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Remarketing

Sicherlich haben Sie es bereits erlebt, dass Sie sich auf einer Verkaufswebseite ein Produkt angeschaut haben, welches Ihnen noch Tage oder Wochen später auf einer anderen Seite angezeigt wurde. Hierbei handelt es sich um Remarketing- bzw. Retargeting-Strategien, die viele Unternehmen anwenden, um ihre Conversion zu stärken.

Das Remarketing stützt sich dabei in erster Linie nicht auf die Inhalte der Webseite, sondern auf die Interessenten ihrer Besucher. Diese werden durch unterschiedliche Mittel genauestens analysiert, um den Kunden genau die Produkte oder Dienstleistungen anzuzeigen, für die Sie sich interessieren. Dabei werden beispielsweise ähnliche Produkte angezeigt, die der Kunde bereits gekauft hat oder die schon einmal im Warenkorb lagen. Mit den Suchhelden können Sie diese Fuktion auch für Ihr Unternehmen nutzen.

Insbesondere beim Remarketing geht es dabei um Benachrichtigungen, die per Mail verschickt werden und die Käufer und Interessenten somit direkt ansprechen, um das jeweilige Unternehmen zurück ins Gedächtnis zu rufen und das Branding der Marke zu stärken.

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Definition Remarketing

Was ist Remarketing denn nun? Hierbei handelt es sich um eine weitverbreitete Strategie, Besucher der eigenen Webseite auch auf anderen Plattformen und Verkaufsseiten gezielt anzusprechen. Oftmals werden hierbei Werbebanner angezeigt, die genau auf die Interessen des Kunden abgestimmt und dementsprechend vom ursprünglichen Webseiten-Betreiber angepasst werden können.

Durch das stetige Anzeigen einer Brand oder eines Produkts wird der User immer wieder an dieses erinnert und entscheidet sich so oft zu einem Kauf auf der Webseite, die er bereit kennt, auf der er schon einmal Produkte in den Warenkorb gelegt hat oder wo er sogar schon einmal gekauft hat. So wird die Markenbekanntheit langfristig gestärkt und Interessenten berufen sich immer häufiger auf diese Seite.

Beim Remarketing bzw. Retargeting werden in erster Linie drei wichtige Schritte verfolgt, die zu einer Bekanntheit des Unternehmens führen. Folgende 3 Punkte stehen beim Remarketing im Mittelpunkt:

  1. Genaue Analyse der Kunden und ihrer Interessenten
  2. Werbeschaltungen auf anderen Seiten, die auf die Interessen des Users angepasst wurden bzw. Werbung per Mail
  3. Kunde gelangt über die Werbeanzeige auf die ursprüngliche Verkaufswebseite und kauft dort im Optimalfall (erneut) ein

Unterschiede Remarketing vs. Retargeting

Die Begriffe Remarketing und Retargeting werden in der Praxis oftmals verwechselt oder auch gleichgesetzt. Auch in diesem Beitrag unterscheiden wir nicht konkret zwischen diesen beiden Strategien, da sie nur selten auseinandergehalten werden und im Prinzip die gleichen Ziele verfolgen. Nimmt man es ganz genau, gibt es aber Unterschiede zwischen dem Remarketing und Retargeting.

Beim Retargeting werden Cookies genutzt, um Werbeanzeigen auch auf anderen Webseiten anzeigen zu lassen und spezifische Informationen über die Nutzer zu erhalten. Das Remarketing, welches im ursprünglichen Sinne per E-Mail durchgeführt wird, wird oft mit dem Retargeting gleichgesetzt, da es sich auch bei Werbeanzeigen per Mail um eine effektive Marketing-Strategie handelt, die unter anderem durch das Corporate Design die Markenbildung der Firma stärkt.

Oftmals wird das Remarketing jedoch auch anders definiert. Dabei wird dann nur der E-Mail-Kontakt genannt, der mit den bisherigen Kunden besteht und ebenfalls Werbung oder Anzeigen von Kampagnen beinhaltet.

Durch das Sammeln von E-Mail-Adressen werden Kunden somit erneut auf die Marke, bestimmte Produkte oder einen zurückgelassenen Warenkorb aufmerksam gemacht.

Auch das Up-Selling und Cross-Selling kann durch diese Methode besonders effektiv durchgesetzt werden. Ersteres meint, dass den Interessenten ähnliche, jedoch hochwertigere Produkte angezeigt werden als jene, die er bereits angeschaut hat. Beim Cross-Selling werden passende Produkte oder Dienstleistungen angeboten, welche auf die Belange der User zugeschnitten sind oder ein bereits gekauftes Produkt unterstützen können.

In jedem Fall geht es sowohl beim Remarketing als auch beim Retargeting um die Rückgewinnung bisheriger Webseitenbesucher. Da die Festigung der Brand in den Köpfen von Interessenten und Kunden bei beiden Optionen im Vordergrund steht, möchten auch wir hier keinen Unterschied machen. In den allermeisten Fällen werden beide Begriffe nun einmal gleichgesetzt, da sie das gleiche Ziel verfolgen.

Vorteile und Gründe fürs Remarketing

Mittlerweile wenden fast alle großen Unternehmen zumindest eine Form des Remarketings an. Egal, ob es dabei um das eigentliche Retargeting- oder Marketing handelt, verfolgen alle Strategien und Optionen das gleiche Ziel. Die Vorteile und Gründe, weshalb man Remarketing überhaupt betreiben sollten, sind dabei in beiden Optionen ebenfalls in etwa gleich.

Für das Remarketing gibt es für alle Unternehmen und Firmen, die Dienstleistungen und Produkte im Online-Shop oder auf der eigenen Webseite anbieten, eine Reihe guter Gründe. Warum auch Sie sich dieser Marketingstrategie annehmen sollten, möchten wir Ihnen im Folgenden erklären.

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Optimierte Werbeanzeigen

Der Hauptgrund, Remarketing zu nutzen, ist selbstverständlich die optimierte Reichweite, die Sie für Ihre Marketingzwecke nutzen können. Durch die genaue Analyse und das Sammeln von Daten kann man das Interesse bisheriger Nutzer analysieren und Werbemaßnahmen hierauf effizient anpassen. Durch Programmatic Advertising wird jedem User genau das angezeigt, wofür er sich höchstwahrscheinlich auch interessiert.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer Ihre Angebote somit schneller kaufen, ist so eindeutig höher, als es bei wahllosen Werbeanzeigen der Fall wäre. Besonders bei bisherigen Kunden, die schon oft auf der Webseite bestellt haben, ist das Kaufinteresse offensichtlich vorhanden. Hier sollten Sie dafür sorgen, dass die Marke auch in Zukunft im Kopf der bisherigen Käufer bleibt. Durch regelmäßige, unauffällig platzierte Werbemaßnahmen bleibt die Brand so im Hinterkopf der Interessenten.

Zeitlich abgestimmtes Marketing

Das Remarketing bietet ebenfalls Möglichkeiten, die Werbemaßnahmen zeitlich genau abzustimmen. So kann einem User dank der Marketing Automation genau dann die Werbung der Ursprungsseite angezeigt werden, wenn er sich auf einer ähnlichen Seite aufhält und sich andere Produkte der gleichen Kategorie anschaut. In diesem Stadium sind die Nutzer oftmals bereit zum Kauf und überlegen es sich noch einmal, das Angebot auf der ursprünglichen Seite anzuschauen.

Auch dann, wenn sich bereits Produkte im Warenkorb befanden, kontaktieren Unternehmen den User in vielen Fällen per E-Mail, um ihn darauf hinzuweisen. So werden Menschen, die den Kaufprozess unterbrochen haben, genau dann wieder an ihre vorherigen Kaufentscheidungen erinnert. So schauen sich die User ihren Warenkorb womöglich noch einmal an und kaufen wenigstens einen Bruchteil der Artikel.

Große Reichweite

Mit einer weitreichenden Remarketing-Strategie haben Sie die Möglichkeit, Ihre Marke und Ihre Bekanntheit auf vielen Plattform zu vermarkten, beispielsweise auch auf Instagram. So werden einstige User auf Millionen anderer Webseiten an das Angebot erinnert und so verleitet, wieder auf die Ursprungswebseite zurückzukehren. Vor allem auf Verkaufsplattformen, auf denen ein ähnliches Sortiment angeboten wird, ist dies sehr nützlich.

So haben Sie den Vorteil, dass Käufer, die bereits bei Ihnen gekauft haben und zufrieden waren, schneller zurückkehren und sich für einen erneuten Kauf der vertrauten Artikel entscheiden. Eine große Reichweite und ständiges Auftreten auf anderen Seiten und in den Mails Ihrer Kunden verstärkt die Brand-Awareness und ist somit langfristig entscheidend für Ihre Umsätze.

Effiziente & abgestimmte Preisgestaltung

Neben der Reichweitenoptimierung können durch das Remarketing und den Vergleich mit anderen ähnlichen Produkten auch die Preise Ihrer Produkte effizient angepasst werden, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. So werden Ihre Artikel beispielsweise bei Google-Auktionen sehr weit oben angezeigt, solange der Preis geringer ist als auf anderen Webseiten und von den Nutzern nach dieser Staffelung gefragt wird.

Dies hat für Sie natürlich ebenfalls einen Effekt auf das Brand-Marketing und eine effiziente Steigerung der Bekanntheit. Sehen Nutzer, dass Ihr Produkt im Vergleich zu anderen Artikeln dieses Sortiments deutlich günstiger ist, ist die Chance auf einen Erst-Kauf auf Ihrer Webseite deutlich höher.

Sind die Nutzer mit Ihrem Produkt nun zufrieden, werden sie auch in Zukunft sehr wahrscheinlich häufiger bei Ihnen kaufen. Gleichzeitig wird der Käufer durch andere Optionen des Remarketings nun per Mail und auf anderen Plattformen an das Produktsortiment erinnert und bleibt so im unbewussten Kontakt.

Einfache & schnelle Anpassung von Anzeigen

Mittlerweile gibt es die Möglichkeit, viele unterschiedliche Werbeanzeigen zu erstellen. So können Sie perfekt auf die Interessen der Nutzer reagieren und passende Anzeigen mit den richtigen Produkten verfassen. Besonders mit dem Remarketing durch Google Ads können Sie kostenlose Bild-, Text- und sogar Videoanzeigen erstellen. Je nach Webseite und Interessenten, für welche die Anzeigen erstellt werden, können so unterschiedliche Werbungen kostenfrei generiert werden.

Unterschiedliche Tools ermöglichen es außerdem, ganze Produktkategorien in der Anzeige zu veranschaulichen. Gleichzeitig können diese auch so angepasst werden, dass interessierten Usern einzelne Produkte vorgeschlagen werden, welche zur Suchintention passen. Das Gleiche gilt selbstverständlich auch für Werbeanzeigen in Mails und Newslettern.

Durch unterschiedliche Design-Optionen können Sie all die angebotenen Produkte ideal verpacken und ganz nach Ihren Vorstellungen bereitstellen. Eine ansprechende Galerie an Werbeanzeigen und Designs ermöglicht sowohl eine Verbreitung Ihres Corporate-Designs als auch ein effektives Remarketing auf sämtlichen Plattformen.

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Kampagnenstatistiken

Ein weiterer Vorteil bei Google Ads ist die genaue Überwachung von Remarketing-Taktiken und wie erfolgreich diese in der Vergangenheit waren. So können Sie Ihre Werbekampagnen anpassen, wenn diese nicht sehr häufig geklickt werden. Grund dafür kann beispielsweise eine wenig ansprechende Gestaltung sein. Diese können Sie dann ganz einfach nach Ihren Vorstellungen anpassen.

Ein weiterer Grund für schlechte Statistiken ist, dass die Produkte nicht zu den Suchintentionen des Users passen. Auch hier sind eine Analyse und Anpassung der angezeigten Artikel möglich. Durch das Monitoring von Kampagnenstatistiken können Sie möglichst schnell auf die Ansprüche von Interessenten reagieren und diese entsprechend bearbeiten.

Die wichtigsten Ziele beim Remarketing

Das Remarketing hat große Auswirkungen auf die Search Engine Optimization (SEO oder Suchmaschinenoptimierung) für Ihr Unternehmen. Durch die Nennung Ihrer Angebote auf etlichen Seiten wird dabei nicht nur die Brand-Awareness der Marke gestärkt, sondern auch die Conversion im Onlineshop. Je mehr Menschen die Werbeanzeigen sehen, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie Aufmerksamkeit mit Ihren Produkten erlangen und mehr Interessierte auf die vorgeschlagenen und angepassten Anzeigen klicken, die zu Ihrer Webseite führen.

Mittlerweile haben wir schon einige Ziele des Remarketings genannt. Diese sind natürlich auch von Ihnen und den persönlichen Zielen abhängig, welche Sie möglicherweise mit dem Remarketing erreichen möchten. In den meisten Fällen stehen aber folgende Ziele im Vordergrund:

  • Gezieltes Ansprechen von bisherigen Webseitenbesuchern / Interessenten
  • Erhöhung des Traffics und Verbesserung von SEO-Effekten für die eigene Webseite
  • Bessere Conversion Rate (Interessierte werden zu Käufern) und ROI
  • Rückgewinnung von Käufern und höhere Umsätze
  • Überblick über Marketingstrategien und deren Auswirkungen
  • Einheitliche Werbeanzeigen und Designgalerie für Produkte & Kategorien

Remarketing-Strategien einrichten

Bevor Sie nun mit dem Remarketing beginnen, sollten Sie sich im Klaren über die unterschiedlichen Methoden und Strategien sein, mit denen Sie bisherige Besucher Ihrer Seite ansprechen können. Welche User haben Ihre Webseite besucht? In welchem Zyklus haben diese einen potenziellen Kauf unterbrochen und weshalb? All dies können Sie durch Remarketing-Strategien herausfinden und Ihre Werbeanzeigen dementsprechend anpassen. Für welche Strategie Sie sich entscheiden, kommt unter anderem auf die Art und Größe Ihrer Zielgruppe an. In vielen Fällen lohnt es sich, die Nutzer zu gruppieren und dementsprechend abgestimmte Werbekampagnen zu schalten.

Auch die Nutzung bestimmter Services und Angebote auf Ihrer Seite sollten Sie analysieren, um Strategien entwickeln zu können, wie Sie die Aufmerksamkeit und das Interesse bisheriger Nutzer zurückgewinnen.

Wir möchten Ihnen zeigen, in welche Kategorien man Nutzer einteilen kann und worauf Sie dementsprechend bei der Remarketing-Strategie achten sollten.

Anzeigen für alle Webseitenbesucher

Zum einen können Sie sich dafür entscheiden, für alle ehemaligen User und Besucher Ihrer Webseite Werbung anzeigen zu lassen. Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn sich der Traffic auf Ihrer Seite noch in Grenzen hält. Warum? Für das Remarketing benötigen Sie eine bestimmte Anzahl aktiver Nutzer und Webseitenbesucher, um diesen Ihre Anzeigen auf anderen Portalen anzeigen lassen zu können. Sortieren Sie hier einige Nutzer aus, mag die Anzahl nicht mehr ausreichen, um überhaupt Remarketing-Maßnahmen ergreifen zu können.

Auch bei einem kleinen und sehr spezifischen Produktangebot empfiehlt es sich, Werbeanzeigen für alle Webseitenbesucher bereitzustellen. Coporate Webdesign trägt maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Diese haben höchstwahrscheinlich nach genau Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung gesucht und sind woanders womöglich nicht fündig geworden. Hier kann es sich also ebenfalls lohnen, noch einmal auf die Webseite aufmerksam zu machen, –

egal, ob per Mail oder Retargeting-Anzeigen auf anderen Seiten mit einem ähnlichen Produktangebot bzw. einer ähnlichen Zielgruppe. Aber auch für das Branding und die Brand-Awareness Ihrer Marke kann das Ansprechen aller User von Vorteil sein. Selbst wenn sich die Klick-Rate nicht erhöhen sollte, haben die Nutzer noch einmal Ihr Corporate-Design und Ihren Namen gesehen und erinnern sich in Zukunft womöglich besser an das Unternehmen und das Angebot.

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Nach Kaufzyklus sortieren

Eine besonders effektive Strategie stellt das Gruppieren der Besucher nach Ihrem Kaufzyklus dar. Hier kann man beispielsweise zwischen Usern unterscheiden, die sich nur die Übersichtsseite angesehen haben und jenen, die schon Waren in den Warenkorb gelegt haben oder sich bereits im Checkout-Prozess befanden. Erstgenannte sollten beim Anzeigen Ihrer Werbeanzeigen weniger berücksichtigt werden als jene, die sich schon für ein konkretes Produkt entschieden haben.

Bei Usern, die sich bspw. nur sehr kurz auf der Webseite aufgehalten haben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie sich verklickt haben oder sie direkt gemerkt haben, dass kein Interesse besteht. Spricht man diese Nutzer erneut auf die Webseite an, kann dies mitunter sogar negative Auswirkungen auf die Stimmung dieser User gegenüber Ihrem Unternehmen haben.

Bei Besuchern, die im Kaufzyklus bereits fortgeschritten waren, lohnt es sich schon eher, erneut Aufmerksamkeit zu erregen. Hier kann es sein, dass sie Waren in ihrem Einkaufskorb vergessen haben oder Ihr Angebot noch mit Konkurrenten vergleichen möchten. Mit einer ansprechenden Mail oder einer Werbeanzeige des genauen Produktes werden diese Interessenten wieder an das Angebot erinnert und kommen womöglich auch wieder darauf zurück.

Strategie an Produkte/Marken anpassen

Bieten Sie auf Ihrer Webseite mehrere Produktkategorien oder Marken an, können Sie die Nutzer auch hieran analysieren und Zielgruppen dementsprechend gruppieren. So ist es beispielsweise bei Besuchern einer Mode-Webseite oft der Fall, dass sie sich bspw. nur für Herrenhosen oder für eine bestimmte Marke interessieren, die diese Seite anbietet.

In diesem Fall lohnt es sich natürlich, die Werbeanzeigen hierauf anzupassen. So können Sie mehrere Banner erstellen lassen, die besondere Produkte, die verschiedenen Brands oder Kategorien widerspiegeln, welche auf Ihrer Webseite angeboten werden. Gruppiert man die Nutzer nun nach Interessen, können diese Kampagnen genau den richtigen Menschen angezeigt werden.

Durch eine angepasste Kampagne bzw. Werbeanzeige fühlen sich die jeweiligen Nutzer angesprochen und werden tatsächlich an genau die Produkte zurückerinnert, für die sie sich auch interessieren. Immer mit Blick auf aktuelle Trends auf den Social Media Kanälen. Kombiniert man diese Möglichkeit mit der Analyse des Kaufprozesses, lassen sich viele kleine Gruppen feststellen, die die richtige Werbung in einer angemessenen Frequenz angezeigt bekommen.

Auch dazu passende Produktkategorien oder Marken können hierbei in das Interessensfeld mit aufgenommen werden. Hat sich ein Nutzer beispielsweise Schuhe einer bestimmten Marke angesehen, wird er auch auf Anzeigen von Socken oder anderen Bekleidungsgegenständen dieser Brand gut reagieren und wahrscheinlicher auf die Anzeige klicken.

Genutzte Services analysieren

Neben Produkten und dem Kaufzyklus lohnt sich auch ein Blick auf die Nutzer bestimmter Services, die Sie auf Ihrer Webseite anbieten. Auch so können Sie Interessenten-Gruppierungen schaffen, für die Sie individualisierte Werbeanzeigen erstellen können, die die Interessen und Beweggründe zum Aufrufen Ihres Shops abdecken. Newsletter-Abonnenten sind beispielsweise oft an Rabattcodes interessiert. Durch Sale Werbeanzeigen und Rabatte kann man diese Nutzergruppe meist besonders gut erreichen.

Je nach Seite und Anbieter gibt es aber auch noch andere Services; Menschen, die sich Informationen über das Unternehmen und seine Produktionsbedingungen eingeholt haben, könnten bspw. an umweltfreundlichen Produkten interessiert sein, für welche man ebenfalls ein Werbebanner erstellen könnte.

Wie Sie sehen, ist eine individualisierte Marketing-Strategie vor allem auf größeren Webseiten das A und O. Sicherlich können aber viele Gruppierungen trotzdem zusammengefasst werden, da sie etwa die gleichen Interessen besitzen. Außerdem sollten Sie darauf achten, nicht zu viele unterschiedliche Kampagnen für alle 100 Nutzer zu erstellen, da sich dies auf Dauer auch finanziell sicherlich nicht rentiert.

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Arten & Möglichkeiten, User zurückzugewinnen

Beim Remarketing gibt es unterschiedliche Arten und Wege, wie Sie dieses erfolgreich umsetzen können. Diese unterschiedlichen Kampagnenarten bringen einige Vorteile mit sich und sollten stets nach eigenen Zielen und Ansprüchen ausgewählt werden. Dabei gibt es unterschiedliche Modelle, die eine andere Reichweite und Dynamik erreichen können.

Meist kommt es dabei auch auf die Veröffentlichungswebseite an, nach welcher die unterschiedlichen Möglichkeiten zum Remarketing ausgewählt werden. Wir möchten Ihnen erklären, welche Remarketing-Arten welche Effekte mit sich bringen und wie man diese am effektivsten für die Conversion Optimierung einsetzt.

Das klassisch statische Remarketing

Beim klassisch statischen Remarketing werden allein die Webseitenbesuche von Nutzern erfasst. Das System merkt sich, wenn ein User den Link eingegeben hat, verfolgt aber nicht weiter mit, welche Produkte oder Kategorien er angeschaut oder bspw. in den Einkaufswagen gelegt hat. So ist es zwar möglich, Werbung von der Webseite auf anderen Portalen zu schalten, eine genaue Nutzeranalyse bleibt hier jedoch aus.

Das klassische Remarketing ist also eher für Webseiten geeignet, die eine kleine Produktrange anbieten. Bei mehreren Marken, ganz unterschiedlichen Produkten oder Kategorien ist das Risiko hoch, nicht genau die Interessen der Nutzer zu wecken und somit keine Klicks zu generieren.

Auch die Werbebanner werden beim klassischen Remarketing statisch programmiert. So werden diese dem User zumeist willkürlich angezeigt, was ebenfalls meist keine Vorteile für die Conversion-Rate bringt. Um Werbemaßnahmen auf den Interessenten zuzuschneiden, eignet sich das dynamische Remarketing also deutlich besser. Ausnahmen sind Seiten, die nur eine sehr kleine Produktauswahl anbieten und die Interessen der Nutzer somit meist treffen.

Dynamisches Remarketing

Das dynamische Remarketing ist eine beliebte Methode, die auch bei Google Ads angewandt wird. Hierbei werden deutlich mehr Daten der Kunden erfasst, wodurch Interessensgebiete und zuletzt angeschaute oder bereits zum Warenkorb hinzugefügte Produkte erfasst werden können.

Neben bestimmten Artikeln und Produktkategorien kann beim dynamischen Marketing auch der Kaufzyklus analysiert werden, in dem sich der Kunde befand, als er die Seite verlassen hat. Diese Parameter sorgen dafür, dass zum einen ein Überblick über das Kaufverhalten der Nutzer geschaffen wird und dass Marketingkampagnen besser angepasst werden können.

Das Erstellen von maßgeschneiderten Anzeigen hat große Auswirkungen auf Conversion-Rate und ROI. Durch die Erfassung von Produkten, der Dauer, die der User auf der Seite verbracht hat und den Zeitpunkt zum Verlassen der Seite bieten viele Anhaltspunkte, um Werbekampagnen besser anzupassen und für den jeweiligen Nutzer attraktiv zu machen.

Google Ads bietet dabei besonders viele Möglichkeiten zum Erstellen von Anzeigen, die dem User auf ähnlichen Seiten angezeigt werden. So bleibt das Remarketing stets dynamisch und flexibel einsetzbar.

Remarketing-Listen für Suchnetzwerk-Anzeigen (RSLA)

In verschiedenen Remarketing-Listen werden alle Nutzer, die eine Webseite besucht haben, kategorisch eingeordnet. Hierbei geht es nicht um das bloße statische Hinzufügen, sondern ebenfalls um die Dauer und den Prozess, in welchem sich die Nutzer zum Zeitpunkt des Besuchs befanden. Durch bestimmte Regeln lassen sich User so finden und auf eine oder mehrere dieser Remarketing-Listen hinzufügen. Dies bewirkt, dass genau dieser Gruppe später eine bestimmte Anzeige präsentiert werden kann.

Je nach Bedarf werden Nutzer auf diese Listen hinzugefügt, sobald sie eine Webseite besuchen oder erst dann, wenn sie ein Produkt in den Warenkorb gelegt haben, den Kauf dann jedoch abbrachen. Ebenfalls lässt sich einstellen, wie lange diese Listenmitglieder gelistet sein sollen und welche Werbekampagnen diesen Menschen angezeigt werden.

Wenn gelistete Nutzer nun in einem Suchnetzwerk nach einem passenden Keyword suchen, werden Werbeanzeigen, die mit diesem Schlüsselwort verbunden sind, eher in den Suchergebnissen angezeigt.

Um als Webseitenbetreiber Geld zu sparen, gibt es hier einerseits die Möglichkeit, nur vereinzelte Listengruppen an bereits vorhandenen Webseitenbesuchern mit bestimmten Anzeigen anzusprechen.

Andererseits lassen sich die Listen auch priorisieren. So kann man einstellen, dass Nutzern, die im Kaufprozess schon weit fortgeschritten waren, häufiger Anzeigen unter den Suchergebnissen bekommen oder dass ihnen bessere Gebote angezeigt werden. Bei Menschen, die bereits ein Produkt gekauft haben oder sich nur kurz auf der Seite befanden, sind die Gebote somit schlechter oder die Frequenz der Anzeigen niedriger.

Mit Remarketing-Listen für Suchnetzwerkanzeigen lassen also noch besser angepasste Marketingstrategien entwickeln. Auch dies fördert auf lange Zeit die Conversion-Rate sowie die Umsätze einer Verkaufswebseite ungemein.

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Video-Remarketing

Auch Video-Remarketing bzw. Retargeting Strategien können sich positiv auf den Erfolg Ihres Unternehmens auswirken. Durch Video-Anzeigen bleibt das Produkt oder die Dienstleistung oft stärker in den Köpfen der Konsumenten vertreten und erregt dort mehr Aufsehen, als es beispielsweise bei Produktbildern und statischen Anzeigen der Fall ist. Ein qualitativ hochwertiges und gut produziertes Werbevideo oder ein Imagefilm spricht dabei nicht nur optisch, sondern auch emotional mehr an. Gerade auf YouTube werden solche Video-Remarketing-Strategien oft genutzt. Sie werden als Werbeanzeigen zwischen dem YouTube-Video angezeigt und können entweder vom Nutzer übersprungen oder bis zum Ende angeschaut werden. Gerade wenn es sich hierbei um Produkte einer Webseite handelt, auf der der Nutzer bereits war, kann das Interesse durch die optischen Eindrücke weiter gezielt gestärkt werden und hinterlässt einen professionellen Eindruck des Unternehmens.

Durch die unterschiedlichen Retargeting- oder Remarketing-Funktionen lassen sich auch die Video-Anzeigen speziell auf den Nutzer zuschneiden, die Preise sind anpassbar und auch die Reichweite wird durch das Einbinden von Video-Anzeigen deutlich größer. Gerade bei YouTube gibt es aber nicht nur die Funktion, bisherigen Webseitenbesuchern das Werbevideo anzeigen zu lassen.

Auch Menschen, die bestimmte Videos oder Kanäle ansehen bzw. abonniert haben, die zu Ihrem Produkt passen, können in Listen aufgenommen werden. So wird den Zuschauern genau in den Videos ein Produkt vorgeschlagen, welches sie höchstwahrscheinlich interessiert.

Do‘s & Dont‘s beim Remarketing

Die wichtigsten Faktoren bei der Erstellung einer erfolgreichen Remarketing-Kampagne haben wir Ihnen bereits vorgestellt. Das wichtigste ist es, die User und deren Interessen je nach Ausgangswebseite einschätzen zu können, um Werbeanzeigen so individuell anzupassen. Nur so können Sie es erreichen, dass einstige Besucher Ihres Shops zurückkehren, die Konversionsrate erhöhen und sich am Ende tatsächlich zum Kauf entscheiden.

Nachfolgend fassen wir die wichtigsten Punkte für Sie zusammen, die bei der Erstellung für effektives Remarketing gelten, nennen Ihnen aber auch weitere Faktoren, die für das Image Ihres Unternehmens eine Rolle spielen. Außerdem sollten Sie auf einige häufig vorkommende Fehler verzichten, um potenzielle Kunden nicht zu verärgern.

Das sollten Sie unbedingt beachten

Eine Werbeanzeige sollte User immer direkt ansprechen und das Wichtigste wiedergeben, ohne überladen zu sein. Neben der Analyse spezifischer Interessen Ihrer Zielgruppe spielen dabei auch demografische Faktoren eine Rolle. So sollten Sie herausfinden, welches Alter und Geschlecht die Besucher Ihrer Webseite haben, um Anzeigen noch besser zu individualisieren. Auch der Wohnort kann in manchen Fällen dazu beitragen, direkt über die Anzeigen Vertriebsunternehmen in der Nähe zu bewerben und somit das Interesse der Kunden zu stärken.

Auch das optische und ästhetische Erscheinungsbild ist dabei sehr wichtig. So sollte die Werbeanzeige Ihre Marke zwar widerspiegeln, jedoch gleichzeitig nicht mit Informationen und Text überladen sein. Ansprechende Produktbilder und eine gut platzierte Handlungsaufforderung sprechen Kunden meist mehr an als große und unübersichtliche Textblöcke. Diese können Sie auf der Webseite selbst nachliefern.

Ein weiterer, besonders wichtiger Punkt ist, dass Sie Abwechslung in die Werbeanzeigen bringen. Besonders nach einem erfolgreich abgeschlossenen Kauf möchten Kunden den gekauften Artikel nicht mehr angezeigt bekommen. Hier sollten Sie die Häufigkeit außerdem deutlich eingrenzen und bspw. ergänzende Artikel vorschlagen, die den Kunden auch tatsächlich interessieren könnten.

Auf diese Strategien sollten Sie verzichten

Neben einigen guten Tipps gibt es auch Dont’s beim Remarketing, auf die Sie unbedingt verzichten sollten. Wie bereits angesprochen, sind abwechslungsreiche und gleichzeitig passende Anzeigen sehr wichtig. Vermeiden sollten Sie dementsprechend, dass Kunden ein und dieselbe Werbe-Kampagne oder ein bestimmtes Banner immer und immer wieder angezeigt bekommen. Hier ist die Frequenz entscheidend, da potenzielle Kunden für ständige Werbeblöcke blind werden und Ihr Angebot irgendwann übersehen. Außerdem sollten Sie vermeiden, dass zu häufig Werbung Ihrer Marke angezeigt wird. Zwar sollte das Unternehmen nicht aus dem Gedächtnis verschwinden, eine ständige Präsenz kann aber gleichzeitig störend wirken und Nutzer sogar verärgern.

Gleichzeitig sollten Sie auch die Landing Pages abwechslungsreich gestalten. So erzielen Sie nicht nur eine höhere Conversion-Rate all Ihrer Unterseiten und Produkte, sondern steigern auch das Interesse der User. Achten Sie darauf, dass eine Anzeige, welche bspw. Kleider darstellt, auch auf eine Landingpage führt, welche Kleider direkt anbietet. Eine Verlinkung, welche stets nur auf die Startseite Ihrer Webseite führt, ist weniger zielführend als unterschiedliche Verlinkungen.

Am Schluss sollten Sie sich nicht von direkten Zahlen und Auswirkungen Ihrer Kampagnen zum Remarketing beeinflussen lassen. Auch wenn die Conversion und der Umsatz nicht direkt nach Erstellung der Maßnahmen steigt, bedeutet das nicht, dass die Kampagnen keine Auswirkungen auf mögliche Interessenten haben. Durch die Anwesenheit auf anderen Webseiten wird sich der Wiedererkennungswert Ihrer Marke und Ihres Namens auf Dauer erhöhen, die Awareness steigt und es werden in Zukunft mehr Nutzer auf das Angebot zurückkommen. Wir, als Full-Service-Agentur bieten Ihnen somit die passende Strategie für Ihr Unternehmen.

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Kosten fürs Remarketing

Da es beim Remarketing unterschiedliche Systeme gibt und auch die Branche, in der Ihr Unternehmen arbeitet, nicht unwichtig ist, kann man keinen pauschalen Preis angeben. Arbeiten Sie mit Google Ads bezahlen Sie Ihre Marketing-Kampagnen nach Klick. Das heißt, Sie zahlen erst dann, wenn ein User tatsächlich auf die Anzeige klickt und auf Ihrer Landingpage landet. Je nach Branche und Größe der Konkurrenz können diese Klick-Preise stark voneinander abweichen und reichen von 1 bis 7 oder mehr US-Dollar pro Klick.

Gerade neue Unternehmen haben es dabei oft schwer, abzuschätzen, wie viele Klicks eine einzelne Anzeige am Tag erhält. Das Risiko, sich zu verkalkulieren, wird höher, was natürlich als Nachteil betrachtet werden kann. Vorteil an diesem System ist jedoch, dass Sie tatsächlich erst dann zahlen müssen, wenn User wirklich klicken. Die Anzeigen sehen die Nutzer jedoch trotzdem, merken sich gleichzeitig Ihre Marke und kommen möglicherweise später wieder auf Ihre Webseite zurück. Das Pay-per-Klick System ist also eine gute Chance, sein Branding günstig zu verbreiten.

Facebook (und somit auch Instagram) bieten hier einen Vorteil. Neben einer günstigeren CPC (Cost per Click) haben Sie hier die Möglichkeit, ein festes Budget für eine Anzeige festzulegen, welches nicht überschritten wird. Hier zahlen Sie pro Tag einen pauschalen Betrag, den Sie aufbrauchen. Dieselbe Option haben Sie für die Anzeige selbst. Hier legen Sie ein Budget für die Anzeige fest, welche solange erscheint, bis es aufgebraucht ist.

Über welche Plattformen lohnt sich Remarketing?

Der wohl bekannteste und beliebteste Weg, das Kaufverhalten von Usern zu analysieren und maßgeschneiderte Werbekampagnen zu erstellen, ist Google Analytics bzw. Google Ads. Wer ehemalige Besucher einer Webseite aber auch auf anderen Plattformen durch erfolgreiches Remarketing erreichen möchte, steht vor einer großen Auswahl an effektiven Möglichkeiten.

Wir möchten Ihnen die besten Wege vorstellen, einstige Besucher wiederzugewinnen. Die unterschiedlichen Wege und Plattformen haben dabei alle ihre Vor- und Nachteile, welche wir am Schluss unseres Beitrags gern vorstellen möchten. Sicherlich ist es aber nie schlecht, gerade für größere Unternehmen auf mehrere dieser Wege zurückzugreifen, um somit eine bestmögliche Konversionsrate zu erzeugen.

Remarketing per E-Mail

Die eigentliche Definition von Remarketing ist das Vermarkten eines Produktes per Mail. Auch hier ist das Ziel, einstige Besucher einer Webseite als Kunden zurückzugewinnen und das Interesse durch ansprechende Werbeanzeigen, Rabatte oder Aktionen per Mail anzusprechen. Das Sammeln von E-Mail-Adressen bleibt dabei nicht aus, weshalb Unternehmen in den meisten Fällen zunächst eine Registrierung der Nutzer benötigen. Aber auch Newsletter-Abonnenten stellen für Webseitenbetreiber eine interessante Möglichkeit fürs Remarketing dar.

Besonders große Effekte hat das E-Mail Marketing jedoch auf Bestandskunden. Diese werden oftmals dann angeschrieben, wenn Sie Artikel im Warenkorb gelassen und ihren Einkauf dann abgebrochen haben. Durch eine Erinnerung per Mail werden diese wieder aufmerksam auf den fast beendeten Kauf.

Bei häufigen Kunden lohnen sich auch Rabattaktionen per Mail. Verknüpft man diese mit einem Countdown, werden Nutzer besonders aufmerksam. Sie wittern eine einmalige Chance, Artikel, für die sie sich bereits interessiert haben, günstiger zu kaufen und besuchen die Webseite somit eher als bei einer Mail mit einer regulären Werbeanzeige.

Remarketing mit Google Ads

Die bekannteste Plattform zum Erstellen von Werbeanzeigen fürs Remarketing ist Google Ads (ehemalig: Google AdWords). Um die Nutzer Ihrer Seite genau einschätzen zu können, empfiehlt sich zunächst jedoch eine Analyse über Google Analytics. Hier finden Sie schnell und einfach heraus, wie lange Kunden sich auf ihrer Seite aufhalten, welches Alter und Geschlecht sie haben und wann sie die Seite im Durchschnitt wieder verlassen.

All diese Parameter helfen dabei, die Nutzer mit Google Ads in Kategorien zu gruppieren. Danach können Sie dann unterschiedliche Werbeanzeigen erstellen, welche genau die Produkte, Dienstleistungen und Kategorien repräsentieren, die zur Listengruppierung der jeweiligen Zielgruppe passen.

Google stellt dabei ein einfaches System dar, welches die Erfolge Ihrer Kampagne übersichtlich wiedergibt. So fällt es leichter, schnell auf Veränderungen zu reagieren, Anzeigen anzupassen und allem einen einheitlichen Look zu geben. Auch das Monitoring von Konkurrenten ist deutlich leichter, sodass man mit einer Preisanpassung schnell reagieren kann, um auch bei Google-Auktionen weit oben zu erscheinen. So erhöht sich ebenfalls die Conversion-Rate.

Remarketing auf Facebook (Atlas)

Ebenfalls effektives Remarketing betreibt der Dienst Atlas von Facebook. Hier werden Kundendaten ebenso erfasst, wie es bei Google der Fall ist. Findet Atlas einen Webseitenbesucher mittels unterschiedlicher Parameter als Nutzer auf Facebook, kann dieser gezielt einer bestimmten Zielgruppe zugeordnet werden. Dies geschieht meist anhand von Facebook-Aktivitäten wie Gefällt-mir Angaben und Posts.

So werden die Interessen der Nutzer analysiert und die passende Anzeige kann auf Webseiten abgebildet werden, die der Facebook-Nutzer höchstwahrscheinlich besucht.

Durch eine Fülle an Informationen bietet Facebook Marketing den Vorteil, private Interessen der Nutzer zurückverfolgen zu können. Durch den Aufkauf der sozialen Plattform Instagram ist diese Vielfalt an Informationen noch einmal stark angestiegen und kann nun ebenfalls dabei helfen, die User noch genauer einschätzen und in Remarketing-Listen einordnen zu können.

Affiliate-Marketing

Auch das Affiliate-Marketing ist eine Möglichkeit, Remarketing effektiv zu betreiben. Hierfür melden sich Webseitenbetreiber bei einem Affiliate-Anbieter wie beispielsweise kupona oder affilinet an. Auf anderen passenden Partner-Webseiten, die ebenfalls mit dem Anbieter kooperieren, können nun die Werbebanner von Ihrer Webseite angezeigt werden. Sie suchen sich dann unter den Partnern des Affiliate-Anbieters entweder passende Kooperationen bzw. Publisher aus oder buchen einen Werbeplatz, auf welchem dann Ihre Werbung angezeigt werden kann.

Auch hier erfolgt die Abrechnung einzelner Klicks entweder durch CPC oder CPO (Cost-per-Order). Dies wird durch Cookies, welche entweder durch den Klick auf das Banner entstehen oder aber bereits beim Ansehen bzw. der Platzierung des Banners, entstehen. Bei einer unzureichenden Absprache besteht bei einer Vergütung auf Post-View Basis das Risiko, Budgetplanungen deutlich zu übersteigen. Eine genaue Absprache über Dauer und Art der Werbeplatzierung ist hier also dringend erforderlich.

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