeschreibungen, sondern auch Videos, Fotos und Infografiken, die zum Text passen und den Nutzer weiterführend informieren sollten. Unter anderem haben eingebundene Videos positive Einflüsse auf die Verweildauer eines Users auf der Domain.

Um eine gute Platzierung zu erreichen, muss bei der SEO-Analyse im Content-Bereich immer mehr Wert auf hochwertige Inhalte gelegt werden. Spannende und informierende Texte verbessern die Nutzererfahrung und ranken die Webseite somit auch bei Google & Co. weiter oben.

Schlechte Merkmale sind hingegen Texte, in denen das Hauptkeyword ständig genannt wird (Keywordstuffing) oder Inhalte, die im Gegensatz dazu nicht auf die Suchintention der Nutzer angepasst wurden. Gleichzeitig sollte sogenannter Duplicate Content (duplizierte Inhalte) vermieden werden – egal, ob zu externen oder zur eigenen Webseite.

Auch die Benennung von URLs sowie die Erstellung von Metadaten, welche in Form von kurzen Snippets in den Suchmaschinenergebnissen erscheinen, sind Teile der inhaltlichen SEO und sollten bei der SEO-Analyse berücksichtigt werden.

Konkurrenzanalyse

Ein weiterer Teil der Suchmaschinenoptimierung ist die Konkurrenzanalyse. Diese sollte vorab getätigt werden, um besser einschätzen zu können, welche Inhalte und SEO-Maßnahmen am besten zu Ihrer Branche passen. Dazu sollte jedoch nicht nur der höchst platzierte Mitbewerber in die SEO Analyse einbezogen werden.

Um sich ein umfangreiches Bild über die Marktsituation und die SEO-Faktoren in der jeweiligen Branche machen zu können, sollten im Rahmen der SEO-Analyse mehrere Websites miteinander verglichen werden. Aus den Erkenntnissen kann dann ein umfangreiches Konzept für Ihre eigene Domain entwickelt werden.

Um in der SEO-Analyse gut dazustehen, empfiehlt es sich, Keywords zu nutzen, die auch bei der Konkurrenz oft fallen. Keywordstuffing sollte dabei jedoch vermieden werden. Auch der Aufbau einer besseren Linkstruktur kann oftmals entscheidend sein, um sich bei der SEO Analyse gegen Konkurrenten durchzusetzen.

Keyword-Analyse

Vor der Content-Erstellung sollten Webseitenbetreiber unbedingt darauf achten, die richtigen und wichtigen Keywords zu finden. Hierbei geht es um Schlüsselbegriffe, nach denen Nutzer besonders oft im Netz suchen. Um im Rahmen der Keyword-Analyse die passenden Keywords und ihre Relevanz herauszufinden, helfen Funktionen wie Google Digest und andere SEO-Tools. Auch der Vergleich zur Konkurrenz kann bei der Keyword-Analyse Aufschluss darüber geben.

Um bei der SEO-Analyse zu punkten, sollte vor der Texterstellung also ein Keyword-Pool erstellt werden, welcher alle wichtigen Schlüsselwörter aufgelistet mit ihrer Relevanz (gemessen in Form von Suchanfragen) bereithält. So können potenzielle Themen und Interessen der User im Zuge der Keyword-Analyse ausgemacht und mit der richtigen Wortwahl in den Webseiten-Content eingebunden werden.

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Ablauf der SEO-Analyse

Um eine differenzierte SEO-Analyse durchzuführen, bedarf es Know-how und Struktur. Während viele direkt mit der manuellen Analyse beginnen möchten, sollten zunächst konkrete Ziele und Planungen gemacht werden, in welchen Abschnitten und mithilfe welcher Tools die Prüfung durchgeführt werden soll.

Einen möglichen Ablauf der SEO-Analyse möchten wir Ihnen nun präsentieren.

1. Vorbereitung & Planung mit SEO Audit

Der erste Punkt der SEO-Analyse- und Planung ist der SEO Audit. Hier handelt es sich um einen speziellen Plan, der alle Anhaltspunkte und Schritte der letztlichen SEO-Analyse beinhaltet. Um die Planung durchführen zu können, sollten zuerst die Gegebenheiten geprüft werden; wo besteht auf Ihrer Webseite Verbesserungspotenzial? Welche Zahlen bestätigen diese Vermutung? Erfolgt die Optimierung und spätere Analyse auf technischer oder inhaltlicher Ebene?

Zudem sollte man sich im SEO Audit genaue Ziele definieren, welche nach der Optimierung erreicht werden sollten. Nur so können Verbesserungen und Einbußen klar veranschaulicht werden. Im SEO Audit werden außerdem Mitarbeiter bzw. Tools aufgelistet, die bei der Analyse und Optimierung hinzugezogen werden. Eine genaue Einteilung ist hier klar von Vorteil.

2. Kennzahlen (KPIs) analysieren

Die tatsächliche SEO-Analyse erfolgt nun anhand von KPIs. Um einen aussagekräftigen SEO Audit zu erstellen, kann diese Analyse parallel zu Punkt 1 erfolgen, da auch er die Vorbereitung auf die spätere Optimierung darstellt. Die KPIs sind genaue Werte und umfassen alle Bereiche der Suchmaschinenoptimierung. So geben sie durch gespeicherte Datensätze wieder, in welchen Bereichen es auf Ihrer Domain Verbesserungspotenzial gibt.

Anhand der KPIs können Sie zum Beispiel die Bounce Rate, also die Absprungrate von Webseitenbesuchern, erkennen. Ist diese besonders hoch, kann es sein, dass die Ladezeit zu lang ist oder dass die Usability (Nutzerfreundlichkeit) Defizite aufweist. Hier könnte dann zum Beispiel eine Analyse der Webseitennavigation erfolgen.

Wenn die CTR (Click-Through-Rate) besonders hoch ist, weist dies darauf hin, dass nur wenige Nutzer, die Ihre Seite in den SERPs sehen, tatsächlich auch draufklicken. Eine Anpassung der Metadaten wäre hier beispielsweise denkbar.

Durch die Bounce Rate, die CTR oder die Conversion Rate lassen sich also viele Schlüsse ziehen, um einen zielgerichteten Leitfaden für die Optimierung Ihrer Webseite zu erstellen. Genauere Optimierungsmaßnahmen stellen wir Ihnen nun vor.

3. Content optimieren

Die Content-Optimierung stellt wohl den wichtigsten Teil der SEO dar. Bei einer SEO-Analyse – egal, ob von Suchmaschinen oder eigenen Tools – werden die Inhalte insbesondere auf Mehrwert und Variabilität geprüft. Um diesen Mehrwert zu erreichen, sollten Sie überprüfen, ob mögliche Fragen der Webseitenbesucher beantwortet werden. Auch ein guter Mix aus Text mit hierarchischen Überschriften und Absätzen, Infografiken, Tabellen und Videos trägt zum Rating bei.

Um Inhalte auf Ihrer Webseite zu optimieren, nutzen viele die Vorgaben von WordPress. Hier wird ein Text während der Erstellung und dem Einpflegen auf SEO-relevante Faktoren überprüft und demnach bewertet. Verbesserungsvorschläge, was die Länge der Textabschnitte, die Positionierung und Menge der Keywords oder das Setzen von Backlinks angeht, werden am Ende angezeigt.

Weitere Tipps für die Content-Optimierung:

  • Hauptkeyword im ersten Absatz
  • Synonyme für das Focus Keyword einsetzen
  • Mit Fettmarkierungen arbeiten
  • Meta-Titel & Meta-Beschreibung ansprechend formulieren
  • Metadaten für Videos und Bilder anpassen

4. Usability & Webseitenstruktur anpassen

Ein klar strukturierter Aufbau und eine durchgängig genutzte Navigation helfen Nutzern, sich auf der Seite zurechtzufinden und leicht zum Kaufabschluss zu kommen. Deswegen hilft es, sich bereits vorher Gedanken um eine Struktur und die etwaige Nutzung von Breadcrump-Navigationen zu machen.

Neben einem verständlichen Menü sollte auch die interne Linkstruktur aufeinander aufbauen, um in Texten auf verschiedene Landingpages der Domain verlinken zu können und so den Traffic auf der gesamten Seite zu erhöhen. Die Startseite bietet dabei die beste Möglichkeit, mit Erfolg auf die relevantesten Unterseiten zu verlinken. Achten Sie dabei trotzdem darauf, dass Backlinks nur an den Stellen gesetzt werden, an denen sie sinnvoll sind und Nutzern einen Mehrwert bieten.

Sollten Sie nach der SEO-Analyse nun noch immer Schwierigkeiten mit der Webseitenstruktur haben, sind die externen Links möglicherweise das Problem. Sorgen Sie dafür, dass sich die externen Links immer in einem neuen Tab öffnen, sodass Nutzer Ihre Seite parallel geöffnet haben. So steigt die Verweildauer an, was ebenfalls einen Rankingfaktor darstellt.

5. Technische SEO-Analyse: Faktoren prüfen & optimieren

Nachdem alle inhaltlichen Aspekte für die SEO-Analyse geprüft wurden, folgt die technische Onpage-Optimierung. Vor allem die Ladezeit einer Domain ist hierbei entscheidend, um die Bounce Rate (Absprungrate) der User so klein wie möglich zu halten. Sorgen Sie dafür, dass keine Seiten Fehlermeldungen enthalten und die Texte, Bilder und Videos so formatiert sind, dass sie für den Webbrowser schnell zu laden sind.

Gleichzeitig sollte ihre Webseite sicher sein. Dies gewährleisten Sie unter anderem durch die stetige Aktualisierung Ihrer CMS (Content-Management-Systeme) sowie Back-ups der gesamten Inhalte.

Als letzten Punkt sollten Sie für die technische SEO auch darauf achten, dass die gesamten Inhalte und Funktionen auf Ihrer Website mobile friendly sind. Hierzu gibt es verschiedene Tools, aber auch eine manuelle Prüfung auf dem Smartphone oder Tablet ist anzuraten.

6. Offpage-SEO anpassen

Der letzte Punkt, um Ihre Webseite für die SEO-Analyse fit zu machen, ist die Offpage-SEO. Um auch hier die Ladegeschwindigkeit und Sicherheit zu garantieren, sollte Ihre Domain im Inland gehostet werden. So kann auch die Nähe zum lokalen Markt aufrechterhalten werden, sodass Sie – je nach Branche – mehr Traffic generieren werden.

Auch das Linkbuilding sowie Social-Media-Aktivitäten sind Teildisziplinen der Offpage-SEO, welche wir Ihnen in diesem Beitrag bereits näher erläutert haben. Natürlich fällt aber auch das Monitoring der KPIs in den Aufgabenbereich für Offpage. Hier überprüfen Sie nun mittels der SEO-Analyse Zahlen wie die Bounce Rate, die Conversion Rate, die Click-Through-Rate u.v.m.

Mit einem klaren SEO Audit können Sie also von vornherein alle Verbesserungspläne genau manifestieren, um diese im Nachhinein in der Content-Optimierung, der technischen Onpage-Optimierung oder der Offpage-SEO einzusetzen. Eine abschließende SEO-Analyse sollte dann keine Fehler mehr beinhalten, welche die Webseite am Rankingerfolg hindern könnte.

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Typische Fehler bei der Suchmaschinenoptimierung

Bei der Suchmaschinenoptimierung fallen immer wieder die gleichen Problematiken auf, die oftmals im Rahmen einer SEO-Analyse aufgedeckt werden und eine schlechte Rankingplatzierung zur Folge haben. Der erste Punkt ist dabei, dass der Inhalt komplett außer Acht gelassen und sich nur auf die technische SEO konzentriert wird. Zwar ist auch die technische SEO wichtig, insbesondere zählt aber die Relevanz und der Mehrwert bereitgestellter Texte.

Vor der Content-Erstellung sollten Sie also eine Konkurrenz-Analyse durchführen, in der Sie beliebte Themen, Keywords und Überschriften prüfen, um daraus Strukturen für die eigene Webseite zu erstellen. Sind Themen gefunden, sollten Sie sich bei der Texterstellung außerdem Zeit lassen; nicht nur inhaltlich, sondern auch grammatikalisch sollten die Inhalte einwandfrei sein.

Vermeiden Sie häufige Wortdopplungen und nutzen Sie eine große Bandbreite an Keywords, welche im Vorfeld in der Keyword-Analyse erfasst worden sind, ohne sich auf das Focus Keyword zu versteifen.

Um bei der SEO-Analyse gut abzuschneiden, bedarf es Optimierungen in sämtlichen Bereichen, allen voran dem Content. Trotzdem sollten Sie auch technische SEO nicht vernachlässigen. Insbesondere lange Wartezeiten und unübersichtliche Menü-Strukturen vergrößern die Absprungrate. Ein wichtiger Faktor, den auch Suchmaschinen in ihr Rating einbeziehen.

Regelmäßige SEO-Analysen sind wichtig

Bei der SEO-Analyse sollten sie sich einem bewusst sein; die Suchmaschinenoptimierung ist, solange Sie eine Webseite betreiben, ein nie endender Prozess. Nur durch regelmäßige Überprüfungen der KPI können Sie sicherstellen, dass die Seite optimiert ist und gleichbleibende bzw. höhere Umsätze generiert werden.

Dazu gehört auch die stetige Marktüberwachung. Durch die Analyse Ihrer Konkurrenten und Mitbewerber bleiben Sie in Ihrer Branche auf dem neuesten Stand und können sich aktuellen Trends so viel schneller anpassen. Auch Updates der SEO-Tools von Google & Co. sollten mitverfolgt werden, um hierauf angepasste Inhalte zu erstellen und alten Content zu optimieren.

Ist die Content-Erstellung beendet, muss eine Webseite also stets weiter gepflegt werden. Inhalte müssen aktualisiert werden, neue Erkenntnisse müssen in die Texte eingebunden werden, aber auch Neuerungen auf Ihrer Seite sollten den (potenziellen) Käufern anhand wertvoller Informationen bereitgestellt werden. Durch die stetige Content-Erstellung- und Optimierung werden Sie außerdem häufiger gecrawlt und Suchmaschinen nehmen Aktivitäten auf Ihrer Seite wahr, um diese höher zu ranken.

Wer kann eine SEO-Analyse durchführen?

Wer eine SEO-Analyse selbst durchführen möchte, benötigt nicht nur die Grundkenntnisse für die Suchmaschinenoptimierung, sondern auch das Know-how, um diese umfassend durchzuführen. Oftmals werden daher Agenturen beauftragt, die eine erste SEO-Analyse erstellen und das Unternehmen auch im weiteren Prozess für alle SEO-technischen Aufgaben betreuen.

Unter anderem besteht oft auch die Möglichkeit, sich die SEO-Basics zunächst zeigen zu lassen und im ersten Optimierungsprozess bei allen Tätigkeiten zuzuschauen. Bietet das eigene Unternehmen ausreichend Kapazitäten, kann nun ein eigener Inhouse-SEO beauftragt werden, der alle diesbezüglichen Veränderungen verfolgt und stetig eingreifen kann, um die Domain technisch und inhaltlich zu optimieren.

Um den eigenen Überblick nicht zu verlieren und auch einen externen Blick auf alle Geschehnisse zu gewinnen, ist eine Kombination aus einem eigenen SEO und einer Agentur je nach Unternehmen und Größe durchaus denkbar und sinnvoll. So vermeidet man eine etwaige Betriebsblindheit, während z.B. Suchmaschinenupdates durch außerbetriebliche Hilfe sofort nachvollzogen werden können. Schwachstellen werden mit vier Augen schneller erkannt und fehlende Kenntnisse können durch die Zusammenarbeit mit Experten besser aufgearbeitet werden.

Die beliebtesten Tools zur SEO-Analyse

Auch wenn der Einsatz bestimmter Tools und Hilfestellungen oftmals kritisiert wird, ist eine SEO-Analyse ohne diese Programme kaum machbar und vor allem deutlich zeitintensiver. Der Grund für Kritiken ist hierbei oftmals die fehlende SEO-Analyse in der Relevanz von Inhalten, obwohl gerade dieser Punkt erhebliche Auswirkungen auf die Rankingposition einer Webseite hat und auch in Zukunft haben wird. Um Tools also an der richtigen Stelle einzusetzen, muss man wissen, für welche Schwerpunkte sie geeignet sind.

Auch der Schwerpunkt von Unternehmen und mögliche Zielsetzungen sollten vor allem bei der Auswahl kostenpflichtiger Tools berücksichtigt werden. Hier sollten Sie besonders darauf achten, ob die SEO-Tools eher der technischen oder der inhaltlichen Analyse dienen und welche Funktion sie beim SEO-Check und der nachfolgenden Optimierung bieten.

Die Google Search Console, einst Webmaster, ist mittlerweile wohl ein unverzichtbares Werkzeug bei der Suchmaschinenoptimierung. Die angebotenen Tools von Google sind zwar speziell für die Sichtbarkeit bei Google programmiert, helfen jedoch trotzdem enorm, um einen ersten Einblick in das Verbesserungspotenzial der Webseite zu erlangen.

Die Google Search Console ist Teil dieser Tools und hilft dabei, die Seite aus Sicht des Crawlers von Google selbst zu analysieren. Hier finden sie einige Offpage-Faktoren, wie z.B. ob Ihre Webseite für die mobile Ansicht angepasst wurde oder ob hier Verbesserungspotenzial besteht. Auch Keywords, für die Ihre Seite aktuell rankt, werden angezeigt, um feststellen zu können, welche Schlüsselbegriffe Sie noch häufiger oder sinnvoller einbauen sollten.

Die Google Analytics sind ebenfalls ein wertvolles Tool von Google zur SEO-Analyse. Hier können Sie vor allem das Nutzerverhalten und die daraus abzuleitende Usability erkennen. Verfolgen Sie genau, an welchem Punkt der User Journey Nutzer Ihre Webseite verlassen, ermitteln Sie die CTR und vieles mehr.

Das letzte Google SEO-Analyse Tool, welches wir Ihnen vorstellen möchten, sind die Google PageSpeed Insights. Hier können Sie sehen, wie hoch die Ladegeschwindigkeit Ihrer Domain ist und was sie tun müssen, um diese möglicherweise zu verkürzen.

Lust auf frischen Wind für Ihr Unternehmen und eine klasse Zusammenarbeit?

Dann sind Sie hiermit herzlich eingeladen! Wann hätten Sie denn das nächste freie Zeitfenster?

Searchmetrics

Searchmetrics ist ein anerkanntes SEO-Analyse Tool, welches in erster Linie von großen Firmen oder Agenturen angewandt wird, um die Marktstellung einer Domain umfassend zu analysieren. Durch viele Funktionen können Sie so eine riesige Datenbank zur Keyword-Analyse durchforsten, KPIs schnell abrufen und den Content fortlaufend analysieren.

Hier die 6 Features von Searchmetrics zusammengefasst:

  • Organische Suche
  • Keyword Recherche
  • Mobile Suche
  • Paid Suche
  • SERP Features
  • Content Performance

Ein besonderer Vorteil ist die Wettbewerbsanalyse, die Ihnen zeigt, welche Vorteile andere Unternehmen Ihrer Branche herausgearbeitet haben, um die Autorität in den SERPs zu erhöhen. Mit dem Paket „Research Cloud International“ gibt es außerdem die Möglichkeit, Domains im Ausland in die Analyse miteinzubeziehen. Zwar ist diese Version deutlich teurer als die „Research Cloud National“, für international angesiedelte Unternehmen aber durchaus empfehlenswert.

SISTRIX

Auch die SISTRIX Toolbox ist nicht umsonst eines der beliebtesten Programme für die SEO-Analyse in Deutschland. Auch hier erhalten Sie gleich sechs Module, die Sie vor allem für große SEO-Projekte nutzen können. Nach Wunsch können Sie die einzelnen Module der recht teuren SISTRIX Toolbox einzeln erwerben und somit sicherstellen, nicht unnötig Geld auszugeben.

Die Inhalte der SISTRIX Toolbox:

  • SEO-Modul
  • Optimizer Modul
  • Link-Modul
  • Ads-Modul
  • Social-Modul
  • Universal-Modul

Diese Module werden vor allem von erfahrenen Online-Marketing-Agenturen zur SEO-Analyse genutzt, sind jedoch auch für SEO-Anfänger nach kurzer Einarbeitung einfach zu nutzen. Sie helfen dabei, die Domain in den organischen SERPs zu analysieren, umfassende Onpage-Optimierungsmaßnahmen bereitzustellen, Backlink-Strukturen und Werbebanner zu optimieren und Social Signs der sozialen Plattformen fortlaufend prüfen zu können.

Seobility

Seobility ist durch seine günstigen Preise und das kostenfreie Basispaket vor allem für kleine Projekte und Webseiten oder private Hosts gedacht, die ein effektives Tool zur SEO-Analyse und Optimierung suchen. Da das Tool nur Onpage-Inhalte analysiert, braucht es zur Offpage-Analyse (z.B. Linkaufbau) weitere Hilfestellungen oder Programme.

Die Onpage-Analyse führt Seobility aber zufriedenstellend aus. In den Bereichen Technik, Inhalt und Struktur wird die Webseite zunächst gecrawlt und später analysiert. Nun werden Probleme wie z.B. fehlerhafte Backlinks aufgezeigt und entsprechende Optimierungsmaßnahmen vorgeschlagen.

Auf der Startseite kann man die Optimierungserfolge in diesen 3 Kategorien leicht nachvollziehen. Auch der Rankingplatz sowie der Einsatz von Backlinks werden direkt angezeigt, um anschließend SEO-Optimierungen durchzuführen.

Ryte

Wer nach einem umfassenden SEO-Analyse-Tool für die Content- und Onpage-Optimierung sucht, fährt mit Ryte sicherlich gut. Durch die kostenlose Version können auch Anfänger von einigen Vorteilen der 3 Ryte-Module profitieren:

  • Website Success
  • Content Success
  • Search Success

In diesen 3 Kategorien bietet Ryte vor allem in der recht teuren Vollversion eine umfangreiche SEO-Analyse-Toolbox, die auch von mittelgroßen bis großen Unternehmen gern genutzt wird. Unter anderem bieten die umfangreichen Onpage-Funktionen eine Reihe an Analysedaten, um die Webseite in Sachen Inhalt, Struktur und WDI*IDF-Analysen zu optimieren.

Mit dem Search Success-Modul lassen sich außerdem ganz einfach Absprungraten, Seitenaufrufe und Impressionen auf allen Landingpages Ihrer Domain überwachen und analysieren. Insgesamt ist Ryte für die Content- und Onpage-Optimierung sehr zu empfehlen, für die Offpage-SEO-Analyse- und Optimierung gibt es jedoch kaum Optionen.

Falls Sie weitere Fragen zur SEO-Analyse und Suchmaschinenoptimierung im Allgemeinen haben, kontaktieren Sie uns gerne.

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