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Onpage Optimierung

Wir haben für Sie die wesentlichen Faktoren sowie die Vorgehensweise für eine effektive Keywordrecherche unter Aufführung von Tipps kurz zusammengefasst.

Im Anschluss stellen wir euch unsere Tipps zur Keywordrecherche als pdf-Datei zum Download bereit.

Onpage - Optimierung Checkliste 2021

BEKANNT AUS*

Business-Punk
W-V
T3n
Horizont
Digital-Bash
SeoPresso
Quellenangaben

Onpage Optimierung SEO - Checkliste

1. Title-Tag-Optimierung

Title-Tag Optimierung: Wie sieht der optimale Title einer Webseite aus

Das Title-Element einer Webseite wird von Google als einer von ca. 200 Faktoren zur Berechnung des Rankings in den SERPs (zu Deutsch: Suchergebnisseiten) herangezogen. Daher zählt das Title-Element, auch Title-Tag genannt, zu den wichtigsten Faktoren, wenn es um die OnPage Optimierung einer Website geht. Bei der Gestaltung des Title einer Seite gilt es folgende Punkte zu beachten:

  • jede URL sollte einen Title besitzen
  • jede URL sollte einen unterschiedlichen/einzigartigen Title besitzen
  • das Keyword, zudem die URL primär ranken möchte, sollte sich im Titel befinden
  • dieses Keyword sollte sich an erster Stelle des Title befinden (dies ist ein stark gewichteter Rankingfaktor)
  • der Title sollte eine gewisse Länge (Zeichenanzahl) nicht überschreiten
  • der Title sollte für den User optimiert werden (Mehrwert bieten, zum Klicken animieren)

Sind die wichtigsten Keywords im vorderen Teil des Titel-Tags?

Google wertet die Wörter die sich ganz am Anfang eines Title-Tags befinden als besonders wichtig. Dies wird deutlich wenn man nach kompetitiven Begriffen wie „Diät Rezepte“ oder „Hörbücher“ sucht:

Wie du siehst, setzen die meisten Seiten die für kompetitive Keywords ranken ihre Keywords strategisch an den Anfang des Title Tags.

Ein Beispiel: Sagen wir du willst für das Keyword „Abnehmtipps“ ranken und musst dich zwischen zwei Title Tags entscheiden:

Überschrift 1: Abnehmtipps: 10 Strategien um Kilos loszuwerden.
Überschrift 2: Verliere 10 Kilo mit unseren Abnehmtipps

Google würde dem ersten Title Tag mehr Bezug zu dem Thema „Abnehmtipps“ zuschreiben, weil es gleich zu Anfang steht!

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seo-checkliste-2

2. SEO-freundliche URLs

Häufig sieht man URLs mit 50 oder mehr Zeichen, z.B.:

http://www.heart.org/HEARTORG/
Conditions/More/ConsumerHealthCare/A-Guide-to-Understanding-Clinical-Trials_UCM_426055_Article.jsp#.Vxcsrkf__IU

Auch wenn die URLs nicht ganz so schlimm wie im Beispiel sind, sie sollten immer überprüft werden.

Warum sind kurze URLs wichtig fürs SEO? Genau wie dein Title Tag und Content, nutzt Google deine URLs als Hinweis auf den Inhalt deiner Seite und versucht möglichst genau festzustellen um welches Thema es geht. Je einfacher du es Google hier machst, desto wahrscheinlicher wird Google die Seite in die Rankings einbeziehen.

Erstelle kurze und knackige URLs die das Keyword enthalten und aus denen man den Inhalt der Seite erkennen kann.

Wenn du ein Datum oder eine Kategorie in deiner URL-Struktur hast (z.B.: http://example.com/category/2014/5/12/title-of-your-post), solltest du es in Betracht ziehen die Kategorie und das Datum bei zukünftige Posts weg zu lassen.

Verwende nach Möglichkeit Interpunktionszeichen in den URLs. Die URLv http://www.ihremusterdomain.de/gruenes-kleid.html ist für Google viel nützlicher als http://www.ihrebeispielurl.de/grueneskleid.html. Google empfiehlt die Verwendung von Bindestrichen (-) anstelle von Unterstrichen (_) in URLs.

Nach einigem Testen habe ich herausgefunden, dass super-kurze, Keyword-reiche URLs einen kleinen, aber signifikanten Unterschied beim Ranking bringen.

Übliche Ursachen für Probleme bei URL-Struktur:

  • Sonderzeichen oder andere Parameter in URLs
  • Groß- und Kleinschreibung in der URL
  • Trennzeichen in der URL
  • Füllwörter
  • Subdomains
  • Trailing Slash
  • Dateiendungen
  • Umlautdomains
  • Dynamische URLs (aufgrund von Sortier- und Filterfunktionen, Session-IDs etc.)
  • Mehrsprachige URLs
  • Nicht-ASCII-Zeichen

Quellen und weiterführende Informationen:

Google Support:URL-Struktur einfach halten

Sistrix:Welche URL-Struktur bevorzugt Google?

Searchmetrics:SEO Basics: alles rund um URLs

3. Multimedia-Elemente bei Blogposts

Das Hinzufügen von Multimedia, wie Bilder, Screenshots, Listen und Videos haben keinen direkten Einfluss auf das Ranking deiner Seite.

Ich schließe es dennoch hier ein, da es einen Boost für die User-Interaktion bringt und Google hierauf mehr und mehr wert legt. Multimedia erhöht außerdem den subjektiv empfundenen Wert deines Contents. Wird dein Content als wertiger empfunden, wirst du mehr Links erhalten und dein Ranking letztendlich steigen.

Aktion: Bei jedem Blog Post sollte mindestens ein Multimedia-Element eingebettet sein (Video, Audio, Bild, Infographic…)

Quellen und weiterführende Informationen:

Bruceclay.com:How to Optimize Multimedia Content for SEO

4Keywords an den Anfang einen jeden Blogposts

Keyword-Prominenz ist die neue Keyword-Dichte. Mit anderen Worten: Google achtet sehr genau darauf WO ein Keyword auf deiner Seite erscheint. Je früher es erscheint, desto höher ist die Wichtigkeit die Google dem Keyword zuschreibt.

Aktion: Platziere das Keyword auf das du zielst in den ersten 100 Worten des Artikels.

5. H-Tags

Schreibe das Keyword ins H1-Tag
Die H-Tags werden für die Strukturierung und Gewichtung der Überschriften in den Texten verwendet und bilden das semantische Rückrat einer jeden Seite. Mit den Tags (H1-H6) teilst du Google mit welche der Überschriften am wichtigsten ist. Die Überschriften sollten das Keyword nach Möglichkeit gleich zu Beginn der Überschrift enthalten.

Die meisten CMS-Systeme (wie Wordpress) stecken deine Artikelüberschrift automatisch in das H1-Tag. Manche Themes überschreiben diese Voreinstellung sodass die Seite vielleicht sogar gar kein H1-Tag hat.

Du kannst dies schnell prüfen indem du dir den Seitenquelltext anzeigen lässt (Rechtklick im Browser Seitenquelltext anzeigen). Wenn du eine solche H1-Zeile findest und die enthaltene Überschrift passt, ist alles in Ordnung:

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H1 und H2 Tags

Überschriften und Zwischenüberschriften helfen dabei den Content zu strukturieren. Darüber hinaus helfen sie Besuchern, schnell zu erfassen um welches Thema es auf der Seite geht und es erleichtert den Lesefluss. Da Zwischenüberschriften meistens einen Textabschnitt bestenfalls präzise zusammenfassen, sind sie auch für Google eine große Hilfe dabei das Thema der Seite besser einzuordnen.

Auch in den H2 und H3 Zwischenüberschriften solltest du das Keyword auf das zu abzielst platzieren. Es hat nebenbei den Effekt, dass der Content leichter zu lesen ist.

6. Lade­geschwindigkeit deiner Webseite

Dies ist ein riesen Thema.

Die Geschwindigkeit der Seite ist eine der wenigen Rankingfaktoren, die Google offiziell bestätigt hat. Schnelle Ladezeiten sind wichtig, um den Besuchern Frust und Ärger zu ersparen. Dauert die Ladezeit einer Website zu lange, ist es wahrscheinlich dass der User einfach auf „Zurück“ klickt und die nächste Seite in den Suchergebnissen anklickt – es geht also potentielle Kundschaft verloren.

Du kannst die Geschwindigkeit schnell und einfach mit Googles eigenem PageSpeed Insights Tool messen.

Aktion: Nutze das Google PageSpeed Insights Tool um die Geschwindigkeit einer Seite zu ermitteln. Die Wordpress Plugins W3 Total Cache und WP Smush It(beide kostenlos) können dabei helfen alles etwas schneller zu machen.

Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Dingen die man tun kann um die Ladegeschwindigkeit zu verringern:

  • verringere/verkürze HTTP-Requests
  • verwende nur ein CSS-Stylesheet
  • verwende nur ein CSS-Stylesheet
  • Benutze CSS-Sprites
  • optimiere alle Bilder
  • Nutze serverseitiges Caching
  • Nutze die Gzip-Komprimierung
  • Nutze ein CDN (Content Delivery Network)
  • Reduziere 301-Weiterleitungen
  • Verwende einen dedizierten Server
  • Optimiere Deinen Webserver
  • Vermeide Pop-ups

Flashinhalte, CSS-Dateien und Javascripte haben großen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit einer Seite und sollten deshalb nur bedacht eingesetzt werden. Unnötiges Platzieren dieser Elemente gilt es unbedingt zu vermeiden.

Um die Größe der JavaScript-Datei zu verringern gibt es eine Reihe von Tipps:

  • Nicht mit jQuery arbeiten
  • JavaScript-Frameworks vermeiden
  • Von DoubleClick gehostete JavaScript-Bibliotheken verwenden
  • Targeting für spezifische Browser und Geräte einrichten

iegen mehrere JavaScript-Dateien vor, können diese zusammengefügt werden. Durch Tools lassen sich außerdem Kommentare und überflüssiger Leerraum aus JavaScript entfernen.

7. Bildoptimierung

Das „Alt“-Attribut hilft Suchmaschinen dabei, den Inhalt eines Bildes besser zu verstehen. Noch kann der Crawler nämlich den Inhalt eines Bildes bei weitem nicht so gut zuordnen wie den aus einem klassischen, HTML-formatierten Text. Darüber hinaus kann dir die Optimierung der Bilder für populäre Keywords helfen, Traffic aus der Google Bildersuche zu erhalten. Um dem Google Crawler hier unter die Arme zu greifen solltest du eine sinnvolle Kurzbeschreibung als Alt Text verwenden und auf jeden Fall ein paar deiner wichtigsten Keywords einbauen, sofern sie inhaltlich passen.

Der reguläre Nutzer wird diesen Text nur dann sehen, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht korrekt angezeigt werden kann, Suchmaschinen liefern sie aber stets wichtige Hinweise. Neben dem Alt-Text solltest du auch den Bildtitel sowie den Dateinamen optimieren.

Neben dem Alt-Text sollten auch passende Dateinamen und sinnvolle Bildformate genutzt werden. Der Dateiname liefert ein weiteres Indiz auf den Inhalt für die Suchmaschine, und mit einem klassischen Format wie JPEG, PNG, GIF und BMP gehst du sicher dass die Bilder korrekt ausgewertet werden.

Quellen und weiterführende Informationen:

Google Support:Bilder verbessern

TagSeoBlog:Bilder optimieren für Google

Searchenginewatch:How to optimize images for SEO

8. „Slash Bounce Rate“

Die sogenannte Bounce Rate gibt Auskunft über die Seitenabsprünge, also wie viele User eine Seite besuchen (meistens ausgehend von den Suchergebnissen) und direkt wieder zurück springen ohne eine weitere (Unter-)Seite aufzurufen. Absprünge gilt es so gut es geht zu vermeiden, da es sich immer um potentiell zahlende Kunden handelt.

Es gibt eine Reihe von Faktoren, die zu einer hohen Absprungrate beitragen. So verlassen Nutzer beispielsweise Ihre Website auf der Einstiegsseite als Reaktion auf das Design oder wenn es zu negativer Nutzererfahrung kommt. Oder Nutzer verlassen die Website, nachdem sie eine einzelne Seite angesehen haben, dort die gewünschten Informationen gefunden haben und der Besuch einer anderen Seite nicht erforderlich oder von Interesse ist.

Wenn Google bemerkt dass die Leute von deiner Seite gleich zurück zu den Suchergebnissen springen, ist das für Google ein klares Zeichen dafür dass du kein Qualitätsergebnis (für die Nutzer) bist und sie dich folglich nicht auf der ersten Seite brauchen.

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Quellen und weiterführende Informationen:

Google Support:Absprungrate

Moz.com:Why You Should Use Adjusted Bounce Rate and How to Set It Up

9. Verweildauer („dwell time“)

Wie bei der Bounce Rate, achtet Google auch sehr genau auf die Verweildauer einer Website. Diese wird auch grob in „short clicks“ gegenüber „long clicks“ eingeteilt. Sie sagt aus, wie lange ein Nutzer auf der Website bleibt, bevor er den „Zurück“ Button betätigt.

Wenn sie den „Zurück“ Button kurz nachdem sie auf deiner Seite gelandet sind klicken, ist es ein Zeichen für eine Seite von niedriger Qualität. Du kannst du Verweildauer erhöhen indem du lange Artikel schreibst, für die Leute viel Zeit brauchen.

Auf die Weise hast du, selbst wenn der Besucher dann zurück zu den Suchergebnissen springt, trotzdem einen „long click“. Dies zeigt Google, dass du dem Besucher irgendeinen Mehrwehrt geliefert hast während sie da waren.

Aktion: Schreibe lange, interessante Artikel welche die Leute weiter und weiter lesen lässt. Gib dir besonders viel Mühe beim ersten Paragraphen. Versuche durch einen themenrelevanten Content und Downloadmaterial einen Mehrwert für den User zu bieten. Je länger ein User auf deine Webseite verbringt, desto vertrauensvoller und relevanter wird deine Webseite für das Keyword eingestuft.

Quellen und weiterführende Informationen:

Moz.com:The 2 User Metrics That Matter for SEO

de.onpage.org:Verweildauer

10. Füge deinen Title Tags „Modifiers“ (Bestimmungs­wörter) hinzu.

Dies ist ein super Trick um (Long Tail) Keywords aus besonders langen Suchanfragen mit einzubeziehen. Diese Suchen aus 5-9 Wörtern fallen einem nicht so schnell auf und sind nicht im Google Keyword-Planer zu finden, doch es gibt Leute die nach ihnen suchen.

Hier sind ein paar Beispiele (dies sind Daten aus Google Analytics die Google heute leider nicht mehr liefert):

Es macht zwar keinen Sinn deine Seiten speziell für diese Keywords zu optimieren (sie sind unberechenbar), du kannst aber trotzdem für sie ranken indem du „Modifier“ in deine Title-Tags einbaust.

Aktion: Füge Modifier wie „2016“, „beste“, „Guide“, „Anleitung“, „Review“ etc. hinzu um für Long Tail-Varianten deines Keywords zu ranken.

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Quellen und weiterführende Informationen:

Sistrex Title-Tag Optimierung:Wie sieht der optimale Title einer Webseite aus?

11. Social Sharing Buttons

Je einfacher du es Leuten machst einen Artikel zu teilen, desto wahrscheinlicher ist es auch dass sie dies tun.

Viele soziale Netzwerke stellen einbettbare Schaltflächen und Widgets bereit, über die Nutzer bequem Content aus dem Internet oder einer App teilen können. Dazu zählen beispielsweise die "+1"-Schaltfläche von Google+ oder die "Gefällt mir"-Schaltfläche von Facebook. Nutzerinteraktionen mit diesen eingebetteten Schaltflächen sind soziale Interaktionen mit Ihrem Content. Diese sozialen Interaktionen sind ein wichtiger Messwert für Nutzerinteraktionen, die mit Google Analytics erfassen können.

Stelle sicher dass die social sharing Buttons auffallend platziert sind. Das Wordpress Plug-In Sharebar eignet sich hierfür z.B., da es die Buttons konstant anzeigt, auch wenn die Leute im Artikel runter scrollen.

Aktion: Stelle sicher dass social sharing Buttons gut sichtbar platziert sind.

Quellen und weiterführende Informationen:

Google Support:Einrichtung von Plug-ins für soziale Netzwerke

Google Developers:Social Interactions

Moz.com:The Beginners Guide to Social Media

12. Veröffentliche langen Content

Viele Erhebungen (wie diese hier von SerpIQ) haben gezeigt, dass langer Content (1500+ Wörter) signifikant besser rankt bei Google:

Wie du siehst, haben die Top-10 Ergebnisse alle übe 2000 Wörter.

Aktion: Schreibe mindestens 1500 Wörter pro Artikel, wenn du mit einem kompetitiven Keyword ranken willst.

Interne Verlinkungen sind ein super Mittel um die Bounce Rate zu verringern. In dem Moment in dem Leute auf einer Seite landen sind sie „klick happy“, also geneigter gleich wieder etwas anzuklicken als wenn sie schon tief in einem Artikel stecken. Deshalb sind interne Verlinkungen zu Beginn der Artikel besonders nützlich und werden häufiger angeklickt.

Aktion: Füge interne Verlinkungen am Anfang der Artikel ein.

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13. LSI Keywords

LSI (Latent Semantic Indexing, siehe latent semantische Optimierung) Keywords sind Worte, die häufig unmittelbar vor oder nach dem eigentlichen Keyword vorkommen.

Wenn du z.B. übers Abnehmen schreibst, wirst du wahrscheinlich auch die Worte Ernährung, Sport etc. erwähnen. Dies sind LSI Keywords.

Wenn Google diese Keywords sieht, ist es für sie eine Rückversicherung dass du über das Thema, welches das Keyword ausdrückt, schreibst und sendet ein Qualitätssignal. Zum Glück ist es leicht LSI Keywords zu finden. Führe einfach eine Google aus und scrolle nach ganz unten zu „verwandte Suchanfragen“

Dies sind alles LSI Keywords die du in deinen Artikel mit einbeziehen solltest.

Aktion: : Füge pro Artikel 1-2 LSI Keywords ein.

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Quellen und weiterführende Informationen:

Beginnersbook.com:LSI Keywords Simple Yet Very Powerful

PrPraxis.de:Was ist eigentlich: ein LSI-Keyword?

14. Interne Verlinkungen

Während beim Linkbuilding viel über externe Links viel gesprochen wird und deren Beschaffung mit viel Aufwand verfolgt wird, finden interne Verlinkungen häufig nicht so viel Beachtung. Zu Unrecht, denn die interne Verlinkung ist ein mächtiges SEO-Werkzeug und sollte Teil eines jeden SEO-Konzeptes sein.

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Interne Verlinkungen sind das A und O. Wenn du ein tolles Beispiel für interne Verlinkungen sehen willst, schau dir einfach Wikipedia an.

Die Artikel sind voller Keyword-reicher, interner Verlinkungen:

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Aktion: : Füge 2-3 interne Verlinkungen zu älteren Artikeln in deine neu veröffentlichten ein.

Quellen und weiterführende Informationen:

Sistrix:SEO-Basics: Interne Verlinkung optimieren

Google Support:Bericht „Interne Links“

15. Eingehende Links

Eingehende Links sind eine wichtige Kenngröße bei der Evaluation einer Seite und maßgebend für die Platzierung in Suchmaschinen. Tools wie der Majetics Site Explorer geben einen detaillierten Einblick in das Linkprofil einer Seite und sind wichtig um sich ein Bild der vorliegenden Situation zu verschaffen. Folgende Werte im Linkprofil sollten geprüft werden: Majestics-Werte der Kunden-Domain Anzahl der Domains

  • Anzahl der Verlinkungen
  • Risiko
  • Nofollow – Anteil
  • Moneykeywordsanteil
  • Linkart

16. Ausgehende Links

Auch ausgehende Links sind eine wichtige Maßzahl und sollten entsprechend sorgfältig analysiert werden. Um nicht unnötig viel Linkjuice abzugeben sollte neben der Anzahl auch auf die Qualität geachtet werden. Leiten die Verlinkungen zu Seiten mit einem ähnlichen Themengebiet? Werden ausschließlich qualitativ hochwertige Seiten verlinkt? Wie sieht es mit gekauften Links aus? Grundsätzlich sollte man mit ausgehenden Links eher sparsam umgehen und das „nofollow“-Tag setzen. Folgende Merkmale sollten zunächst betrachtet werden:

  • Anzahl (Identifikation, Entfernung)

17. Conversion

Unter Conversion oder Conversion Rate Optimizationversteht man laut Definition die Umwandlung des Status einer Zielperson in einen neuen Status. Hinter dem vagen Begriff Status kann sich viel verbergen, häufig geht es darum aus einem Interessenten einen Kunden zu machen. Manchmal geht es auch nur darum einen Seitenbesucher dazu zu bewegen, einen Newsletter zu abonnieren. Die zugehörige Conversion Rate sagt grob aus, wie viele der Besucher einer Website eine gewünschte Aktion ausführen; um sie zu erhöhen, lohnt es sich folgende Aspekte zu beachten:

  • Favicons, sind kleine 16x16 oder 32x32 Pixel große Icons, Symbole oder Logos die links in der Adresszeile des Browsers angezeigt werden.
  • Breadcrumbs: Siehe 27.: Menüführung. Eine sogenannte „Brotkrümelnavigation“ zeigt dem Benutzer, auf welcher Verzweigung er sich innerhalb der Navigation befindet.
  • Call-to-Action-Buttons: Call-to-Action-Buttons fordern den Besucher unmittelbar zu einer Handlung auf, z.B.: “Rufen Sie jetzt an” oder “Erfahren Sie mehr”.
  • Design (Farbverwendung): Auch ein ansprechendes Design der Seite ist hilfreich für die Conversion.
  • Verwendung von ICONS: ICONS unterstützen den Content indem sie die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, Inhalt visualisieren und die Lesbarkeit verbessern.
  • Logogestaltung: Ein gutes Logo ist sehr wichtig für den ersten Eindruck. Es sollte sich von den Wettbewerbern unterscheiden.
  • Besondere Angebote: Alleinstellungsmerkmale bzw. besondere Angebot die kennzeichnend für die Website sind.
  • Vertrauenssiegel: Bekannte Siegel wie das verbreitete „Trusted Shops“ oder „SSL verschlüsselt“ wecken Vertrauen.
  • Stehen alle wesentlichen Informationen auf der Startseite: Die wichtigsten Informationen sollten alle auf der Startseite zu finden sein und nicht auf zu viele verschiedene Seiten verstreut.

Quellen und weiterführende Informationen:

Moz.com:Conversion Rate Optimization (CRO)

Wikipedia:Konversion (Marketing)

Google Support:Conversion – Definition

18. Clicks to Content

Für 90% der Websites gilt, dass die Homepage mehr Autorität hat als alle anderen (Unter-)Seiten auf der Seite. Dies bedeutet, dass die Homepage auch am meisten PageRank hat und weitergeben kann.

Mit anderen Worten: Je näher eine Seite an der Homepage ist, desto mehr profitiert sie von ihre PageRank und desto höher wird Google sie ranken.

Es gilt also die Anzahl der „Klicks“ von der Homepage zur Zielseite (die du ranken willst) du minimieren. Wenn es mehr als drei Klicks von der Homepage zur Zielseite bedarf (z.B.: Homepage Blog Kategorie: Fitness ältere Posts Blog Posts) dann entgeht der Seite viel PageRank.

Ein Weg dies zu vermeiden ist es eine Sidebar mit Links zu den wichtigsten Seiten einzubauen.

Auf diesem Weg fließt,im Falle eines Links zur eigenen Homepage, viel PageRankdirekt zu diesen wichtigen Unterseiten:

Aktion: Stelle sicher dass wichtige Seiten nicht mehr als drei Klicks von der Homepage entfernt liegen!

Quellen und weiterführende Informationen:

Rankplay.com:On-Page SEO Guide & Optimization Checklist

Wikipedia:Three-Click-Rule

19. Menüführung

Eine strukturierte und auf den User angepasste Menüführung sorgt für eine bessere Navigation des Users und verbessert damit die Conversion-Rate. Merkmale einer User-freundlichen Struktur:

  • Suchfunktion und Primärnavigation erkennbar
  • Navigationsmenü sinnvoll strukturiert
  • Verwendung von Call-to-Action-Buttons
  • Einstieg gleich auf tiefen Ebenen möglich

Quellen und weiterführende Informationen:

Wikipedia:Brotkrümelnavigation

Distilled.net:Guide to Site Navigation for SEO

20. CTR (Click-Through-Rate)

Wenn Leute nur selten deine Seite bei den Google Suchergebnissen anklicken, sendet dies ein starkes Signal an Google, dass deine Seite kein guter Treffer für das Keyword ist.

Das Gegenteil stimmt natürlich auch: Wenn Leute deine Seite häufig anklicken, wird Google sie auch höher ranken. Wie kannst du die CTR maximieren? Das ist einfach, schau dir die Adwords Anzeigen deiner Keywords an.Die Adwords Anzeigen die du für kompetitive Keywords siehst, sind das Ergebnis von hunderten (oder sogar tausenden) sogenannter „Split Tests“ um das beste Keyword mit den meisten Klicks zu finden.

Du kannst Teile dieser Anzeigen nutzen um die Title und Description Tags in Klick-Magnete zu verwandeln.Ein Beispiel: Sagen wir du willst einen langen Blogpost zu dem Keyword „wiederverwendbare Trinkflasche“ schreiben.

Schaue dir zunächst die Anzeigen für diese Suche an

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Halte die Augen offen nach interessanten Keywords in diesen Anzeigen die du in die Title Tags und Description einbauen kannst.

Bei dem Beispiel „wiederverwendbare Trinkflasche“ finden sich Phrasen wie:

  • BPA-frei
  • Aus BPA-freiem Kunststoff
  • Umwelt
  • Trinkflasche aus Glas
  • ohne Plastikmüll
  • giftfrei
  • für unterwegs

Mit Hilfe dieser Keywords kannst du deine Title Tags ausschmücken.

Quellen und weiterführende Informationen:

Google Support:Klickrate (Click-through-Rate – CTR)

Moz.com:Google Organic Click-Through Rates in 2014

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21. Response Code

Die HTTP-Statuscodes werden in fünf Kategorien unterteilt und haben jeweils unterschiedliche Bedeutungen:

  • 1xx Informational (Informationen)
  • 2xx Success (Erfolgreiche Operation)
  • 3xx Redirection (Umleitung oder Weiterleitung)
  • 4xx Client Error (Client Fehler / Fehlerseiten)
  • 5xx Server Error (Webserver Fehler)

Die erste Ziffer eines HTTP-Statuscode stellt die jeweilige Statusklasse dar. Jeder Statusklasse unterliegen weitere Statuscodes von unterschiedlicher Bedeutung.

Die am häufigsten vorkommenden HTTP-Statuscodes sind:

  • 200 – OK
    Meint: Die angeforderte Ressource (URL) wurde auf dem Server gefunden und kann an den Client ausgeliefert werden.
  • 301– Moved Permanently (Weiterleitung)
    Meint: Die vom Client aufgerufene URL hat sich geändert. Der Webserver leitet den Client automatisch auf die neue URL weiter.
  • 302– Moved Temporary
    Der Status Code 302 steht für eine temporäre Weiterleitung. Wichtigster Unterschied zu Status Code 301 ist, dass die ursprüngliche Adresse weiterhin gültig bleibt.
  • 404– Not Found (Seite nicht gefunden)

    Meint: Die vom Client angeforderte Ressource (URL) konnte auf dem Webserver nicht gefunden werden.
    Wurde durch Google erstmalig eine URL indexiert und findet der Crawler beim nächsten Crawling die bereits indexierten URLs nicht wieder, wird ein sog. 404-Status Code erzeugt. Dieser Statuscode ist u. a. über die Google Search Console (ehemals Google Webmaster Tools) abrufbar. Falls die indexierten Inhalte nicht mehr vorhanden sind, sollten bestimmte Regeln für eine „optimale“ 404-Seite beachtet und entsprechend umgesetzt werden.
    Falls Inhalte auf eine neue Domain umgelegt wurden, sollten entsprechende Weiterleitungen eingebaut werden

  • 503 – Service Unavailable (Webserver nicht erreichbar)
    Meint: Der Webserver ist gerade (temporär) nicht Verfügbar (z.B. aufgrund von Wartungsarbeiten oder Überlastung).
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Quellen und weiterführende Informationen:

Sistrix:HTTP-Statuscode

Wikipedia:HTTP-Statuscode

22. Google Search Console

Die Google Search Console ist ein kostenloses Analyse- und Servicetool von Google. Mit Hilfe der Google Search Console können zahlreiche Einstellungen an Webseiten vorgenommen, Statistiken eingesehen sowie Optimierungen vorgenommen werden. Darüber hinaus erhalten Webmaster Warnungen bei unnatürlichen Backlinks oder Malware, die auf der Webseite installiert wurde.

Quellen und weiterführende Informationen:

Sistrix:Rankingdaten aus Googles Search Console: Nutzen und Grenzen

23. Strukturierte Daten

Wenn Google auf Ihren Seiten „Markup“ erkennt, können mit diesen Informationen Rich Snippets und andere Elemente zu Ihrem Suchergebnis hinzugefügt werden. Das Snippet für die Suche nach einem Restaurant kann zum Beispiel Informationen zu den durchschnittlichen Bewertungen und Preisen enthalten. Sie können strukturierte Daten zu Ihrer Seite hinzufügen, indem Sie von schema.org Vokabular und Formate wie beispielsweise Mikrodaten, RDF und Mikroformate verwenden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Daten auf Ihrer Seite mit dem Tool Data Highlighter zu taggen.

Auf der Seite "Strukturierte Daten" in der Search Console werden alle strukturierten Informationen angezeigt, die Google auf Ihrer Website entdeckt hat. Die Seite stellt auch Informationen zu Fehlern beim Seiten-Markup zur Verfügung, die möglicherweise verhindern, dass Rich Snippets oder andere Suchfunktionen angezeigt werden.

Auf der Seite Strukturierte Daten sind alle Typen von strukturierten Daten aufgelistet, die auf Ihrer Website gefunden wurden. Außerdem finden Sie dort Informationen darüber, welche davon Fehler enthalten.

Quellen und weiterführende Informationen:

de.onpage.org:Markup

Google Support:Strukturiertes Daten-Markup überwachen

24. Sitemap

Eine Sitemap ist eine Datei, in der Sie die einzelnen Webseiten Ihrer Website auflisten können. So lassen Sie Google und andere Suchmaschinen wissen, wie die Inhalte Ihrer Website strukturiert sind. Eine Sitemap lässt sich schnell und einfach mit Tools wie dem Sitemap-Generator von XML-Sitemaps.com erstellen. Die ausgegebene Datei können Sie dann in das Root-Verzeichnis Ihrer Website, sowie in die Google Search Console hochladen. Suchmaschinen-Webcrawler wie der Googlebot lesen diese Datei, um Ihre Website intelligenter crawlen zu können.

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Quellen und weiterführende Informationen:

Google Support:Sitemap erstellen und einreichen

Sistrix:Sitemaps

Sistrix:Gibt es verschiedene Arten von Sitemaps?

25. Nutzer­freundlichkeit auf mobilen Geräten

Ab dem 21. April 2015 gilt die Mobilfreundlichkeit einer Website als ein weiterer Ranking-Faktor bei Google. Mit „mobile-friendly“ ist die Nutzbarkeit einer Website auf Smartphones und weiteren mobilen Geräten gemeint. Die Algorithmus-Änderung wirkt sich demnach nur auf mobile Suchanfragen in allen Sprachen weltweit aus. Dies bedeutet: Sind Inhalte einer Domain nicht „mobile-friendly“, sprich nicht für den Zugriff über Mobilgeräte optimiert, so können diese bei der Suche über ein Smartphone benachteiligt werden. Google kennzeichnet zudem die Mobilfreundlichkeit einer URL auf den Suchergebnisseiten und warnt den mobil suchenden Nutzer über nicht optimierte Inhalte. Google liefert ein Tool um die Mobil-Freundlichkeit einer Seite zu analysieren. Eine weitere wichtige Fähigkeit einer Website ist der „Zoomeffekt“, d.h. die Anpassung der Darstellung, wenn man manuell eine Seite vergrößert, oder sie auf einem kleinen Bildschirm anschaut. Die Inhalte sollten sich Ansicht anpassen und die Inhalte so skalieren, dass sie weiterhin gut lesbar sind. Auch hier gibt es ein nützliches Tool, den Google Resizer.

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26. Indexierungsstand

Sobald Webseiten den typischen Umfang einer privaten Homepage übersteigen, gibt es zahlreiche neue Herausforderungen. Eine davon ist, dass die vorhandenen Inhalte möglichst vollständig und aktuell in den Google-Index gehören.

Dieser Indexierungsstand gibt die Gesamtzahl der URLs an, die für die Anzeige in den Suchergebnissen verfügbar sind, zusammen mit weiteren URLs, die Google mit anderen Methoden finden könnte. Diese Zahl variiert im Laufe der Zeit, während Sie Seiten hinzufügen und entfernen. Die Anzahl der indexierten URLs ist fast immer deutlich kleiner als die Anzahl der gecrawlten URLs, weil unter Insgesamt indexiert nicht jene URLs aufgeführt werden, die als Duplikate oder nicht kanonisch betrachtet werden oder die ein noindex-Meta-Tag enthalten.Der aktuelle Indexierungsstand lässt sich in der Google Search Console anzeigen.

Quellen und weiterführende Informationen:

Sistrix:Crawling und Indexierung umfangreicher Webseiten

Google Support:Indexierungsstatus

27. Nicht indexierte Inhalte

Obwohl der Google Crawler mehrere Milliarden Websites indexiert hat und die Zahl stetig wächst, garantieren sie nicht dass jede Unterseite einer Website auch tatsächlich indexiert wird. Da nicht-indexierte Seiten nicht in Googles Suchergebnissen auftauchen, kann dies zu einem großen Problem werden. Glücklicherweise können wir durch Mittel wie der robots.txt und einer gut strukturierten Sitemap Google dabei unterstützen alle relevanten Seiten zu indexieren und sogar bestimmen, welche Seiten explizit nicht indexiert werden sollen.

28. Bevorzugte Domain

Die bevorzugte Domain ist die Domain, die zur Indexierung der Seiten Ihrer Website verwendet werden soll. Diese Domain wird manchmal auch als kanonische Domain bezeichnet. In Links, die auf Ihre Website verweisen, kann die URL mit oder ohne "www" angegeben sein, also beispielsweise entweder http://www.ihrebeispielurl.de oder http://ihrebeispielurl.de lauten. Die bevorzugte Domain ist jene Version, die in den Suchergebnissen für Ihre Website verwendet werden soll.

29. Robots.txt-Datei

Eine robots.txt-Datei ist eine Datei im Stammverzeichnis Ihrer Website, in der die Teile Ihrer Website angegeben sind, auf die Suchmaschinen-Crawler nicht zugreifen sollen. Die Datei verwendet den Robots Exclusion Standard, ein Protokoll mit einigen Befehlen. Damit werden die Zugriffsmöglichkeiten auf Ihre Website für einzelne Abschnitte und für verschiedene Typen von Web Crawlern angegeben, wie z. B. mobile Crawler im Gegensatz zu Desktop-Crawlern.

Quellen und weiterführende Informationen:

Google Support:Informationen zur robots.txt-Datei

Sistrix:Wie kann ich dem Google-Bot das Crawlen meiner Website verbieten?

30. SSL-Zertifikat (Umstellung auf https)

Google ist im August 2014 dazu übergegangen, HTTPS als ein Ranking-Faktor zu bestimmen. Setzt eine Website nun ausschließlich auf das HTTPSProtokoll, so kann sie einen kleinen Bonus bei der Bewertung durch Google erhalten. Dies bedeutet: HTTPS ist lediglich ein schwach gewichteter Ranking-Faktor. HTTPS ist, wie auch das HTTP-Protokoll, ein Kommunikationsprotokoll zur Datenübertragung im Internet.

Der Unterschied zwischen HTTPS und http besteht in der verschlüsselten und abhörsicheren Übertragung der Daten mittels SSL/TLS – welches ein Verschlüsselungsprotokoll ist.

Mit dem kostenlosen Zertifikats-Check von SSL-Trust.com können z.B. weitere Informationen über das von einer Domain genutzte SSL-Zertifikat eingesehen werden.

31. Inhaltliche SEO-Analyse

Sistrix-Sichtbarkeitsindex

Der SISTRIX Sichtbarkeitsindex ist eine Kennzahl für die Auffindbarkeit einer Domain auf den Suchergebnisseiten von Google. Je höher der Wert ist, umso mehr Besucher gewinnt die Domain erwartungsgemäß über Google.

Der Sistrix-Sichtbarkeitsindex eignet sich damit hervorragend, um den Erfolg von SEO-Maßnahmen zu messen und zu bewerten oder auch z.B. die Auswirkungen von Google Algorithmus-Änderungen zu analysieren.

  • http oder https (SSL-Zertifikat) – URL
  • Gültigkeit des Zertifikats
  • Einrichtung von Weiterleitungen von http auch https
  • Interne Verlinkung (http:// zu https://)
  • Alle eingebundenen Medien (Bilder, Videos, CSS, JS) ebenfalls per https referenziert
  • Anmeldung neuer Domain (https) bei Google Search Console
  • Adressenänderung bei Google Search Console mitteilen
  • Erstellung und Einreichung neuer Sitemap (HTML und XML) bei Google WMT
  • Überprüfung u. ggf. Anpassung von robots.txt Datei (nicht, dass https-Seiten per robots.txt gesperrt sind), auch nach Umzug die http-Seiten nicht per
  • Neue Domain crawlen lassen und die Indexierung überprüfen
  • Beachtung der Angabe bei vorhandenen Canonical Tags die URLS ebenfalls als https –
  • Umlegung Backlinks auf https

Quellen und weiterführende Informationen:

Sistrix:Was ist der SISTRIX Sichtbarkeitsindex?

32. Duplicate Content / Canonical Tags

Duplicate Content beziehungsweise Near-Duplicate Content liegt vor, wenn zwei oder mehrere Seiten (unterschiedlicher URLs) gleiche oder fast gleiche Inhalte zeigen. Duplicate Content kann sich negativ auf das Suchmaschinen-Ranking einer Internetseite auswirken, da Suchmaschinen doppelte Inhalte filtern, um den Usern keine inhaltsgleichen oder sehr ähnlichen Treffer anzuzeigen, die die Qualität der Suchergebnisseiten (SERP) mindern würden.

Es wird zwischen externem (zwei unterschiedliche Domains) und internem (innerhalb einer Domain) Duplicate Content unterschieden. Für den internen Content bietet sich das Tool Siteliner an, mit dessen Hilfe man Duplicate Content aufspüren kann; für den externen Content empfiehlt sich ein Tool wie Copyscape. Durch das setzen sogenannter Canonical Tags kann man Google signalisieren, welche Seiten das „Original“ sind, wenn man ein paar URL’s mit demselben oder sehr ähnlichen Content auf der Seite hat.

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Beispiel interner Duplicate Content:

Häufig haben z.B. Onlineshops mit internem Duplicate Content zu kämpfen. Hier ist es ein oft gesehener Fall, dass die Produkt-Detailseiten auch ohne zugehörige Kategorie- und/oder Produktseite direkt aufrufbar sind:

  • http://www.onlineshop-domain.com/kategorie/
    produktseite/produktdetailseite
  • http://www.onlineshop-domain.com/produktdetailseite

Gerne werden diese Inhalte dann von Suchmaschinen indexiert, da z.B. von extern auf beide URLs verlinkt wurde. Inkonsistente bzw. eine nicht einheitliche interne Verlinkung ist ebenfalls ein Grund dafür.

Quellen und weiterführende Informationen:

Google Support:Duplizierter Content

Sistrix:Duplicate Content

33. Strukturiertes HTML, semantischer Inhalt

Unter Semantik im Kontext des Internet, auch semantisches Web genannt, versteht man das anreichern von Content mit zusätzlichen Informationen über dessen Bedeutung. Diese Informationen sollen Computern helfen, die Bedeutung von Texten besser zu „verstehen“. Neben den zuvor erwähnten H-Tags und Anker Text gibt es auch die „em“ Tags (für „emphasis“ also „Betonung“) sowie das „strong“ Tag. Darüber hinaus helfen Listen und Tabellen dabei den Content zu Ordnen und ihn sowohl für Nutzer, als auch für Suchmaschinen verständlicher zu machen.

Quellen und weiterführende Informationen:

Google Support:Semantik im Web

34. href-lang-tags

Viele Websites, vor allem Onlineshops, sind heutzutage ich verschiedenen Sprachen verfügbar um User aus aller Welt anzusprechen. Die Inhalte der Website (Produkte und deren Beschreibungen) unterschieden sich häufig nur marginal. Oft wird einzig und allein der Preis in der jeweils anderen Währung ausgewiesen.

Um Google die passende geografische Ausrichtung (bzw. Länder- und Sprachversion) des Shops mitzuteilen, sollte ein seitens Google unterstütztes und empfohlenes Markup verwendet werden – das sogenannterel=“alternate“ hreflang=“x“ Link-Attribut.

Hier einige Beispielszenarios, in denen die Verwendung von rel="alternate" hreflang="x" empfohlen wird:

  • Sie belassen die wesentlichen Inhalte in einer einzigen Sprache und übersetzen nur die Vorlage, wie z. B. Navigation und Fußzeile. Bei Seiten mit von Nutzern erstellten Inhalten, wie etwa Foren, kommt dies häufig vor.
  • Ihre Inhalte weisen geringfügige regionale Abweichungen auf mit ähnlichen Inhalten in einer einzigen Sprache. Sie bieten zum Beispiel englischsprachige Inhalte für die USA, für Großbritannien und Irland an.
  • Die Inhalte Ihrer Website sind vollständig übersetzt. Sie könnten zum Beispiel über eine deutsche und eine englische Version jeder Seite verfügen.

Sistrix bietet einkostenloses Online-Tool „hreflang Validator“an, um Websites auf ihre Optimierung in diesem Bereich zu validieren.

35. Directives

  • DoFollow/NoFollow Links
    Links können grundsätzlich in zwei Gruppen eingeteilt werden: DoFollow und NoFollow. Der Unterschied liegt im Umgang bzw. dem Weitergeben von Linkjuice, also dem SEO-Boost den sich jede Seite wünscht. Das 2005 eingeführte NoFollow Tag signalisiert der Suchmaschine, dass dieser Link nicht weiter verfolgt werden soll und folglich auch kein SEO-Boost erfolgt. Der Grund für die Einführung des Tags liegt in der Bekämpfung von Spam, da zu früheren Zeiten alles dafür getan wurde um Links auf Webseiten mit hohem PageRank wie Wikipedia zu bekommen deren Qualität darunter litt. NoFollow Links sind unter SEO-Aspekten zwar weniger Wert als DoFollow Links, aber keinesfalls nutzlos: Sie bringen trotzdem Traffic auf die Seite und somit potentielle Kundschaft.
  • Rel Next/Rel Prev Links
    rel=“next“ und rel=“prev“ Links geben eine Beziehung zwischen Komponenten-URL’s an. Sie machen z.B. Sinn, wenn sich ein Artikel über mehrere Seiten erstreckt. Google wird signalisiert, dass es sich um eine logische Abfolge handelt und durch die verstärkten Verknüpfungseigenschaften werden Nutzer in der Regel zur ersten Seite geleitet.
  • Canonical/Canonicalised
    Mithilfe kanonischer URLs lassen sich die Link- und Rankingsignale von Inhalten verbessern, die über mehrere URLs oder per Syndikation verfügbar sind.
  • No Canonical
    Im Gegensatz zu den Canonical Tags, lassen sich mit der „No Canonical“ Directives Seite explizit von den kanonischen URLs abgrenzen.            
  • Index/NoIndex
    Mit den Directives Index/NoIndex kann man Internetbots mitteilen, bestimmte Seiten nicht zu indexieren. Das Resultat ist, dass die mit dem Meta-Tag NoIndex markierten Seiten nicht in den Google Suchergebnissen auftauchen werden.
  • NoArchive
    Das NoArchive Meta-Tag verhindert, dass die im Cache gespeicherten Links einer Seite angezeigt werden.
  • NoSnippet
    Dieses Tag verhindert, dass ein Ausschnitt in den Suchergebnissen angezeigt wird      
  • NoODP
    Steht für „No Open Directory Project” und weist den Googlebot darauf hin, keine Informationen aus öffentlichen „Directory“-Seiten zu beziehen. Dies macht Sinn, wenn sich auf diesen Seiten veraltete Informationen befinden.
  • NoYDIR
    Steht für „No Yahoo Directory” und erfüllt um Grunde den selben Zweck wie NoODP, bezieht sich aber ausschließlich auf das Yahoo-Verzeichnis.
  • NoImageIndex
    Dieses Tag ermöglicht die Festlegung, dass Ihre Seite nicht als verweisende Seite für ein Bild angezeigt werden soll, das in den Suchergebnissen von Google erscheint
  • NoTranslate
    Mit dem NoTranslate Tag verhindert man, dass Google dem User vorschlägt die Seite zu übersetzen, wenn sie nicht in der (von Google) vermuteten Sprache des Users vorliegt.
  • Unavailable_After
    Ermöglicht die Angabe eines Zeitpunkts (Uhrzeit und Datum), an dem das Crawlen und Indexieren dieser Seite beendet werden soll
  • Refresh
    Mit dem NoTranslate Tag verhindert man, dass Google dem User vorschlägt die Seite zu übersetzen, wenn sie nicht in der (von Google) vermuteten Sprache des Users vorliegt.
    Ermöglicht die Angabe eines Zeitpunkts (Uhrzeit und Datum), an dem das Crawlen und Indexieren dieser Seite beendet werden soll
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Quellen und weiterführende Informationen:

Google Support:rel=“nofollow“ für bestimmte Links verwenden

Google Support:Kanonische URLs verwenden

Google Support:Meta-Tags, die Google versteht

Sistrix:Welche Meta-Elemente (Meta-Tags) gibt es?

36. Regionale Suche

Regionalität ist ein wichtiges Verkaufsargument und Wettbewerbsvorteil. Mit Regionalität werden Ansprechpartner in der eigenen Umgebung und kurze Wege verbunden, je nach Branche, kann es auch für Umweltbewusstsein stehen. Bezieht man gezielt Regionen mit in seine SEO-Planung ein, erhöht man seine Chancen gefunden zu werden drastisch. Wichtige Maßnahmen umfassen:

  • Verwendung Keyword + Ort: Häufig macht es Sinn, Keyword und Ort zusammen zu platzieren. „Hundebetreuung Wallenhorst“ ist ein Beispiel, da die Chance hoch ist dass das Keyword zusammen mit dem Ort von Interessenten gesucht wird.
  • GEO-Tags: GEO-Tags helfen Suchmaschinen eine Website lokal zuzuordnen. Sie enthalten maschinenlesbar die Informationen, in welchem Land bzw. welcher Region Ihre Webseite beheimatet ist. Die Angabe kann bis zu den exakten Längen- und Breitengrad detailliert werden.
  • Business-Eintrag: (Vollständigkeit, Richtige Angaben, Richtige Ortbestimmung): Einträge in regionalen Branchebüchern, sowie bei Googles „My Business“ erhöhen die Sichtbarkeit und stellen sicher, dass das Unternehmen mit der korrekten Adresse und wesentlichen Informationen bei Google Maps auftaucht.
  • Google MyBusiness: Goolge+ Local-Eintrag, Google Places-Eintrag, Google Maps-Eintrag: Bei den verschiedenen Google Diensten kann schnell etwas Verwirrung aufkommen. Im Endeffekt meinen diese Begriffe aber alle dasselbe und dienen der lokalen Suchmaschinenoptimierung.

Alles begann 2006 mit dem Google Branchencenter. Dieses schob Einträge aus Google Maps in die organische Suchergebnisse aus denen Firma, Adresse und Kontaktinformationen hervorgingen:

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Im Jahr 2008 kam dann Google Places hinzu und erweiterte das Branchencenter um die Funktionen, Fotos, Videos und Reviews zu jedem Ort hinzuzufügen. Mit Google+ kamen noch sogenannte Google+ Local-Einträge hinzu, die teilweise automatisch Seiten zu Unternehmen erstellten. Im Juni 2014 ging schließlich Google My Business (GMB) an den Start als zentrales Verwaltungstool für lokale Unternehmen, mit dem einmalige hinterlegte Unternehmensdaten in der Google-Suche, in Google Maps und auf Google+ erscheinen.

regionale-suchanfragen-bei-der-seo-analyse-einbeziehen.jpg

Quellen und weiterführende Informationen:

Google Support:rel=“nofollow“ für bestimmte Links verwenden

Google Support:Kanonische URLs verwenden

Google Support:Meta-Tags, die Google versteht

Sistrix:Welche Meta-Elemente (Meta-Tags) gibt es?

37. CMS/Kodierung

Das CMS („Content Management System“) ist ein System zum managen von Inhalten auf einer Website. Ein CMS besteht in der Regel aus zwei Teilen: dem CMA („Content Management Application“) und dem CDA („Content Delivery Application“). Das CMA erlaubt einem Content Manager oder Autor ohne HTML-Wissen, Content zu erstellen und zu formatieren. Das CDA-Element kompiliert diese Informationen um daraus die Website zu aktualisieren. Zu populären CMS Systemen gehören Wordpress, Joomla, Shopware und Typo3.

  • Plugins
    Plugins sind Software-Stücke die das CRM um zusätzliche Funktionen erweitern. Es gibt tausende Plugins: manche kostenlos, manche kostenpflichtig und eine enorme Vielfältigkeit an Funktionen. Viele Plugins sind auch auf den Bereich SEO spezialisiert, wie z.B. Yoast-SEO für Wordpress.

Quellen und weiterführende Informationen:

Wikipedia:Content-Management-System

Searchenginewatch:10 SEO Considerations for a Content Management System

Google Support:Blogs und Content-Management-Systeme

38. CMS/Kodierung

Die Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, sollte schon während der Überarbeitung Bestandteil des Relaunch-Prozesses sein. Im Idealfall sollte also nicht erst nachträglich versucht werden dies „einzubauen“ oder nachzureichen. Gutes SEO ist nämlich kein Zubehörteil, dass auf die Schnelle einmalig eingebaut wird, sondern ein ständiger und kontinuierlicher Prozess.

Beim Relaunch einer Website gibt es eine Reihe von Dingen zu beachten, denn es gibt eine Reihe von Gefahren, insbesondere was die Platzierung in Suchmaschinen angeht. Die Richtigkeit folgender Punkte sollte Überprüft werden:

Quellen und weiterführende Informationen:

Sistrix:SEO-Basics: Website-Relaunch niemals ohne Weiterleitungen

Onpagedoc.com:SEO-Tipps beim Website-Relaunch

39. CMS/Kodierung

Das Telemediengesetz (TMG) sieht für Dienstanbieter verschiedene Informationspflichten vor, welche sich aus §§ 5 und 6 ergeben. So ist ein Impressum zur Anbieterkennzeichnung für geschäftsmäßig angebotene Telemedien notwendig, in dem der Dienstanbieter, also der Verantwortliche für die jeweilige Website, genau bezeichnet wird. Die Anbieterkennzeichnung, welche oftmals unter der Überschrift „Impressum“ geführt wird, dient dabei vor allem dem Verbraucherschutz. Die Vollständigkeit folgender Punkte muss gewährleistet sein:

  • Impressum
  • Disclaimer
  • Datenschutz
  • Wiederrufsbelehrung
  • Cookies-Hinweis
  • Analytics-Hinweis

Quellen und weiterführende Informationen:

Gruenderszene.de:Wie gestalte ich meine Webseite rechtssicher?

40. Weiterleitungen

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Regionalität ist ein wichtiges Verkaufsargument und Wettbewerbsvorteil. Mit Regionalität werden Ansprechpartner in der eigenen Umgebung und kurze Wege verbunden, je nach Branche, kann es auch für Umweltbewusstsein stehen. Bezieht man gezielt Regionen mit in seine SEO-Planung ein, erhöht man seine Chancen gefunden zu werden drastisch. Wichtige Maßnahmen umfassen:

  • Verwendung Keyword + Ort: Häufig macht es Sinn, Keyword und Ort zusammen zu platzieren. „Hundebetreuung Wallenhorst“ ist ein Beispiel, da die Chance hoch ist dass das Keyword zusammen mit dem Ort von Interessenten gesucht wird.
  • GEO-Tags: GEO-Tags helfen Suchmaschinen eine Website lokal zuzuordnen. Sie enthalten maschinenlesbar die Informationen, in welchem Land bzw. welcher Region Ihre Webseite beheimatet ist. Die Angabe kann bis zu den exakten Längen- und Breitengrad detailliert werden.
  • Business-Eintrag: (Vollständigkeit, Richtige Angaben, Richtige Ortbestimmung): Einträge in regionalen Branchebüchern, sowie bei Googles „My Business“ erhöhen die Sichtbarkeit und stellen sicher, dass das Unternehmen mit der korrekten Adresse und wesentlichen Informationen bei Google Maps auftaucht.
  • Google MyBusiness: Goolge+ Local-Eintrag, Google Places-Eintrag, Google Maps-Eintrag: Bei den verschiedenen Google Diensten kann schnell etwas Verwirrung aufkommen. Im Endeffekt meinen diese Begriffe aber alle dasselbe und dienen der lokalen Suchmaschinenoptimierung.

Anforderungen an eine 404-Unterseite

Falls die Inhalte nicht mehr vorhanden sind, müssen die Regeln für eine optimale 404-Seite beachtet werden. Falls Inhalte auf eine neue URL umgelegt wurden, sollten entsprechende Weiterleitungen eingebaut werden

  • Korrekter Statuscode: Wie bereits angesprochen, sollte eine 404-Seite auf jeden Fall den richtigen Statuscode, also „404 Not Found“ oder aber „410 Gone“ zurückliefern
  • Aussagekräftige Fehlermeldung: Es ist wichtig, dass für den User eine aussagekräftige Fehlermeldung bereit gehalten wird. Diese sollte kurz und prägnant gehalten sein und den User darüber informieren, dass die angeforderte Ressource leider nicht mehr zur Verfügung steht.
  • Navigationsmöglichkeit: Wenn die Inhalte schon nicht mehr verfügbar sind, sollte dem User zumindest die Möglichkeit geboten werden, die gewohnte Navigation der Website zu nutzen, um beispielsweise Kontakt zum Seitenbetreiber aufzunehmen oder nach ähnlichen Themen zu suchen.
  • Seiten mit ähnlichem Content: Wer die Möglichkeit hat, den Request auszuwerten und entsprechend zu verarbeiten, der sollte dem User neben einer Fehlermeldung und der üblichen Navigation auch gleich passende Ziele mit ähnlichem Content vorschlagen.
  • Suchfunktion: Zusätzlich zu den gewohnten Navigationsmöglichkeiten, kann auch eine Suchfunktion auf der Fehlerseite integriert werden.