Kostenloses Online-Tool · Sicherheit & Unterschrift
Hier kannst du eine PDF verschlüsseln und mit einem Passwort schützen – kostenlos, ohne Anmeldung und mit AES-256. Die Verschlüsselung passiert direkt in deinem Browser, deine Datei wird nicht hochgeladen.
Zieh die PDF in das Feld oder wähle sie aus. Sie wird nur lokal in deinem Browser geöffnet.
Gib ein Passwort zum Öffnen ein. Lege fest, ob Drucken, Kopieren und Bearbeiten erlaubt sein sollen.
Lade die verschlüsselte PDF herunter. Ab jetzt lässt sie sich nur noch mit dem Passwort öffnen.
Die PDF wird mit AES-256 verschlüsselt, einem heute gängigen Standard für starke Verschlüsselung.
Du entscheidest, ob Empfänger drucken, Text kopieren oder das Dokument bearbeiten dürfen.
Die Verschlüsselung läuft im Browser. Dein ungeschütztes Dokument wird nie an einen Server übertragen.
Keine Anmeldung, kein Wasserzeichen, kein Tageslimit – einfach Datei rein, Passwort setzen, fertig.
Funktioniert unter Windows, macOS, Linux sowie auf iPhone, iPad und Android, ohne Installation.
Wer Verträge, Gehaltsabrechnungen, Steuerunterlagen oder Gesundheitsdaten per E-Mail verschickt, sollte die Datei nicht ungeschützt versenden. E-Mails können falsch adressiert, weitergeleitet oder auf fremden Geräten geöffnet werden. Wenn du die PDF verschlüsselst, kann nur jemand mit dem richtigen Passwort den Inhalt lesen – selbst wenn die Datei in falsche Hände gerät.
Mit diesem Tool setzt du ein Öffnen-Passwort und verschlüsselst die PDF mit AES-256. Zusätzlich kannst du Rechte festlegen: Drucken, Kopieren und Bearbeiten lassen sich einzeln erlauben oder verbieten. Im Englischen heißt das protect PDF oder encrypt PDF; auf Deutsch sagt man auch „PDF mit Passwort schützen“ oder „PDF-Passwort setzen“.
Nicht jede Datei braucht ein Passwort. Sinnvoll ist das Verschlüsseln von PDF-Dateien immer dann, wenn der Inhalt Rückschlüsse auf Personen, Geld oder Gesundheit zulässt oder wenn du ihn vertraulich behandeln musst. Typische Beispiele:
Umgekehrt ist ein Passwort bei öffentlichen Informationen wie Flyern oder Speisekarten eher lästig. Ein guter Grundsatz: Würde es dich stören, wenn ein Fremder die Datei liest, dann verschlüssele sie. Übrigens lassen sich mehrere Dokumente mit PDF zusammenfügen erst zu einer Datei bündeln und dann gemeinsam schützen. So muss der Empfänger nur ein einziges Passwort eingeben, und du behältst den Überblick, welches Passwort zu welcher Sendung gehört.
PDFs kennen zwei Arten von Schutz, die oft verwechselt werden:
| Schutz | Was er bewirkt | Wie stark |
|---|---|---|
| Öffnen-Passwort | Ohne Passwort lässt sich die Datei nicht anzeigen. Der Inhalt ist verschlüsselt. | Stark, wenn das Passwort gut ist |
| Rechte (Drucken, Kopieren, Bearbeiten) | Die Datei öffnet sich, aber bestimmte Aktionen werden gesperrt. | Eher eine Bitte an das Anzeigeprogramm |
Wichtig zu wissen: Rechte-Beschränkungen werden von den meisten PDF-Readern beachtet, lassen sich aber mit geeigneten Werkzeugen oft ohne Passwort aufheben. Sie sind deshalb gut, um versehentliches Ändern oder Kopieren zu verhindern, aber kein Schutz für geheime Inhalte. Für echte Vertraulichkeit brauchst du immer das Öffnen-Passwort.
Selbst starke Verschlüsselung nützt wenig, wenn das Passwort leicht zu erraten ist. Ein paar Regeln helfen:
Gut zu wissen: Viele Empfänger öffnen PDFs am Handy. Ein sehr langes Passwort mit vielen Sonderzeichen lässt sich dort mühsam eintippen. Wortfolgen mit Bindestrichen sind ein guter Kompromiss aus Sicherheit und Bedienbarkeit, weil sie lang sind und trotzdem ohne Tippfehler eingegeben werden können.
Eine Datei, die du schützen willst, sollte vorher nicht ungeschützt irgendwo landen. Deshalb arbeitet dieses Tool vollständig im Browser. Die PDF wird auf deinem Gerät gelesen, verschlüsselt und direkt wieder als Download angeboten. Es gibt keine Übertragung an einen Server und damit auch keine Kopie, die irgendwo gespeichert sein könnte.
Das Größenlimit hängt nur vom Arbeitsspeicher deines Geräts ab. Am Computer lassen sich auch große Dateien mit vielen Hundert Seiten verarbeiten, am Handy ist die Grenze niedriger. Wenn deine PDF sehr groß ist, kannst du sie vorher mit PDF komprimieren verkleinern – das spart auch beim E-Mail-Versand Platz.
Das Tool funktioniert auf jedem Gerät mit aktuellem Browser. Auf dem iPhone oder iPad (iOS) öffnest du diese Seite in Safari und wählst die PDF aus der Dateien-App. Auf Android nutzt du Chrome oder einen anderen Browser. Am Computer ziehst du die Datei einfach ins Fenster.
Es gibt auch Wege mit vorhandenen Programmen:
Diese Wege funktionieren gut, bieten aber nicht immer die Rechte-Einstellungen für Drucken, Kopieren und Bearbeiten. Mit dem Tool hast du alles an einer Stelle, egal auf welchem Gerät.
Ein Passwortschutz ist kein Ersatz für eine Unterschrift. Er verhindert unbefugtes Lesen, sagt aber nichts darüber aus, wer das Dokument erstellt hat.
Öffne die PDF in diesem Tool, gib ein Passwort ein und lade die geschützte Datei herunter. Das ist kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen.
Setze in diesem Tool ein Öffnen-Passwort. Die PDF wird dann mit AES-256 verschlüsselt und lässt sich nur noch mit dem Passwort anzeigen. Zusätzlich kannst du Drucken, Kopieren und Bearbeiten sperren.
Das Tool nutzt AES-256, ein gängiger Standard für starke Verschlüsselung. Wie sicher die Datei am Ende ist, hängt vor allem von deinem Passwort ab – je länger und zufälliger, desto besser.
Ja. Öffne diese Seite in Safari, wähle die PDF aus der Dateien-App und setze ein Passwort. Die geschützte Datei speicherst du wieder in der Dateien-App.
Dann lässt sich die Datei nicht mehr öffnen, und es gibt keine Möglichkeit, das Passwort zurückzusetzen. Speichere Passwörter deshalb in einem Passwort-Manager und behalte eine ungeschützte Kopie an einem sicheren Ort.
Ja, du kannst Drucken, Kopieren und Bearbeiten einzeln erlauben oder verbieten. Beachte, dass solche Rechte-Sperren weniger stark sind als ein Öffnen-Passwort und sich oft umgehen lassen.
Nein. Die Verschlüsselung passiert komplett im Browser auf deinem Gerät. Die Datei verlässt deinen Computer oder dein Handy nicht.