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Design Agentur

Corporate Design und Branding sind zweifellos von großer Bedeutung für jedes Unternehmen und sind in der Umsetzung häufig gar nicht so einfach. Sogenannte Design Agenturen haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, Unternehmen genau dabei zu unterstützen. Wie Corporate Design und Branding allerdings genau aussehen und was eine Design Agentur macht, erklärt dieser Artikel.

Definition von Design Agentur

Eine Design Agentur gilt als Dienstleister, welcher auf verschiedene Bereiche rund um Design spezialisiert ist und diese für seine Kunden umsetzt. Dazu zählen folgende Schwerpunkte:

  • Corporate Design: Auch als CD oder Unternehmens-Erscheinungsbild bezeichnet, dreht sich beim Corporate Design alles um die Unternehmens-Identität. Ziel ist es, eine einheitliche und eindeutige Gestaltung des Erscheinungsbildes eines Unternehmens aufzubauen.
  • Branding: Unter Branding versteht man den Aufbau einer Marke und deren Einführung in den Markt. Die sogenannte Markentechnik hat das Ziel, die eigene Marke vom Angebot der Wettbewerber klar abzugrenzen.
  • Packungsdesign: Bei Packungsdesign dreht sich alles um die Gestaltung von Produktverpackungen. Dabei wird der Inhalt in einen passenden Bezug gesetzt, sodass erfolgreiches Marketing ermöglicht wird.
  • Produktdesign: Produktdesign wird auch häufig als Industriedesign bezeichnet und befasst sich mit dem Entwurf von industriellen Produkten. Dazu zählen sowohl Konsum- als auch Investitionsgüter.
  • Informationsdesign: Informationsdesign umfasst man die Selektion, Organisation und Präsentation von Informationen. Diese stammen aus unterschiedlichen Quellen und werden zielgruppengerecht und verständlich aufbereitet.

Eine Design Agentur ist nicht zu verwechseln mit einer Werbeagentur, da sie mehr als strategischer Planer und Unternehmensphilosoph fungiert. Während sich Werbeagenturen als Entwickler werblicher Botschaften sehen, bedient die Design Agentur weit mehr Felder. Für Werbeagenturen steht in der Regel die Idee einer Vermarktung im Mittelpunkt, wohingegen sich eine Design Agentur viel stärker auf die Bildung von Funktionen und einem Erscheinungsbild mit Wiedererkennungswert konzentriert.

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Was macht eine Design Agentur?

Wie bereits erwähnt, kann eine Design Agentur mehrere Teilbereiche umfassen. Im Folgenden wird näher auf die Bereiche des Corporate Designs sowie des Brandings eingegangen, welche für Unternehmen von großer Bedeutung sind.

Corporate Design

Corporate Design wird auch als Unternehmens-Erscheinungsbild bezeichnet, welches einen Teilbereich der Unternehmens-Identität darstellt. Es sorgt für ein einheitliches Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Corporate Design umfasst daher die Gestaltung von Kommunikationsmitteln, also beispielsweise einen Firmenschriftzug oder -signet, aber auch die Gestaltung von Internetauftritten in Form von einem Blog oder einer Webseite und Werbemittel ist im Corporate Design enthalten. Ziel von Corporate Design ist die Einheitlichkeit, welche zu einem hohen Wiedererkennungseffekt führt. So werden beispielsweise bestimmte Farben, Logos oder Schriftarten verwendet, bei denen Außenstehende sofort erkennen, um welches Unternehmen es sich handelt. Corporate Design schafft somit einen visuellen Zusammenhang.

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Branding

Branding ist auch unter dem Begriff Markenführung bekannt und umfasst den Aufbau der Marke eines Unternehmens. Eine Branding Agentur hilft daher aktiv dabei mit, eine Marke erfolgreich aufzubauen und im Markt zu etablieren, damit diese von Usern gefunden wird und immer mehr an Bekanntheit dazugewinnt.

Dabei muss eine Marke einen möglichst hohen Wiedererkennungswert aufweisen, damit sie sich klar von Wettbewerbern abgrenzt. Das Ziel liegt daher teilweise darin, sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Dies hat außerdem viel mit Werbepsychologie zu tun, denn eine erfolgreiche Marke muss charakteristische Eigenschaften haben und Attribute oder Leistungen vorweisen, mit denen User sie sofort verknüpfen.

Dank eines hohen Wiedererkennungswertes bekommen die Verbraucher mehr Orientierung bei der Wahl passender Produkte oder Dienstleistungen. Außerdem gilt: Je bekannter eine Marke ist, desto größer ist das Vertrauen ihr gegenüber. Verbraucher sollen möglichst einen emotionalen Bezug zur Marke aufbauen – beispielsweise durch Gewöhnung oder Identifikation.

Ist eine Botschaft mit der Marke verknüpft oder schafft sie eine Assoziation – also beispielsweise ein bestimmtes Lebensgefühl – dann wird dies automatisch mit ihr verknüpft. Ziel ist es, dass diese Botschaft oder das, was das Unternehmen damit eben bezwecken will, den Verbrauchern automatisch in den Kopf schießt, sobald sie die Marke sehen.

Wie funktioniert Corporate Design?

Was Corporate Design ist, haben wir bereits geklärt. Da in der Theorie alles allerdings viel einfacher klingt, als es in der Praxis tatsächlich ist, engagieren viele Unternehmen eine Corporate Design Agentur, welche diese Aufgaben für sie übernimmt. Dabei geht es vor allem um ein strategisches Vorgehen, damit das Corporate Design auch den gewünschten Erfolg erzielt.

Natürlich definiert sich das Erscheinungsbild eines Unternehmens durch Gestaltungselemente, wie beispielsweise Farben, Schriften und ein Firmenlogo. Dadurch wird das Unternehmen einheitlich und ansprechend visualisiert und präsentiert. Doch Corporate Design geht noch einen Schritt weiter.

Es geht nicht nur um Gestaltung, sondern auch darum, wieso man diese Art der Gestaltung für das Unternehmen wählt. Eine Corporate Design Agentur hat somit auch die Aufgabe, die visuelle Präsentation zu begründen und zu untermauern.

Gründe für Corporate Design

Corporate Design stellt in gewisser Weise die DNS einer Marke dar. Da eine Marke aus einer Branding-Strategie und Designs besteht, ist sie auch eng mit dem Corporate Design verknüpft. Anders ausgedrückt: Ohne Corporate Design ist kein Branding möglich. Daher macht es Sinn, eine Design Agentur sowohl für das eine als auch für das andere zu engagieren.

Wie man an Corporate Design herangeht, macht aus, wie das Unternehmen nach außen hin wahrgenommen wird. Es wird daher als die DNS des Unternehmens bezeichnet, denn es definiert, was das Unternehmen macht und weshalb.

Darüber hinaus ist Corporate Design eine Art Fahrplan dafür, wie man die eigene Marke aufbauen möchte. Unter Berücksichtigung der Fragen, wer man ist, wo man steht und wohin man möchte, kann eine passende Strategie durch eine Design Agentur herausgearbeitet werden.

Dabei wird immer darauf geachtet, dass Corporate Design sozusagen das Steuer auf der Reise zum Ziel übernimmt. Alle Entscheidungen werden dahingehend ausgerichtet, denn Corporate Design ist nicht nur für die Marke, sondern auch für Mitarbeiter und Partner richtungsweisend.

Hat man ein aussagekräftiges Corporate Design geschaffen oder durch eine Design Agentur schaffen lassen, dann wissen andere, wohin es gehen soll und können sich entsprechend anschließen. So sind Pläne und Ziele für zukünftige Werbekampagnen oder Produkte bereits im Voraus (zumindest im Groben) klar und wenig Fragen bleiben offen.

Die wichtigsten Komponenten von Corporate Design

Definition der Marke

Bevor man Corporate Design von einer Design Agentur erstellen lässt oder sogar selbst erstellt, muss klar sein, für was die eigene Marke steht und was sie ausmacht. Ist man sich der eigenen Identität nämlich nicht bewusst, kann man sich auch kaum Ziele setzen. Genauso verhält es sich auch mit Corporate Design: Es ist erst dann möglich, wenn die Marke feststeht.

Folgende Fragen helfen vielen Unternehmen dabei, ihre Marke zu definieren:

  • Wer ist man als Unternehmen?
  • Was ist die Mission des Unternehmens?
  • Welche Werte vertritt das Unternehmen?
  • Was unterscheidet dieses Unternehmen von der Konkurrenz?
  • Weshalb sollten Kunden ausgerechnet dieses Unternehmen wählen?

Kann man auf jede dieser Fragen eine Antwort geben und somit alle Schlüsselelemente klären, ist die Marke klar definiert. An dieser Stelle setzt die Planung einer Strategie zur Umsetzung von Corporate Design an.

Wer sich bei der Markenfindung noch vor Schwierigkeiten sieht, sollte sich eingehend Gedanken darüber machen, was das eigene Unternehmen von anderen abhebt. Was zeichnet das eigene Unternehmen aus und für was steht es?

Auch was andere über das Unternehmen denken, kann bei der Markenfindung weiterhelfen. Was war das größte Kompliment, das man jemals von einem Kunden bekommen hat und wofür? Was würden andere sagen, was das Unternehmen auszeichnet?

Hilfreich ist außerdem, wenn man sich zur Aufgabe macht, das Unternehmen mit nur drei Worten zu beschreiben. Welche Wörter würde man wählen und weshalb? Dies gibt viel Aufschluss darüber, wie man sich selbst und das Unternehmen sieht und wo es gerade steht.

Entwicklung einer Strategie

Ob man Corporate Design selbst entwickeln möchte oder eine Design Agentur darauf ansetzt: Es gibt Komponenten, die unverzichtbar sind. Dazu zählt auf der einen Seite die Unternehmensstrategie und auf der anderen das Markendesign.

Die Strategie bildet dabei die Basis für den Designprozess. Sobald die Strategie steht, kann es mit dem Markendesign losgehen. Stichwort: Branding. Branding hat viel mit der Marketingstrategie zu tun und damit, wie man seine Marke aktiv formt.

Man kann es außerdem als eine Art Vorlage oder Blaupause sehen, welche vorgibt, wie die Marke von potenziellen Kunden und Außenstehenden wahrgenommen wird. Dazu gehört eine passende Message, das, wofür das Unternehmen steht und das, wofür es bekannt sein möchte. Die Marke ist daher besonders wichtig dafür, passende Designelemente für das Corporate Design zu finden und wie sie miteinander kombiniert oder dargestellt werden. Wie man Branding erfolgreich durchführt, wird in einem späteren Abschnitt noch genauer beleuchtet.

Das Design

Weiß man, was man mit dem Corporate Design für das Unternehmen ausdrücken möchte und für was es stehen soll, ist man mit der Strategie soweit fertig. Es folgt das eigentliche Design. Ein gutes Corporate Design zeichnet sich dadurch aus, dass es sowohl für das eigene Team als auch für Außenstehende einfach verständlich und greifbar ist.

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Farbe

Damit ein Corporate Design greifbar wird, müssen zunächst passende Farben ausgewählt werden. Farben sind das, was dem Auge als allererstes auffallen. Daher haben Menschen starke Assoziationen zu Farben, was sich Unternehmen zunutze machen sollten. Wie eine Marke wahrgenommen wird, hat also viel damit zu tun, in welchen Farben das Design gestaltet ist.

Der Einfluss von Farbe hat allerdings nicht nur etwas damit zu tun, was einem Menschen gefällt oder nicht. Der wissenschaftliche Bereich der Farbpsychologie hat herausgefunden, dass Farben auch einen aktiven Einfluss auf uns haben. So wirkt jede Farbe auf eine andere Art und Weise in unserer Psyche.

  • Die Farbe Rot eignet sich für Designs, welche aufregend und laut wirken sollen. Möchte man maximal auffallen, eignet sich diese Farbe am besten für das eigene Design.
  • Orange ist ähnlich aufregend, strahlt aber mehr Freundlichkeit aus und schafft eine verspielte Atmosphäre. Da sie weitaus nicht so breit wie rot verbreitet ist, fällt sie mehr auf und wirkt gleichzeitig innovativer.
  • Braun kommt vergleichsweise selten im Markendesign vor, daher hilft sie dabei, aus der Masse herauszustechen. Außerdem wird die Farbe meist mit Männlichkeit assoziiert.
  • Die Farbe Gelb suggeriert Fröhlichkeit und lässt Designs dadurch heiter und lustig wirken. Dadurch wird es besonders zugänglich für eine breite Masse.
  • Grün wird bei den meisten Menschen mit Geld oder der Natur in Verbindung gebracht. Das gilt ebenfalls für Designs, die diese Farbe enthalten.
  • Die blaue Farbe ist die wohl universellste Farbe auf dem Planeten und ist somit in der Lage, ein breites Publikum anzusprechen. Da diese Farbe ein hohes Maß an Vertrautheit ausstrahlt, suggerieren Designs, die Blau enthalten, Stabilität und Vertrauenswürdigkeit.
  • Da Violett mit dem Adel in Verbindung gebracht wird, steht diese Farbe für Luxus und Hochwertigkeit. Wer daher eine exklusive Zielgruppe ansprechen möchte, fährt mit dieser Farbwahl sehr gut.
  • Die Farbe Pink wird meist mit Weiblichkeit assoziiert, weshalb sie sich vor allem für Designs von Unternehmen eignen, welche Produkte für Frauen produzieren.
  • Schwarz steht für Klasse und Perfektion und strahlt Eleganz und Modernität aus. Dieser Klassiker erfreut sich in vielen Designs einer großen Beliebtheit und ermöglicht es, neutrale und schlichte Logos zu kreieren, welche nicht übertrieben oder überladen wirken.

Typografie

Neben der Farbe spielt auch die Typografie eine ausschlaggebende Rolle. Diese umfasst die Schriftart – auch Schrifttyp genannt – und die Größe der Schrift, welche ein Unternehmen für sein Design wählt. Dabei haben Unternehmen eine Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten, welche das Markendesign beeinflussen. Die Serifenschriften sind eine Untergruppe der Typografie. Diese haben kleine Füße am Ende der Buchstaben.

Durch ihr traditionelles Aussehen sind sie eine Art Anker und schaffen somit Vertrautheit. Sie stellen somit eine solide Wahl dar, wenn man ein klassisches Corporate Design schaffen möchte. Das Gegenteil dazu bilden Sans-Serif-Schriften, welche ohne Füßchen an den Enden auskommen. Sie weisen eher weiche Ecken auf und sind dadurch für elegante, moderne Designs bestens geeignet, die weniger klassisch oder traditionell wirken sollen.

Allerdings werden auch Schreibschriften immer beliebter, da sie durch ihre kursive Schreibweise fast wie eine Handschrift aussehen. Das lässt Designs anspruchsvoller sowie luxuriöser wirken.

Eine weitere gängige Wahl der Schriftart beim Markendesign sind Display-Schriften. Diese werden nicht selten auch als „Rebellen“ unter den Schriftarten bezeichnet, denn hier hat jede Schrift ihr ganz eigenes, besonderes Element, durch das sie definiert wird – sei es eine bestimmte Form oder eine handgeschriebene Stimmung. Vor allem für Unternehmen, die für ein bestimmtes Statement stehen und sich dadurch von der Konkurrenz abheben möchten, sind solche Schriftarten am besten geeignet.

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Logo

Besonders wichtig ist nach der Auswahl von Typografie und den im Design verwendeten Farben das Logo. Ein Corporate Design ist nur dann richtig aussagekräftig und eingängig, wenn es über ein gut durchdachtes Logo verfügt. Auch das fällt in den Aufgabenbereich einer Design Agentur, da sie nicht nur beratend zur Seite steht, sondern auch konkrete Strategien entwickelt.

Das Logo ist deshalb so wichtig, da es gewissermaßen das Aushängeschild oder „Gesicht“ des Unternehmens ist. Da das Logo außerdem das Designelement ist, welches die Menschen am meisten mit der Marke assoziieren werden, sollten Profis, wie beispielsweise die Design Agentur der Suchhelden, diese wichtige Aufgabe übernehmen.

Ein gutes Logo zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es die Marke repräsentiert: Es stellt genau dar, was das Unternehmen macht, wofür es steht und – besonders wichtig – wie es wahrgenommen werden möchte. Man kann also durch die Wahl eines passenden Logos beeinflussen, wie andere über die Marke denken.

Folgende Aspekte sind beim Design eines Logos besonders wichtig:

  • Klare Kommunikation: Ein Logo muss klar wiedergeben, wofür die Marke steht und wobei es sich darum handelt. Je transparenter, desto besser.
  • Ansprechende Optik: Am besten ist ein Logo-Design simpel und ordentlich, also ansprechend für das Auge. Spricht das Logo die Zielgruppe nicht auf den ersten Blick an, kann das schon verursachen, dass weniger Leute das Produkt, das dahinter steckt, kaufen.
  • Zeitlose Gestaltung: Niemand möchte morgen zu den Trends von gestern gehören. Daher ist es an der Zeit, Logos zu gestalten, welche die Zeit überdauern und nicht schnell aus der Mode kommen.
  • Sinnvolle Gestaltung: Ist ein Logo nicht sinnvoll, also passt es nicht zum Unternehmen und zu seiner Message, ist es auch nicht glaubhaft. Im schlimmsten Fall halten andere die Marke dadurch nicht als vertrauenswürdig und gehen lieber zur Konkurrenz.
  • Eindruck hinterlassen: Das Logo soll denen, die es sehen, im Gedächtnis bleiben. Nur wer einen bleibenden Eindruck bei der Zielgruppe hinterlässt, kann seine Marke bekannt und beliebt machen.

Wie funktioniert Branding?

Dass Corporate Design und Branding in gewisser Weise Hand in Hand gehen, wurde bereits geklärt. Wie sieht Branding allerdings genau aus und wie sieht es aus, wenn eine Branding Agentur eine Marke für ein Unternehmen etabliert?

Grundsätzlich sollten Unternehmer immer im Hinterkopf behalten: So wie sie ihre Marke konzipieren, so wird sie auch von außen wahrgenommen. Daher sollte man sich vorab genau überlegen, wo man steht und wohin man will – am besten sogar, bevor man sich an eine Branding Design Agentur wendet.

Besonders wichtig ist die sogenannte Markenidentität. Diese umfasst verschiedene Elemente, die mit dem Unternehmen zu tun haben. So ist beispielsweise das passende Logo ein wichtiger Bestandteil erfolgreichen Brandings, doch auch die Webseite oder Visitenkarte vermittelt der Zielgruppe ein bestimmtes Image oder die gewollte Botschaft.

Wie bereits an früherer Stelle erwähnt, ist eine Markenstrategie unumgänglich, wenn man eine erfolgreiche und bekannte Marke schaffen möchte. Diese Strategie lässt sich unter anderem auch gemeinsam mit einer Branding Design Agentur entwickeln. So stellt man sicher, dass die gewünschte Message bei der Zielgruppe auch ankommt und nicht falsch oder gar nicht verstanden wird.

Eine Markenstrategie baut vor allem auf folgenden Aspekten auf:

  • Die Marke definieren: Wenn die Zielgruppe nicht genau weiß, wofür eine Marke steht oder was das Unternehmen dahinter tut, werden die darauffolgenden Aussagen nur diffus und unklar sein. Das macht eine Marke für potenzielle Käufer schnell unattraktiv. Klare Aussagen und Transparenz stehen auf der Tagesordnung.
  • Sich von anderen unterscheiden: Was macht die Marke so besonders, dass sie besser ist als die Konkurrenz? Wissen potenzielle Kunden, weshalb sie hier und nicht wo anders kaufen sollen, hat man Branding richtig verstanden.
  • Ein Markenleitbild kreieren: Unter einem Leitbild versteht man die Mission einer Marke oder eines Unternehmens. Das „Warum“ zu klären, gibt nicht nur dem Unternehmen selbst mehr Klarheit, wo es hinmöchte, auch für die Zielgruppe schafft man damit eine solide Grundlage, auf die man aufbauen kann.
  • Eigene Werte definieren: Unternehmenswerte schaffen eine Bindung zur Zielgruppe. Wie bereits eingangs erwähnt: Schafft man es, dass sich Personen emotional an die Marke binden, sind sie in der Folge gewillter, Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen oder Produkte zu kaufen. Zudem hilft eine klare Definition der Werte einer Marke dabei, eine erfolgreiche Strategie aufzubauen.
  • Die Zielgruppe definieren: Wer eine Marke aufbaut, möchte eine bestimmte Zielgruppe ansprechen. Welche das ist, muss dabei zunächst festgelegt werden, denn sowohl die Art der Gestaltung als auch die verwendeten Marketingkanäle und viele weitere Faktoren richten sich danach aus. Daher sollte man sich, bevor man eine Marke am Markt etabliert, gewissermaßen ein „Kundenbild“ schaffen. Wer den idealen Kunden im Kopf hat, wird auch die ideale Strategie finden.

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Markenidentität – so geht’s

Wer eine Marke etablieren möchte oder dafür sogar eine Branding Agentur engagiert hat, muss zunächst eine Markenidentität schaffen. Dieser erste Schritt in die Richtung einer erfolgreichen Marke ist besonders wichtig, denn hier werden Schlüsselelemente sowie Prinzipien festgelegt, welche für den weiteren Verlauf von großer Bedeutung sein werden.

Markensprache

Design ist viel, aber noch nicht alles. Ausschlaggebend ist vor allem die Kommunikation mit der Zielgruppe, also die sogenannte Markensprache. Diese gilt es einheitlich zu gestalten und sollte bereits zu Beginn passend gewählt werden, denn eine Änderung im späteren zeitlichen Verlauf ist nicht nur schwierig, sondern wirkt vor allem dem Sinn und Zweck von Branding entgegen.

Was versteht man denn genau unter einer Markensprache? Sie kann entweder förmlich, sachlich und zugeknöpft sein oder locker und lässig – oder irgendetwas dazwischen. Und wie bereits erwähnt: Von förmlich zu locker zu wechseln, kommt bei der Zielgruppe nur selten gut an und behindert erfolgreiches Branding, welches ja die Einheitlichkeit der Marke fördern soll.

Die Markensprache hängt zudem stark mit den Elementen des Corporate Designs zusammen, welche wir an früherer Stelle genannt haben. So sollte eine förmliche Markensprache auch in einem formellen Erscheinungsbild auftreten und sich beispielsweise einer Serifenschrift bedienen, welche als klassisch gilt. Ist die Markensprache eher laut, deutlich und auffällig, sollte man auf Farben und Schriftarten setzen, welche genau das wiedergeben.

Somit finden sich im Branding viele Aspekte wieder, die man bereits aus dem Corporate Design kennt. Branding kommt somit nicht ohne Corporate Design aus, um erfolgreich zu sein. Daher sollte eine Corporate Design Agentur auch das Branding für ein Unternehmen übernehmen, da dies zu Einheitlichkeit und einem hohen Wiedererkennungswert führt.

Zielgruppe

Neben der Markensprache, in der man zur eigenen Zielgruppe spricht, ist auch die Zielgruppe an sich ein wichtiger Bestandteil der Markenidentität. Wie bereits erwähnt, sollte man die Zielgruppe klar definieren, bevor man einen Schritt in Richtung Branding geht.

Dabei geht es vor allem darum, wer am besten zum eigenen Produkt passt. Handelt es sich dabei um ältere Personen, vielleicht sogar Senioren? Oder hat man Produkte für Menschen mittleren Alters? Oder aber sind die Produkte auf eine viel jüngere Zielgruppe, vielleicht sogar Kinder, ausgerichtet?

Kommunikationspolitik

Wir wissen nun, wen wir ansprechen wollen und auch das Wie ist geklärt. Fehlt nur noch ein wichtiger Aspekt: Wo sprechen wir die Zielgruppe an? Dieser Aspekt ist besonders wichtig, denn wenn es an das Marketing geht, muss festgelegt werden, wo man die Werbebotschaften veröffentlicht. Und das sollte immer dort sein, wo sich auch die relevante Zielgruppe aufhält.

Während ältere Personen mehr von Printmedien und physischen Plakaten und Werbebannern angesprochen werden, hat sich das meiste in die digitale Welt verlagert. Die meisten Personen halten sich täglich mehrere Stunden im World Wide Web auf, weshalb es wichtig ist, vor allem dort eine ansprechende Präsenz zu haben.

In Form einer Webseite oder Social Media sprechen die meisten Unternehmen erfolgreich zu ihrer Zielgruppe. Eine Design Agentur hilft genau dabei: Den Webauftritt so zu gestalten, dass die Zielgruppe auf die Marke aufmerksam werden und Produkte kaufen oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen.

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Markenstyleguide anlegen

Hat man sich – womöglich gemeinsam mit einer Design Agentur – für ein Logo, bestimmte Farben und eine bestimmte Typografie entschieden, muss dies alles festgehalten werden. Ein sogenannter Styleguide hilft dabei, alle wichtigen Elemente und Komponenten des Corporate Designs schriftlich festzuhalten und jederzeit verfügbar zu machen, damit man in den nachfolgenden Schritten immer wieder darauf zurückgreifen kann.

Ein Markenstyleguide ist somit eine Art Zusammenfassung des bisherigen Brandings. Wer das Branding in die Hände einer Design Agentur legt, muss sich allerdings um seine Erstellung keine näheren Gedanken machen. Er enthält alle wichtigen Informationen über das gewählte Branding, die Farbpalette, die man verwendet, Logo-Designs sowie Dos und Don’ts der Markenstimme.

Hält man alle wichtigen Bestandteile schriftlich fest, dient dies nicht nur dem eigenen Überblick, sondern hilft auch dabei, das Branding einheitlich zu machen. Wird nämlich ein neues Produkt veröffentlich oder ein neuer Social Media-Post beispielsweise auf Facebook oder Twitter erstellt, so kann man direkt auf die verwendeten Komponenten zurückgreifen.

Folgende Bestandteile sollte ein guter Styleguide aufweisen:

  • Markengeschichte: Hier werden Hintergrundinformationen zur Marke gegeben, beispielsweise wann und warum sie gegründet wurde.
  • Logos und Logovarianten: Viele Unternehmen haben nicht nur ein Logo, sondern auch Varianten des eigenen Logos. Je nach Situation oder Teilbereich wird ein anderes verwendet. Wann welches also zum Einsatz kommt, ist im Styleguide festgelegt.
  • Farben: Welcher Farbpalette bedient sich das Branding?
  • Typografie: Es werden alle Schriftarten festgehalten, die man im Corporate Design verwendet. Außerdem enthält der Styleguide die Information, wann welche Schriftart verwendet wird.
  • Bilder: Im Markenstyleguide werden die Richtlinien für Bilder festgehalten.
  • Markensprache: Alle Details, die wichtig sind in der Kommunikation als Marke, werden hier schriftlich niedergeschrieben.

Markenelemente schaffen

Wenn die Markenidentität und somit die Grundlage für weiteres Branding geschaffen ist, müssen wichtige Markenelemente festgelegt werden. Diese orientieren sich natürlich an den Richtlinien, die zuvor im Markenstyleguide festgelegt worden sind.

Welche Markenelemente man wählt, hängt immer individuell vom Geschäftsmodell ab. Allerdings gibt es einige Elemente, über die ausnahmslos jedes Unternehmen verfügen sollte:

  • Logo: Das Logo dient als Aushängeschild für das Unternehmen. Daher ist es wohl das wichtigste Branding-Element.
  • Webseite: Heutzutage wirkt es unseriös und unprofessionell, wenn man als Unternehmen nicht mit einer eigenen Webseite im Internet vertreten ist. Diese soll ein genaues Spielgelbild des Brandings sein, sodass Besucher sofort erkennen, um welche Marke es sich handelt.
  • Verpackung: Wer Produkte verkauft, muss auch beim Verpackungsdesign darauf achten, dass es den Richtlinien des eigenen Brandings entspricht. So wird mit dem Produkt sofort die Marke assoziiert.
  • Visitenkarten: Eine Visitenkarte ist ein wichtiges Branding-Element, das von vielen häufig unterschätzt wird. Jedes Unternehmen sollte eine Visitenkarte haben, welche mit ihrem Logo, der Webseite und allen anderen Elementen perfekt zusammenpasst.

Was macht eine Design Agentur aus?

Branding und Corporate Design sind Bereiche, die für Laien nicht einfach zu bewältigen sind. Daher bietet es sich an, diese in die Hände von Profis zu legen. Sogenannte Design Agenturen übernehmen meist beide Aufgaben und helfen Unternehmen dabei, zielführend und erfolgversprechend eine Marke zu etablieren. Doch was macht eine Design Agentur überhaupt aus?

Kreativität

Natürlich muss eine Agentur, die die Erstellung von Designs übernimmt, kreativ sein. Nur so kann ein Corporate Design gefunden werden, welches perfekt zum Unternehmen, der Marke und der Unternehmensphilosophie passt. Wie wir bereits kennengelernt haben, besteht ein Design aus weit mehr als einem Logo. Damit jeder, der das Corporate Design sieht, damit sofort die Marke und ihre Message verknüpfen kann, muss dieses klug gewählt werden. Außerdem muss ein Design eine Emotion bei der Zielgruppe erwecken, weshalb Kreativität bei einer Design Agentur unverzichtbar ist.

Unternehmerische Kompetenz

Kreativität und unternehmerische Kompetenz sollten in gleichem Maße bei einer Design Agentur vorhanden sein. Kreative und ansprechende Designs zu wählen, ist nur die halbe Miete. Es geht außerdem darum, dass die Marke oder das Unternehmen erfolgreich im Markt positioniert wird. Dies funktioniert nur mit unternehmerischem Verständnis. Es entstehen Lösungen, welche auf der einen Hand kreativ sind und emotional berühren und auf der anderen Hand objektive Kriterien der Zielgruppe miteinbeziehen und erfüllen. Es ist also die Aufgabe einer Design Agentur, einen Spagat zwischen aufmerksamkeitsstarken Ideen und erfolgsorientierten Lösungen zu schaffen.

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Unterschiede zwischen Branding und Marketing

Für viele sind Branding und Marketing ein und dasselbe. Dabei unterscheiden sie sich in wesentlichen Punkten. Bei Branding dreht sich alles um das Leitbild und die Werte eines Unternehmens. Es bringt die Message in eine ansprechende Form und bildet somit eine Marke.

Marketing hingegen sorgt dafür, dass die Marke Aufmerksamkeit durch die Zielgruppe erhält. Zu Marketingstrategien gehören beispielsweise Werbekampagnen, die die Personen dazu bewegen sollen, in Aktion zu treten und zum Beispiel ein bestimmtes Produkt zu kaufen. Zudem sorgen sie nicht selten für mehr Traffic auf der Webseite, damit die Marke an Bekanntheit zunimmt.

Auch die Suchmaschinenoptimierung, die dabei hilft, dass die Besucherzahl auf der eigenen Webseite zunimmt, fällt in den Aufgabenbereich des Marketings. Marketing ist also nicht unwichtig für den Erfolg einer Marke, kommt allerdings erst nach dem eigentlichen Branding zum Zug. Trotzdem würde das eine ohne dem anderen nicht funktionieren. Daher bietet es sich an, falls man eine Design Agentur beauftragen möchte, alles aus einer Hand zu beziehen.

Nachfolgend wird dargestellt, wer welchen Part im Branding und im Marketing übernimmt und wo sich beide Bereiche überschneiden. Eine gute Design Agentur deckt in der Regel alle diese Aufgabenbereiche ab.

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Für wen eignet sich eine Design Agentur?

Jeder, der Produkte oder Dienstleistungen vertreibt, ist auf eine gute Position in seinem Markt angewiesen und profitiert daher von Branding und Corporate Design. Welche Unternehmen allerdings in welchen Punkten besonders großen Nutzen daraus ziehen, eine Design Agentur zu beauftragen, wird in der Folge behandelt.

Startups

Um ein Unternehmen zu gründen, benötigt man immer eine Idee, von der man überzeugt ist. Hat man diese Idee in die Realität umgesetzt und vielleicht sogar schon ein Produkt entwickelt, möchte man dieses auch irgendwo verkaufen. Junge Unternehmen und Startups sind allerdings zu Beginn noch sehr unbekannt und neu auf dem Markt, weshalb sich dies oftmals schwierig gestaltet.

Design Agenturen helfen dabei, die Produkte und Leistungen klar zu kommunizieren und der Zielgruppe ansprechend sowie verständlich zu vermitteln. Mithilfe von Branding werden komplexe Sachverhalte und schwer erklärbare Produkte eindeutiger und damit attraktiver für potenzielle Kunden. Immerhin kauft man nur das, was man auch versteht und worin man einen klaren Nutzen für sich selbst erkennen kann.

Startups profitieren daher von der ersten Minute an von einer Design Agentur. Schon bei der Verpackung und Aufmachung der Produkte kann eine Design Agentur beratend zur Seite stehen, denn zieht sich ein Corporate Design von ganz Beginn an wie ein roter Faden durch, kann man erfolgreiches Branding schaffen. Doch auch solche Elemente wie eine Visitenkarte oder Briefköpfe im Corporate Design gilt es zu beachten, was bei jungen Unternehmen häufig vergessen wird.

Sehr wichtig für Startups ist außerdem die Positionierung, Definition und die Strategie. Eine Design Agentur macht all dies greifbar und schafft beispielsweise durch eine einschlägige Webseite mit aussagekräftigem Content oder einem ansprechenden Feed auf Instagram für eine visuelle Wirkung. Nicht selten erhalten Startups dadurch einen Vertrauensvorsprung ihrer Zielgruppe: Wirkt ein Corporate Design von Beginn an professionell und vertrauenswürdig, werden Produkte entsprechend lieber gekauft als bei einem halbherzigen, unprofessionellen auftreten.

Kleine und mittelständische Unternehmen

Im Gegensatz zu Startups sind kleine und mittelständische Unternehmen bereits am Markt vertreten und bis zu einem gewissen Grad eingebunden. Inwieweit kann eine Design Agentur hier noch helfen? Sie kann die Positionierung des Unternehmens schärfen, wodurch eine neue Relevanz am Markt geschaffen wird. Außerdem kommt es durch ein ausgeklügeltes Corporate Design zu noch mehr Klarheit in der Markenbotschaft.

Eine Möglichkeit bietet hier das ReDesign, bei dem eine Design Agentur das Corporate Design eines bereits bestehenden Unternehmens überarbeitet und verbessert – oder sogar ganz neu macht. Der Vorteil hiervon ist, dass Profis am Werk sind: Mögliche Anfangsfehler, die man beim Design eventuell gemacht hat, werden durch die Design Agentur korrigiert.

Ist eine Marke schon erfolgreich auf dem Markt und die Produkte verkaufen sich gut, kann eine Design Agentur trotzdem noch einen großen Beitrag leisten. Das liegt daran, dass sich auch die Ansprüche der Zielgruppe verändern können. Mit der Hilfe einer Design Agentur können kleine und mittelständische Unternehmen diesen wachsenden Ansprüchen gerecht werden.

Zudem sollten sich Unternehmen, die ein neues Produkt auf den Markt bringen möchten, an eine Design Agentur wenden. Sie kann dabei helfen, das Produkt-Portfolio richtig zu kommunizieren. Außerdem wird das neue Produkt durch die Hilfe einer Design Agentur sinnvoll in den Markt etabliert, wobei das Corporate Design gewahrt wird.

In manchen Fällen bleiben allerdings bei kleinen und mittelständischen Unternehmen die Umsätze weitestgehend aus. Dann wird eine Design Agentur beauftragt, welche dabei hilft, eine Konsistenz in der Markenkommunikation zu schaffen. Durch neue Webseiten, einem neuen Auftritt in Social Media oder sogar durch Print-Unterlagen ist dies möglich.

Viele Unternehmen unterziehen sich diesem ReDesign-Prozess, denn Konsistenz ist genau das, was Unternehmen am Markt heute so attraktiv macht. Sie erhalten dadurch eine neue Aufmerksamkeit und können dadurch in den meisten Fälle erhöhte Umsätze generieren.

Design Agentur wählen – gewusst wie

Eine Design Agentur ist – wie bereits erwähnt – niemals nur ein kreativer Dienstleister. Man versteht darunter eine Art Partner, welcher sowohl auf die unternehmerischen Bedürfnisse eingehen kann als auch ein hohes Maß an Kreativität und Kompetenz mitbringt. Eine einschlägige Erfahrung in Corporate Design und Branding ist ausschlaggebend dafür, dass eine Design Agentur Lösungen findet, die auf das Unternehmen passend zugeschnitten sind.

Außerdem ist es sehr wichtig, dass die gewählte Design Agentur das Unternehmen auch versteht, um auf dessen Bedürfnisse eingehen zu können. Daher ist es zwingend notwendig, dass sich die Agentur zuvor mit der Zielgruppe sowie der Marke selbst auseinandersetzt, um maßgeschneiderte Lösungen zu finden.

Fazit

Corporate Design und Branding sind wichtige Aufgaben von einer Design Agentur, die einem Unternehmen dabei helfen, erfolgreich eine Marke zu etablieren und sie entsprechend der Zielgruppe auszurichten. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle, weshalb es sich empfiehlt, eine spezielle Branding oder Corporate Design Agentur zu beauftragen, anstatt dies selbst zu versuchen.

Zu erfolgreichem Corporate Design und Branding gehört mehr als nur die Erstellung einer Markenbotschaft und eines Logos. Es umfasst eine Vielzahl an Elementen und Komponenten, die es zu beachten gilt, wenn die eigene Marke erfolgreich sein und sich gut verkaufen soll.

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