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Hashtags: Für mehr Sichtbarkeit in den sozialen Medien

Das ewige Spiel rund um „Sehen“ und „Gesehen werden“ ist so aktuell wie noch nie, seitdem es soziale Netzwerke geschafft haben, in unseren Alltag zu gelangen. Diese Plattformen sind gezielt so konstruiert, dass verschiedenste Informationen schnell, zielgerichtet und punktgenau geteilt werden können. Der Kern des Ganzen, der ausschlaggebend ist für den Erfolg von Twitter, Facebook, Instagram und Co., liegt in der Emotionalität der Zielgruppenansprache.

Ein bewährtes Mittel dabei: Hashtags, die als eine Art Erkennungszeichen fungieren und es ermöglichen, aus der grauen Masse hervorzustechen.

Die Suchhelden geben Ihnen eine Einführung in das Hashtag Marketing und liefern viele praktische Aspekte, die es hierbei zu berücksichtigen gilt.

Hashtags in sozialen Netzwerken: Von der Macht der Rauten

Wenn es darum geht, Ihr Unternehmen oder eine Marke in das Bewusstsein der relevanten Zielgruppe zu rücken, braucht es knackige Claims. Kurze, prägnante Wortkombinationen, die zur Identifikation und Unterscheidung herangezogen werden. Mit Hashtags lassen sich solche Botschaften leicht innerhalb eines Netzwerkes streuen und für die eigene Werbestrategie nutzen.

Warum Hashtags wichtig sind? Weil man bei Twitter schon im Jahre 2007 wusste, wie wichtig es ist, selbst kürzeste Inhalte in irgendeiner Form zu labeln bzw. einzuordnen. Es ging darum, die Relevanz einzelner Begriffe und Tweets besser einzuordnen. Seit jenen Tagen ist sehr viel passiert, u.a. der Trend hin zu personalisierter Werbung, Influencern und gezieltem Product Placement.

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Niklas Meijerink

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Diese Vorteile bieten Ihnen Hashtags zur Stärkung Ihrer Markenpräsenz

Die Besonderheit digitaler Medien und speziell sozialer Medien liegt darin, dass hier Unternehmen und Privatleute gleichermaßen um Aufmerksamkeit buhlen. Entscheidend ist in erster Linie nicht, wer oder was etwas postet, sondern wie der Post, der Tweet, die Story o.ä. zur Zielgruppe passt. Das zentrale Ziel einer Social-Media-Strategie ist es deshalb, die Reichweite zu steigern und genau die Kunden zu erreichen, um die es geht.

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Ein paar Zahlen rund um Hashtags gefällig?

  • Studien sowie regelmäßige Erhebungen deuten darauf hin, dass Tweets, die mit einem Hashtag verknüpft sind, in etwa die doppelte Aufmerksamkeit („Engagement“) erhalten.
  • Deutlich mehr Tweets, die einen Hashtag aufweisen, werden in der Folge auch retweeted – also mit Followern geteilt, was die Marken- oder Werbebotschaft weiter innerhalb des relevanten Netzwerkes trägt.
  • Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Inhalte geteilt werden, wenn Beiträge ein Label in Form eines Hashtags aufweisen.

Der Clou dabei: Hashtags eignen sich besonders gut dazu, genau jene Menschen zu erreichen, die eine gewisse Affinität mit dem Thema aufweisen. Also immer diejenigen, die bis dato nicht zu den Followern der eigenen Markenpräsenz zählen. Dieser Wert ist jedoch elementar, denn je größer das Netzwerk, desto eher lassen sich Streuverluste reduzieren. Wenn es um virale Werbekampagnen geht, die Emotionalität schaffen und Nähe herstellen, kommen Sie an Hashtags als Label nicht umher.

Ist jeder Hashtag gleichermaßen gut? Grundlagen zur Entwicklung wirkungsvoller Hashtags

Wir alle kennen Fälle von Unternehmen, wo nur minimal Zeit in die Gestaltung von Webseiten, Social-Media-Kanälen und dergleichen investiert wurde. Das Resultat sind leer wirkende, eher einer Visitenkarte ähnelnde Präsentationen. Das animiert niemanden zur Interaktion, es wirft ein schlechtes Bild auf das Unternehmen und zeigt regelmäßig, dass die Grundlagen digitaler Kommunikation nicht verstanden wurden.

Wenn Sie überlegen, Hashtags als Marketinginstrument auf Twitter und Co. einzusetzen, sollten Sie daher folgende Grundregeln beachten:

  • Wählen Sie ein innovatives, zu Produkt oder Marke passendes Wort, das sich durch Zahlen und Buchstaben formen lässt. Leerzeichen oder Sonderzeichen können Sie nicht einsetzen.
  • Je kürzer, desto besser. Das reduziert nämlich die Fehleranfälligkeit (Stichwort: Typo-Keywords), lässt es sich einfacher merken und sticht heraus.
  • Wenn Sie Kombinationen wählen, z.B. „Bäckerei Berlin“, sollten Sie die Struktur des Hashtags entsprechend wählen – also #BaeckereiBerlin, nicht jedoch #baeckereiberlin.

 

Außerdem wichtig: Gerade zu Beginn kann es Sinn ergeben, sich erst anhand von generischen Begriffen eine gewisse Fanbase aufzubauen. Das hat nämlich den Vorteil, dass Assoziationen einfacher gebildet werden können. Begriffe, die etwas mit der Thematik zu tun haben, bieten sich hier an. Anstatt #Schwangerschaft lassen sich beispielsweise #schwanger, #morgenübelkeit, #9monate o.ä. verwenden.

Das sagen unsere Kunden!

Die ungeschönte Wahrheit.

Unsere Referenzen

„Keine leeren Versprechungen, Messbare Erfolge sowie die professionelle und aufmerksame Zusammenarbeit mit den Suchhelden überzeugt uns nun schon fast 2 Jahre auf ganzer Linie!

Daher möchten wir an dieser Stelle eine klare Weiterempfehlung und ein großes Dankeschön an unsere Helden der Osnabrücker Online-Marketing-Agentur aussprechen!“

Klaus Stass

Online Marketing Manager
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„Als Unternehmen, das selbst in der Werbebranche unterwegs ist, sind wir immer wieder auf’s Neue über das Engagement, Knowhow und Reaktionsvermögen der Suchhelden erstaunt. Inzwischen können wir auf eine zweijährige Zusammenarbeit zurückblicken und können uns seitdem deutlich vom Markt abheben. Kurzum: Service, Beratung, Umsetzung und vor allem die messbaren Ergebnisse sind einfach TOP! Dankeschön!“

Rene Buchheimer

Verkaufsleiter
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„Das Team der Suchhelden hat uns bei dem sensiblen und zeitkritischen Thema Website-Relaunch hervorragend unterstützt. Wir waren sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit, der Kommunikation, der Pro-Aktivität des Teams und dem Verständnis für unser Unternehmen RHEINZINK. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in den Bereichen SEO und Google Ads.“

Online Marketing Team

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„Die Suchhelden unterstützen das Wavin Team seit einigen Jahren als Digitalagentur. Wir schätzen die schnellen Kommunikations- und Reaktionswege und das herausragende Kampagnenmanagement. Auch die stete Verfügbarkeit unterschiedlicher Units sowohl aus dem Marketingbereich, wie auch aus dem Kreativbereich ist für uns extrem hilfreich.

Wir freuen uns auf den weiteren gemeinsamen Weg.“

Christian Kemper

Manager Marketing Communications
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"Unsere Umsätze sind nach dem Einstieg der Suchhelden enorm gewachsen. Das Team der Suchhelden ist stets freundlich, gut erreichbar und hat immer die passenden Ideen parat. Wir von DOGANDLIVING sind überzeugt und haben unsere Zusammenarbeit aus diesem Grund auch ausgebaut und freuen uns auf die Zukunft mit den Suchhelden."

Thomas Halder

Geschäftsführer
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Hashtags bei Facebook: Seit 2013 möglich

Klar, alle reden von Twitter, schließlich zählen Hashtags hier seit 2007 zum Standardrepertoire. Allerdings hat jedes soziale Netzwerk seine Besonderheiten und Vorteile, gerade wenn es um eine Zielgruppenansprache geht. Bei Facebook gibt es daher seit einigen Jahren auch Hashtags, wenn deren Bedeutung auch nicht vergleichbar ist mit dem Original-Kanal.

Dennoch, die Vorzüge für Werbetreibende liegen auf der Hand:

  • Ein Hashtag bei Facebook lässt sich ebenso anklicken und liefert Benutzern eine Übersicht über derart gelabelte Beiträge. Bei Marken-Hashtags hat das den Vorteil, dass der eigene Feed sich viel zielgerichteter verbreiten lässt.

Allerdings führen Privatsphäre-Einstellungen dazu, dass bei Einrichtung des privaten Bereichs die Sichtbarkeit von Hashtags deutlich leidet.

Der Tag für jedes Motiv: Hashtags bei Instagram

Nicht nur bei Kurznachrichten im Twitter-Format bietet es sich an, eine Kategorisierung vorzunehmen. Vor allem bei Bildern und Videos ist es unabdingbar, den Usern vorab wichtige Details zu Inhalt zu vermitteln. Kein Wunder, dass Hashtags auch bei Instagram immer stärker in den Fokus von Influencern rücken. Sehr sinnvoll sind allgemein bekannte Abkürzungen oder Begriffe, die nur eine bestimmte Zielgruppe versteht. Das erhöht die Sichtbarkeit deutlich.

Apropos: Die Verknüpfung eines Hashtags mit dem Instagram-Icon eignet sich auch für analoge Werbung, etwa um die Bekanntheit eines Kanals zu steigern. Jeder Betrachter weiß auf Anhieb, was er wo genau eingeben muss. Ideal, um Trends aufzugreifen oder Inhalte mit Aktualitätsbezug zu verbreiten.

Apps nutzen, um die perfekten Hashtags zu generieren

Suchmaschinenoptimierung lebt von wandelnden Begriffen, kernigen Keywords und Inhalten, die zu 100 Prozent auf die Zielgruppe zugeschnitten sind. Warum nicht auch hier auf Hashtags zurückgreifen, um die Sichtbarkeit zu erhöhen? Mittlerweile gibt es verschiedene Apps, die dabei helfen, die passenden Hashtags zu entwickeln.

Es gilt die Grundregel: Auch hier muss das Key zum Inhalt passen und einen Mehrwert versprechen. Klassische Eigenwerbung ist eher weniger gefragt.

Fazit: Hashtags als Mittel der digitalen Werbung

Immer dann, wenn Sie den richtigen Ton treffen und das Timing stimmt, lassen sich Hashtags intelligent zur Bewerbung Ihrer Kanäle einsetzen. Wichtig ist dabei, die Sprache der eigenen Zielgruppe zu adaptieren und etwas Spannung in die Sache zu bringen. Das erzeugt Interesse und hilft dabei, sich aus der grauen Masse hervorzuheben.

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