Kostenloses Online-Tool · Bilder & Video
Mit diesem Tool kannst du ein Video komprimieren und die Dateigröße deutlich verkleinern – kostenlos und ohne Anmeldung. Ideal, um Videos für WhatsApp, E-Mail oder Upload-Formulare kleiner zu machen.
Zieh dein Video (MP4, MOV, WebM, AVI, MKV u. a., bis 500 MB) in das Feld oder wähle es vom Computer oder Handy aus.
Wähle die Stärke (leicht, empfohlen, stark) und die Auflösung. Auf Wunsch entfernst du zusätzlich die Tonspur.
Das Video wird auf einem Server in Deutschland komprimiert. Du lädst die kleinere MP4-Datei herunter, das Original wird sofort gelöscht.
MP4, MOV, WebM, AVI, MKV und weitere Formate werden zu einer MP4 mit H.264, die fast jedes Gerät abspielt.
Drei Stufen von leicht bis stark, dazu die Wahl zwischen Originalauflösung, 1080p, 720p und 480p.
Auch längere Clips vom Smartphone oder aus der Kamera lassen sich verkleinern.
Dein Video wird verschlüsselt übertragen, in Deutschland verarbeitet und direkt danach gelöscht.
Keine Anmeldung, kein Logo im Video, keine Installation – auf Computer, iPhone und Android.
Moderne Smartphones filmen in hoher Auflösung und mit hoher Bildrate. Das sieht toll aus, erzeugt aber riesige Dateien: Schon wenige Minuten Video können mehrere Hundert Megabyte groß sein. Messenger, E-Mail-Anbieter, Schul- und Uni-Plattformen oder Bewerbungsportale haben jedoch Größenlimits. Spätestens dann musst du das Video verkleinern.
Beim Komprimieren wird das Video neu berechnet: Informationen, die das Auge kaum wahrnimmt, werden effizienter gespeichert oder weggelassen. Zusätzlich kannst du die Auflösung senken, was die Datei noch einmal deutlich kleiner macht. Das Ergebnis ist bei diesem Tool immer eine MP4-Datei mit dem Codec H.264. Ob du also eine MP4 komprimieren, ein MOV vom iPhone verkleinern oder eine alte AVI-Datei kleiner machen willst – am Ende steht ein Format, das praktisch überall läuft.
Ob du nach „Video verkleinern“, „Video kleiner machen“, „MP4 komprimieren“ oder „Video komprimieren online kostenlos“ suchst: Fast immer geht es darum, die Dateigröße in Megabyte zu reduzieren. Dafür gibt es drei Hebel, die sich gut kombinieren lassen:
Der Codec H.264, in dem das Tool speichert, ist seit vielen Jahren der Standard für Videos im Web. Er wird von Smartphones, Laptops, Browsern, Smart-TVs und Präsentationsprogrammen gleichermaßen unterstützt. Du musst dir also keine Gedanken machen, ob der Empfänger das Video öffnen kann.
Du hast zwei Stellschrauben, die du frei kombinieren kannst:
| Einstellung | Optionen | Wirkung |
|---|---|---|
| Stärke | leicht, empfohlen, stark | Je stärker, desto kleiner die Datei und desto eher sieht man Qualitätsverluste bei schnellen Bewegungen. |
| Auflösung | beibehalten, 1080p, 720p, 480p | Weniger Pixel pro Bild ergeben eine deutlich kleinere Datei. Auf dem Handy-Bildschirm fällt der Unterschied oft kaum auf. |
| Ton | behalten oder entfernen | Ohne Tonspur wird die Datei etwas kleiner – sinnvoll bei Bildschirmaufnahmen oder Clips ohne relevanten Ton. |
Für die meisten Fälle ist die Stufe „empfohlen“ ein guter Start. Ist die Datei danach noch zu groß, senke zuerst die Auflösung, bevor du die Stärke erhöhst. Eine niedrigere Auflösung wirkt meist sauberer als eine sehr starke Kompression bei voller Auflösung.
Zwei der häufigsten Gründe, ein Video kleiner zu machen, sind Messenger und E-Mail. Beide haben Grenzen für Anhänge, und je nach Anbieter und Version liegen diese unterschiedlich hoch.
Tipp: Kürze das Video vorher, wenn nur ein Teil wichtig ist. Jede Sekunde weniger spart Speicher, ganz ohne Qualitätsverlust.
Bei Videos, die du nur einmal ansehen oder kurz zeigen willst, darfst du ruhig mutiger sein. Für Erinnerungsvideos, die du aufbewahren möchtest, wähle lieber die leichte Stufe und behalte die Auflösung bei.
Du brauchst keine App und kein Schnittprogramm. Das Tool läuft im Browser: auf dem iPhone und iPad in Safari, auf Android-Handys in Chrome und am Computer unter Windows, macOS oder Linux. Am Handy wählst du das Video direkt aus der Mediathek oder Galerie aus.
iPhone-Videos liegen meist als MOV vor und nutzen oft den effizienten Codec HEVC. Beim Komprimieren wandelt das Tool sie in MP4 mit H.264 um. Das hat einen Nebeneffekt, der oft willkommen ist: Das Video lässt sich danach auch auf älteren Windows-PCs, Smart-TVs und in Programmen abspielen, die mit HEVC Probleme haben.
Beachte, dass das Video für die Umwandlung übertragen werden muss. Große Dateien brauchen im mobilen Netz entsprechend länger. Im WLAN geht es in der Regel deutlich schneller.
Videos zu komprimieren braucht viel Rechenleistung. Deshalb arbeitet dieses Tool nicht im Browser, sondern auf einem Server in Deutschland. Dein Video wird verschlüsselt per HTTPS übertragen, dort komprimiert und direkt nach der Umwandlung gelöscht. Es wird nichts gespeichert und nichts an Dritte weitergegeben.
Ist dein Video größer als 500 MB, teile es vorher in kürzere Abschnitte oder exportiere es aus deiner Kamera-App bereits in einer niedrigeren Auflösung.
Musst du neben dem Video auch Fotos oder Dokumente verschicken, kannst du die Bilder mit Bild verkleinern und PDFs mit PDF komprimieren ebenfalls schrumpfen. So passt alles in eine Nachricht.
Lade das Video in dieses Tool, wähle Stärke und Auflösung und starte die Komprimierung. Nach kurzer Zeit lädst du eine kleinere MP4-Datei herunter – kostenlos und ohne Anmeldung.
Wähle eine niedrige Auflösung wie 720p oder 480p und die Stufe „stark“. Reicht das nicht, kürze das Video vorher oder verschicke es als Link über einen Cloud-Speicher.
Wähle „empfohlen“ und 720p. Für das Anschauen am Handy reicht diese Auflösung völlig, und die Datei wird deutlich kleiner.
Du kannst Videos bis 500 MB hochladen. Größere Dateien teilst du am besten vorher in kürzere Abschnitte.
Unter anderem MP4, MOV, WebM, AVI und MKV. Das Ergebnis ist immer eine MP4-Datei mit H.264, die auf fast allen Geräten läuft.
Ja. Öffne diese Seite in Safari, wähle das Video aus deiner Mediathek und lade das komprimierte MP4 anschließend wieder herunter. Eine App brauchst du nicht.
Es wird verschlüsselt an einen Server in Deutschland übertragen, dort komprimiert und direkt danach gelöscht. Es wird nichts gespeichert oder weitergegeben.
Ein wenig, denn Komprimieren heißt, Informationen einzusparen. Mit der Stufe „empfohlen“ ist der Unterschied am Handy oder Laptop meist kaum zu sehen.