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Was ist Google AdSense?

In der heutigen Zeit ist Online-Werbung kaum noch wegzudenken. Der Online-Dienst Google AdSense übernimmt bei einem Auftrag den Werbedient mit Werbung, die außerhalb der eigenen Werbeanzeigen angezeigt wird. So können beispielsweise Online-Shops, Nachrichtendienste oder Blogeinträge mit externer Werbung versehen werden. Die Auswahl der Werbung erfolgt in einzelnen Kategorien, sodass eine Anpassung an die eigenen Inhalte von Google AdSense gewährleistet wird. Doch wie funktioniert die Werbeschaltung und welche Vorteile bringt sie? Wir haben wissenswerte Informationen in unserem Lexikon zusammengestellt. Insbesondere datenschutzrechtliche Vorgaben sind bei der Verwendung von Google AdSense zu beachten, da die Daten der Nutzer umfassend analysiert, gespeichert und weitergegeben werden.

Google als Grundlage für Google AdSense

Im Jahr 2003 erscheint Google AdSense als Werbedienstleistung. Mittels dieser Dienste sollen grafische Werbeanzeigen geschaltet werden können, die über die Zahl der Abrufe bezahlt werden. Der Eigentümer Google ist als amerikanisches Technologieunternehmen in der Hard- und Softwareentwicklung tätig und spezialisiert sich unter anderem auf zahlreiche Dienstleistungen. Das Unternehmen wurde im Jahr 1998 von Larry Page und Sergey Brin gegründet und ist bis heute Marktführer bei den Suchmaschinen. Viele der angebotenen Dienstleistungen sind kostenlos, sodass Nutzer einfach auf die Suchmaschine, Nachrichten und vieles mehr zugreifen. Unter den Werbedienstleistungen von Google findet sich neben Google Ads der Online-Dienst Google AdSense. Bereits in kürzester Zeit stieg die Zahl der Nutzer auf über mehrere Millionen. Insbesondere die leichte Anwendung, stets zugängliche Hilfe sowie eine einfache Steuerung soll Google AdSense zu einem praktischen und effektiven Werbedienstleister machen.

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Google AdSense: Die geschichtlichen Hintergründe

Der Online-Werbedienst erschien bereits im Jahr 2003, ermöglichte die Funktion der externen Angebote jedoch bereits erst im Jahr 2009. Knapp ein Jahr später ermöglichte Google AdSense diese Funktion für weitere Länder. Der amerikanische Vorläufer ermöglichte den Verkauf von eigenen Werbeflächen für externe Anbieter, die mittels des höchsten Angebots in Auktionen ihre eigene Werbung platzieren können. Diese Auktionen konnte mit einer zusätzlichen Plattform namens AdExchange umgesetzt werden. Um diese Werbedienstleistungen jedoch wahrnehmen zu können, sollten bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Somit werden Netzwerke nach den Kriterien der Sicherheit und Qualität untersucht. Zusätzlich spielt auch die Geschwindigkeit der Netzwerke eine wesentliche Rolle.

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So funktioniert Google AdSense heute

Im Sinne der Anwender fokussiert sich Google auf die Qualität der Werbebanner. Diese werden mit speziellen Algorithmen zugeordnet und an die Seite des Nutzers angepasst. So können identische Zielgruppen angesprochen werden und die Werbeanzeigen effektiver genutzt werden. Die Unterteilung in verschiedenen Kategorien hilft bei der Zuordnung passender Werbebanner.

Die Funktionsweise von AdSense ähnelt der einer Auktion. Die angebotene Werbefläche wird dem Werbetreibenden angeboten, der mit dem höchsten Preis den Zuschlag erhält. Diese Auktionen werden in Echtzeit ausgewertet. Diese Schnelligkeit wird ermöglicht, indem die Werbetreibenden festlegen, wie viel Geld sie für einen Klick ausgeben möchten. Das Angebot mit dem höchste Preis-pro-Klick wird ausgewählt und erhält die Werbefläche.

Um mit AdSense Geld zu verdienen, sind verschiedene Faktoren beachtenswert. Falls eigene Werbeflächen vielen Werbetreibenden als attraktiv erscheinen, steigen die Einnahmen. Dennoch ist bei Google AdSense mit erheblichen Schwankungen zu rechnen. Die Attraktivität der eigenen Website ist häufig von der Qualität und den Besucherzahlen abhängig. So gehen Werbetreibende davon aus, dass geschaltete Anzeigen häufiger angeklickt werden. Insbesondere für Blogger ist Google AdSense sinnvoll einzusetzen, da die Werbeeinnahmen auf ohne Verkauf von eigenen Produkten oder Dienstleistungen erzielt werden können.

Damit Google AdSense sinnvoll eingesetzt werden kann, sollte die eigene Website optimiert werden. Nur so können genügend Werbeinnahmen generiert werden. Zudem sollten sich Nutzer darüber bewusst sein, dass eine Auszahlung der Einnahmen lediglich zum Ende des Monats vorgenommen wird. Auch die Zusammensetzung der eigenen Einnahmen ist bei Google AdSense kaum zu erkennen, da diese kaum transparent sind. Demgegenüber stehen jedoch die kostenlose Anwendung sowie die einfache Bezahlung pro Klick.

Rechtliche Aspekte: Das sollte bei Google AdSense beachtet werden

Google AdSense stellt grundsätzlich verschiedene Anzeigetypen zur Verfügung. Demnach können Interessierte zwischen Content-Blöcken, Link-Blöcken und Suchfeldern wählen. Die Anzeigen können mittels eines Codes einfach in den HTML-Quellcode der Website integriert werden. Um den Vorgaben von Google AdSense gerecht zu werden, sollten die Richtlinien beachtet und eingehalten werden. Diese schützen die Sicherheit der Nutzer und Werbetreibenden sowie die Qualität der Werbeanzeigen. Somit ist beispielsweise eine Manipulation der Klickzahlen sowie die Verbreitung von illegalen Inhalten zu untersagen. Bei Verstößen können die Verursacher mit Einschränkungen und Sperrungen des Accounts rechnen. Im Sinne dieser Richtlinien nimmt Google AdSense regelmäßige Kontrollen durch.

Neben den eigenen Richtlinien von Google AdSense sind auch datenschutzrechtliche Aspekte beachtenswert. Da Anbieter von Werbeanzeigen auf den Werbedienstleister von Google zurückgreifen, sind Datenschutzerklärungen empfehlenswert. Diese informieren den Leser über mögliche Datenanalysen. Weiterhin ist die Verwendung von einem AdSense-Skript auf amerikanischen Servern problematisch, sobald diese von europäischen Seiten genutzt wird. Zusätzlich zur Datenschutzerklärung müssen die Leser einigen Cookies auf der Website zustimmen. Hierzu können Sie ein Hinweis auf Ihrer Seite schalten, den der Leser bestätigen muss.

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Welche Arten von Google AdSense gibt es?

Bei Google AdSense wird zwischen Bild-und Textanzeigen unterschieden. In Sachen Design, Format und Platzierung sind Ihnen als Werbetreibender bei den Google AdSense Anzeigen eine Menge Freiheiten gelassen worden. So entscheiden Sie selbst über das Layout, haben die Wahl zwischen Banner- und Linkwerbeblöcken und können über die Platzierung der Werbeflächen je Unterseite entscheiden. Lediglich die Anzahl ist auf drei Text-Blöcke und drei Link-Blöcke sowie zwei Suchfelder begrenzt. Die Performanceleistung unterschiedlicher Varianten können gegeneinander getestet werden.

Content-Blöcke

Diese Anzeigenart besteht aus drei Teilen:

  • Titel, der den Link zur Webseite beinhaltet
  • ein bis zwei Zeilen Text
  • Adresse der Internetseite

In welcher Ausrichtung die Anzeige erfolgen soll, bleibt Ihnen ebenso überlassen. Sie können sich zwischen horizontalen, vertikalen oder quadratischen Google AdSense-Anzeigen entscheiden. Bei den reinen Textanzeigen wird auf Minimalismus gesetzt. Weil es keine Sinnesreize hinsichtlich auffälliger Grafiken und Bilder gibt, die die Aufmerksamkeit des Nutzers wesentlich stärker auf sich ziehen können, müssen Headline und Text quasi auf den ersten Blick überzeugen. Dazu gibt es wie bei uns Suchhelden erfahren Content-Spezialisten, die es verstehen mit wenigen Worten den Nagel auf den Kopf zu treffen.

Displayanzeigen

Google AdSense Displays machen optisch richtig was her und sorgen mit dem richtigen Layout im passenden Umfeld sofort für Aufmerksamkeit. Hierzu können Sie Ihre Werbebotschaft horizontal, vertikal oder quadratisch in 17 verschiedenen Formaten visuell darstellen. Der Umfang der Bilder ist auf 150 KB begrenzt. Eine Displayanzeige sollte folgende Elemente beinhalten:

  • optisch passendes Bild oder eine Grafik
  • ein bis zwei Zeilen Text
  • Call-to-Action

Linkblöcke

Linkblöcke sind auf einer Seite gesammelte Anzeigen, die für den User relevant sind. Dabei lassen sich die Google AdSense Linkblöcke horizontal oder vertikal ausrichten.

Natürlich ist Google weiterhin fleißig am Aufbau neuer Formate und sucht stets nach Möglichkeiten Google AdSense-Produkte auf andere Medien und Bereich zu erweitern. So gibt es Google AdSense für Apps (AdMob), für mobile Webseiten (AdMobile) und speziell für Spiele und Videos (Interactive Media Ads).

Vorteile und Nachteile von Google AdSense

Wie bei fast allem im Leben hat auch Google AdSense ihre Vor- und Nachteile. Generell steht ein großer Vorteil im Fokus der Google Adsense-Anzeigen: Webseitenbetreiber, ganz unabhängig von Branche und Größe, können unkompliziert Einnahmen generieren. Dabei ist Google AdSense immer zielgerichtet und damit in der Regel besonders wirkungsvoll.

Die Vorteile vom Google AdSense

  • Eine sichere Abrechnungsmethode.
  • Durch zielgenaues Targeting und eine präzise Ansprache wird direkt die Zielgruppe angesprochen und Streuverlust vermieden.
  • Google AdSense überzeugt mit einer hohen Reichweite.
  • Durch die automatisierte Anzeigenschaltung benötigt man weniger Zeit für die Umsetzung von Kampagnen.
  • Die große Auswahl an Formaten und die Designfreiheit ermöglichen eine individuelle Gestaltung nach den persönlichen Ansprüchen.
  • Wer sein Unternehmen als Marke etablieren will, kann mit Google AdSense neue Zielgruppen erschließen und für ein umfassendes Branding sorgen.
  • Die Handhabung und das Management der Google AdSense-Anzeigen ist benutzerfreundlich gestaltet.
  • Der Programmcode von Google AdSense lässt sich sehr einfach und schnell auf der Webseite implementieren.
  • Google lernt bei der automatischen Platzierung für die eigene Webseite und sorgt so für optimierten Umsatz.
  • Mit der engeren Kooperation bei Google AdSense mit Google selbst ist man auf der sicheren Seite, was die Anzahl der Anzeigen und Co. betrifft.

Die Nachteile vom Google AdSense

  • Bisher gibt es keine Möglichkeit nachzuvollziehen, welche Google AdSense-Anzeige, welchen Erlös erzielt hat.
  • Die Auszahlung erfolgt erst bei Einnahmen ab 100 US-Dollar und auch erst am Ende des Folgemonats, was vor allem zu Beginn eine Hürde sein kann.
  • Oftmals ist es notwendig die Google AdSense-Anzeigen öfters zu optimieren und anzupassen, damit diese gezielt wirken.
  • Die Google AdSense-Textanzeigen setzen voraus, dass User JavaScript angeschaltet haben.
  • Ladezeiten der Webseite können sich verlängern, da Inhalte der Anzeige erst vom Google Adsense-Server abgeholt werden müssen.

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3 Beispiele aus der Praxis: Wo lässt sich der meiste Umsatz mit Google AdSense erzielen?

Google AdSense funktioniert besonders zuverlässig auf Blogs, in Foren und auf gut optimierten Webseiten.

Blogs haben den Vorteil, dass sich der Inhalt laufend verändert und die Seite damit stetig aktualisiert wird. Wer den Usern hochwertige Inhalte und Mehrwert auf seinem Blog anbietet, kann sich in der Regel über eine hohe Besucherzahl freuen. Mit entsprechend dem Thema angepassten und relevanten Google AdSense-Anzeigen kann der eigene Blog schnell und unkompliziert monetisiert werden.

Auch in Foren ist in der Regel eine Menge los. Daher sind diese ebenso gut geeignet, um Google AdSense einzusetzen und aus den diskussionsfreudigen Besuchern Umsätze zu generieren. Bei Foren haben die Betreiber den Vorteil nicht erst viel Content produzieren zu müssen, sondern Diskussionen mit passenden Themen anzuregen, die sich dann in den Google AdSense-Anzeigenwiederfinden.

Jeder, der eine Webseite betreibt, hat das Ziel möglichst viele Besucher auf dieser zu verzeichnen. Mit der richtigen Strategie und Optimierung kann die Anzahl der User schnell gesteigert werden. Mit einer gut rankenden Webseite wird Google AdSense zu einem wahren Umsatzbooster.

Der Unterschied von Google AdSense und Google Ads

Google AdSense richtet sich in erster Linie an Publisher mit eigener Webseite, Blogs oder Foren. Hier werden die Anzeigen platziert, ausgespielt und der Umsatz nach Anzahl der Views oder Interaktion erzielt.

Google Ads richtet sich hingegen an Werbetreibende, die Produkte oder Dienstleistungen bewerben möchten, um so die eigene Marke zu stärken, mehr Umsatz zu generieren und sich am Markt zu etablieren. Die Anzeigen werden direkt in der Google-Suche und auf den Webseitender Publisher im passenden Kontextausgespielt.

Wie melde ich mich für Google AdSense an?

Um Google AdSense zu nutzen, melden Sie sich ganz bequem über Ihr Google Konto an. Voraussetzung ist, dass Sie eine Webseite, einen Blog oder Ähnliches betreiben. Bedenken Sie bei der Anmeldung jedoch, dass Google den Inhalt der angemeldeten Webseite überprüft. Melden Sie diese daher erst an, wenn alle Richtlinien erfüllt werden. Sollten Sie sich unsicher sein, helfen wir Ihnen gerne weiter.

Weiterhin müssen Sie eine gültige Bankverbindung für die Auszahlungen der Erlöse angeben und für die Nutzung mindestens 18 Jahre alt sein. Da wie oben bereits erwähnt die angemeldete Webseite zunächst überprüft wird, dauert die Freischaltung in der Regel etwa eine Woche. Gibt Google das „Go“, kann sofort begonnen werden.

Wie baue ich Google AdSense auf der Webseite ein?

So unkompliziert wie die Anmeldung bei Google AdSense ist, so einfach ist auch der Einbau der Anzeigen auf der Webseite. Im Backend von Google AdSense findet sich der Link „Automatische Anzeigen einrichten“. Dieser zeigt den JavaScript-Code an, den Sie anschließend in den Header der Webseite einbauen. Dieser findet dazu im HTML-Code Platz oder kann über Plugins bequem eingefügt werden. Die Anzeigen werden dann automatisch eingebaut. Gerne übernehmen wir das von Suchhelden im Rahmen unserer AdSense Betreuung für Sie.

Die Optimierung von Google Adsense

Wer mit Google Adsense dauerhaft Umsätze generieren möchte, kommt um eine kontinuierliche Optimierung nicht herum. Dabei geht es in erster Linie darum möglichst viele unterschiedliche Platzierungen, Formate und Designs zu testen und die Performance anschließend zu analysieren und zu optimieren. Eine wichtige Kennzahl ist dabei die Klickrate.

Ein Erfolgsfaktor bei Google Adsense ist die Platzierung der Werbeblöcke. Dazu hat Google eine HeatMap herausgebracht, die farblich die besten Seitenplätze aufzeigt. Laut dieser sind Anzeigen besonders wirkungsvoll, die sehr nahe am Inhalt direkt zu Beginn eines Artikels stehen. Ebenso ist der Footer, die linke Sidebar und der horizontale Bereich zu nennen.

Vor allem, wenn Google Adsense im inhaltlichen Bereich platziert wird, sollte sich diese stark themenrelevant zeigen und im besten Fall für ein Problem, das im Artikel aufgezeigt wird, direkt eine Lösung bieten. Hier bewähren sich Plätze direkt am Anfang in links- oder rechtsbündiger Ausrichtung. Sollten nach einer Zeit die Klicks fehlen, bietet es sich an die Platzierung zu wechseln und die Klickrate weiter zu analysieren. Auch ein verändertes Werbeformat kann helfen neue Schubkraft zu bringen.

Generell werdenTextanzeigen häufiger geklickt, was jedoch keinesfalls heißen soll, dass Sie die Imageanzeigen vernachlässigen sollten. Testen Sie in jedem Fall unterschiedliche Varianten oder auch Kombinationen von Text und Bild. Dazu heißt es immer den Fokus auf die Klickrate zu legen.

Gleich gilt natürlich für den Content. Welche Signalwörter sorgen bei Ihrer Zielgruppe für Interaktion und Klicks? Wie sollten die Tonalität und Ansprache sein? Klar und direkt oder blumig und verführerisch? Testen Sie auch hier unterschiedliche Textbausteine und lesen Sie anhand der Klickrate ab, was wirklich gut ankommt. Inspiration finden Sie unter anderen in den sozialen Medien. Wenn Sie Ihre Zielgruppe kennen, können Sie hier von Mitbewerbern lernen, wie diese mit Worten für Aufmerksamkeit sorgen und daraus eigene Zeilen kreieren. Sie können sich natürlich auch einfach von uns unterstützen lassen.

Das Potenzial von Google Adsense mit Suchhelden nutzen

Wir von Suchhelden helfen Ihnen bei der kontinuierlichen Optimierung von Google Adsense gerne weiter. Mit dem nötigen Weitblick, unserem fachlichen Know-how und als Google-Partner wissen wir, worauf es bei den Anzeigen wirklich ankommt. Dennoch ist uns klar, dass jede Webseite ihre eigene Persönlichkeit hat und Anzeigen maßgeschneidert Ihre Zielgruppe ansprechen müssen. Daher verstehen wir es unsere Experten Fachexpertise, Kreativität und Strategie unter einen Hut zu bekommen und so mit wirklichem Mehrwert Ihre Kampagnen nach ganz vorne zu bringen. Setzen Sie sich gleich mit uns in Verbindung und lassen Sie uns zusammen für Ihren Umsatzboost mit Google Adsense sorgen.

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